Künstlerverein Malkasten


Jacobistr. 6a
40211 Düsseldorf
Hentrichhaus
Mo–So: 12-21 Uhr
Jacobihaus
Di: 19–21 Uhr
Malkastenforum
Di: 17–21 Uhr
Do–So: 11–17 Uhr
Malkastenpark
Mo–So: 10–20 Uhr
Lido im Malkasten (Bar)
Mo–Sa: 12–23 Uhr
So: 12–21 Uhr
T +49 (0) 211-35 64 71
Exhibitions
HER. un/seen. Künstlerinnen im Malkasten 1977–1997
Ulrike Arnold, Ulrike Beckmann, Alice Blumberg, Dorothee Bouchard, Charlotte Buck-Bliesener, Adina Caloenescu, Antonia Dombrowski, Ilna Ewers-Wunderwald, Karin Flörsheim, Gretel Gemmert, Lenore Gerber-Sporleder, Maren Heyne, Nan Hoover, Setsuko Ikai-Kottmann, Anna Jocham, Ruth van Kampen, Claudia van Koolwijk, Elisabeth Köhler-Burtscheidt, Herma Körding, Kim-Camille Kreuz, Silke Leverkühne, Julia Lohmann, Marianne Mangold-Nienhaus, Edith Oellers, Elly Ohms-Quennet, Jeanette Plücken, Gerhild Poos, Lu Possehl, Helga Radener-Blaschke, Natascha Schmitten, Ina Seeberg, Brigitte Seeling-Fassbender, Hannelore Strohbach, Nobuko Sugai, Sabine Tschierschky, Ruth Weber, Brigitte Wiegmann, Annette Wimmershoff
Info: Die Rolle der weiblichen Mitglieder im Künstlerverein Malkasten ist essenziell – wurde aber bisher wenig beachtet. Erstmals behandelt die Ausstellung HER. un/seen. Künstlerinnen im Malkasten 1977–1997 dieses wichtige Thema. Der Künstlerverein Malkasten wurde 1848 in Düsseldorf gegründet, aber erst im Jahr 1977 – nach langen Diskussionen und einer Satzungsänderung – durften Künstlerinnen Mitglied werden. Anhand der Werke ausgewählter Künstlerinnen – unter ihnen viele Neu- und Wiederentdeckungen – vermittelt die Ausstellung einen Eindruck von der großen Bandbreite weiblicher Positionen im Malkasten in den ersten zwei Jahrzehnten nach der wichtigen Satzungsänderung. Die Exponate stammen von den Künstlerinnen, aus deren Nachlässen, aus Museen und Privatsammlungen sowie aus dem Archiv des Künstlerverein Malkasten selbst. Zusätzlich belebt wird die Ausstellung durch Video-Interviews mit Künstlerinnen, die teils seit den 1980er Jahren Vereinsmitglieder sind. Wenn die Ausstellung einerseits die Vergangenheit des Vereins aufarbeitet, so wirft sie andererseits ein Licht auf die aktuelle künstlerische Praxis von Frauen. (…) Ort: Malkastenforum.

Secret Air Conditioning Room
Iris Helena Hamers
Info: Im Secret Air Conditioning Room hängen Aluminiumverbundplatten an jeweils zwei dünnen, geflochtenen Schnüren versetzt von der Decke. Hinter Glas, wie in einem Vivarium. Sie sind in Formen gefräst. Ihre CNC-geschnittene Kante verläuft entlang einer gesetzten Kontur, die die aufgedruckten Motive von ihrer nicht mehr sichtbaren Bildumgebung scharf trennt. Die Oberfläche der Platten ist metallisch und schimmert durch die UV-gehärtete Tinte. Die Rückseiten der Platten reflektieren die umliegenden Bilder so unscharf, dass nur noch Farben übrig bleiben. Die Abbilder stammen aus digitalen, virtuellen Räumen. Von da, wo sie ohne feste Größe, Anzahl und Gegend als Repräsentationen von Gegenständen vorkommen und aus aufflackernden LEDs und Glas bestehen. Sie sind Frames in einem nie endenden Film, gesteuert durch Algorithmen und Berührungen von Fingerkuppen und Displays. Ständig dem Zerfall durch den nächsten unausweichlichen Swipe geweiht. Eingefasst in einem Gerät, das man durch seine Ausstrahlung unendlicher Information als Gegenstand vergisst. Ort: Vitrine im Hentrichhaus.

ob du wirklich richtig stehst
Markus Henschler
Info: Mit ob du wirklich richtig stehst verknüpft Markus Henschler die besonderen Eigenschaften des Schaukastens als Lichtapparat mit nächtlichen Ängsten von Nicht-Männern. Die im Schaukasten des Malkastens präsentierte Zeichnung verändert sich mit Einbruch der Dunkelheit maßgeblich: Während analog zum Sonnenuntergang auch innerhalb der Zeichnung das meiste Licht schwindet, kommen neue, tagsüber unsichtbare Bildelemente zum Vorschein. Diese verweisen auf den Zustand, dass sich Nicht-Männer deutlich unsicherer als Männer fühlen, wenn sie nachts alleine draußen unterwegs sind. Ort: Schaukasten auf dem Vorplatz, rund um die Uhr frei zugänglich.

Flughafer
Lea Weeber
Info: Flughafer. Sammeln. Weitertragen. In The Carrier Bag Theory of Fiction fragt Ursula K. Le Guin: Was wäre, wenn die erste Erfindung der Menschheit nicht eine Waffe, sondern eine von Frauen entwickelte Tragetasche gewesen wäre – ein Behältnis, in dem sich Geschichten wie gesammelte Körner aufbewahren ließen? In der Fahneninstallation Flughafer manifestiert sich die Idee der Tragetasche als Ort des Sammelns und Bewahrens feministischen, spekulativen Wissens. Ähnlich wie Fahnen steht Flughafer unter dem Einfluss von Wind. Die fortgetragenen Körner symbolisieren den Prozess des Weitertragens von Geschichten. Dabei wird die männlich geprägte historische Erzählung und das Verständnis des Mannes als Held aus feministischer Perspektive hinterfragt, während andere Geschichten sichtbar gemacht werden. Ort: Fahnen auf dem Vorplatz, rund um die Uhr frei zugänglich.

Automatic
David Zubek
Info: In seiner Arbeit befasst sich David Zubek vor allem mit digitalen Medien und deren Einfluss auf das alltägliche Leben, meist in Form von Videos, Musik und Games. Die Gegenüberstellung von virtuellem Raum und Realität, mit intimem Blick auf das Persönliche, stehen dabei im Fokus. Die Welten von Spielen, die er dazu oft filmt werden genauso wie ein realer Raum behandelt, in dem er Details und Szenen filmt und somit neu kontextualisiere. Die Arbeit AUTOMATIC besteht ausschließlich aus Aufnahmen aus dem Spiel Black Mesa. Die Spielausschnitte werden nicht mit realen Bildern in Kontrast gestellt, sondern sollen selbst als real wahrgenommen werden. (…) Ort: Rotunde im Hentrichhaus.

Licht und Aktion
Horst Gläsker
Info: Horst Gläsker ist ein Allroundkünstler, der in seinem Werk die unterschiedlichsten Genres miteinander vereint: Malerei, Zeichnung und Bildhauerei, Tanz, Musik und Performance, Architektur und Installation. Dabei spielt für den 1949 in Herford geborenen Düsseldorfer Künstler vor allem die Symbiose von Malerei und Musik eine wichtige Rolle. Einen kleinen Einblick in das Schaffen von Horst Gläsker vermittelt die Ausstellung Licht und Aktion, die ab 18. November 2025 bis Ende Januar 2026 in der Lido Malkasten (Bar) zu sehen ist. Dabei konzentriert sich die Schau auf Gläskers Lichtzeichnungen und Pinseltanz-Monotypien. Fotografien von ausgewählten Performances und von seinen so genannten Tischkonzerten treten ergänzend hinzu. Ort: Lido im Malkasten (Bar).

Das kleine Format: ...alles geht...
Jahresausstellung der Mitglieder des Künstlerverein Malkasten
Info: Alles geht. Das ist das Motto der diesjährigen Mitgliederausstellung des Künstlerverein Malkasten, DAS KLEINE FORMAT. 303 Kunstwerke wurden eingereicht, vom klassischen Ölgemälde bis zu textilen Arbeiten aus Seide oder Wolle. Alle Gattungen sind vertreten: Malerei und Zeichnung, Druckgrafik und Fotografie, Skulptur und Objektkunst. Mit über 300 Arbeiten wird nochmals die Rekordzahl von 250 Werken im letzten Jahr übertroffen. Besonders viele junge Mitglieder haben sich diesmal beteiligt; teils studieren sie noch an der Kunstakademie Düsseldorf, teils haben sie gerade ihren Abschluss gemacht. Im Zusammenspiel mit den älteren und arrivierten Positionen ergibt sich eine spannende Mischung. Gerade dieser Dialog der Generationen ist ein Grundanliegen des Künstlerverein Malkasten. DAS KLEINE FORMAT besteht bereits seit den 1960er Jahren. Die Ausstellung ist zum festen Bestandteil des kulturellen Lebens in der Landeshauptstadt Düsseldorf geworden. Sie trifft stets auf große Resonanz und lockt zahlreiche Besucher*innen in den Künstlerverein Malkasten. Viele der Kunstwerke finden bereits am Eröffnungsabend begeisterte Käufer*innen. Öffnungszeiten: 9. & 16. Dezember 2025 und am 6. Januar 2026, jeweils 17–21 Uhr, sowie nach telefonischer Vereinbarung unter +49 (0) 211-356 471.

ex ovo machina
Lili Voigt
Info: Die klassische Redewendung ex ovo omnia (aus dem Ei stammt alles) verweist auf das Ei als Ursprung allen Lebens. Der Titel ex ovo machina verdreht dieses Prinzip bewusst: Aus dem Ei, Symbol für Geburt und organische Entwicklung, tritt nicht Leben hervor, sondern Maschine. Das Werk ist als klassisch komponiertes Stillleben angelegt. Es zeigt eine geöffnete Eierschale – umgeben von Spuren des Verfalls, bewohnt von einer technischen Konstruktion. Was ursprünglich für Wachstum stand, wird zur Trägerform einer künstlichen Übernahme. ex ovo machina beschreibt diesen Bruch mit dem natürlichen Zyklus: den Moment, in dem Technik den Platz des Lebendigen einnimmt – eine subtile, aber unumkehrbare Verschiebung des Ursprungsbegriffs. Der Videoloop verstärkt diese Spannung: Die Endlosschleife lässt den Eingriff in den Lebenszyklus als dauerhaft und unumkehrbar erscheinen. Lili Voigt hat eine fotografische Ausbildung absolviert und ihr Studium mit einem Diplom für Audiovisuelle Medien an der Kunsthochschule für Medien (KHM) in Köln abgeschlossen. Seitdem ist sie kontinuierlich als Medienkünstlerin tätig. Ort: Rotunde im Hentrichhaus.


Events
Das kleine Format: …alles geht…
Jahresausstellung der Mitglieder des Künstlerverein Malkasten
Info: Herzliche Einladung zur Eröffnung der Jahresausstellung der Mitglieder des Künstlerverein Malkasten am Dienstag, 2. Dezember 2025, um 18 Uhr: Alles geht ist das Motto der diesjährigen Mitgliederausstellung DAS KLEINE FORMAT. 303 Kunstwerke wurden eingereicht, vom klassischen Ölgemälde bis zu textilen Arbeiten aus Seide oder Wolle. Alle Gattungen sind vertreten: Malerei und Zeichnung, Druckgrafik und Fotografie, Skulptur und Objektkunst. Mit über 300 Arbeiten wird nochmals die Rekordzahl von 250 Werken im letzten Jahr übertroffen. Besonders viele junge Mitglieder haben sich diesmal beteiligt; teils studieren sie noch an der Kunstakademie Düsseldorf, teils haben sie gerade ihren Abschluss gemacht. Im Zusammenspiel mit den älteren und arrivierten Positionen ergibt sich eine spannende Mischung. Gerade dieser Dialog der Generationen ist ein Grundanliegen des Künstlerverein Malkasten. DAS KLEINE FORMAT besteht bereits seit den 1960er Jahren. Die Ausstellung ist zum festen Bestandteil des kulturellen Lebens in der Landeshauptstadt Düsseldorf geworden. Sie trifft stets auf große Resonanz und lockt zahlreiche Besucher*innen in den Künstlerverein Malkasten. Viele der Kunstwerke finden bereits am Eröffnungsabend begeisterte Käufer*innen, denn alle Arbeiten können vor Ort käuflich erworben werden.




Chanoyu – Japanische Teezusammenkunft mit Nobuko Sōchō Sugai
Nobuko Sōchō Sugai (Künstlerin)
Info: Herzliche Einladung zu Chanoyu, einer japanischen Teezusammenkunft mit Nobuko Sōchō Sugai am Sonntag, 7. Dezember 2025, um 15 Uhr im Rahmen der Ausstellung HER. un/seen. Künstlerinnen im Malkasten 1977–1997. Nobuko Sōchō Sugai studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Von 1991 bis 1998 war sie aktives Mitglied des Künstlervereins Malkasten und gehörte von 1994 bis 1998 dessen Vorstand an, bevor sie nach New York zog. Nach einem sechsjährigen Aufenthalt dort, lebt sie seit 2004 in Berlin. In Berlin widmet sie sich erneut dem Urasenke-Teeweg und den vielfältigen künstlerischen Aspekten der japanischen Teetradition, mit denen sie bereits während ihres Studiums in Berührung kam. Ihren Teename Sōchō erhielt sie 2017 vom Urasenke-Großmeister Zabōsai Sōshitsu XVI. Im Jahr 2013 war sie an der Gründung des Chadō Urasenke Teeweg-Verein Berlin e.V. beteiligt, dessen Vorsitz sie heute innehat. (…) Ort: Malkastenforum.


Lesung mit Ina Seeberg
Ina Seeberg (Autorin)
Info: Herzliche Einladung zur Lesung mit Ina Seeberg am Dienstag, 9. Dezember 2025, um 19 Uhr im Rahmen der Ausstellung HER. un/seen. Künstlerinnen im Malkasten 1977–1997. Ina Seeberg liest an dem Abend aus ihren drei Büchern: Kinderstation, Gruppenkinder und Fatma Gül und ihre Kinder. Ort: Malkastenforum.


Öffentliche Führung: HER. un/seen. Künstlerinnen im Malkasten 1977–1997
Ulrike Arnold, Ulrike Beckmann, Alice Blumberg, Dorothee Bouchard, Charlotte Buck-Bliesener, Adina Caloenescu, Antonia Dombrowski, Ilna Ewers-Wunderwald, Karin Flörsheim, Gretel Gemmert, Lenore Gerber-Sporleder, Maren Heyne, Nan Hoover, Setsuko Ikai-Kottmann, Anna Jocham, Ruth van Kampen, Claudia van Koolwijk, Elisabeth Köhler-Burtscheidt, Herma Körding, Kim-Camille Kreuz, Silke Leverkühne, Julia Lohmann, Marianne Mangold-Nienhaus, Edith Oellers, Elly Ohms-Quennet, Jeanette Plücken, Gerhild Poos, Lu Possehl, Helga Radener-Blaschke, Natascha Schmitten, Ina Seeberg, Brigitte Seeling-Fassbender, Hannelore Strohbach, Nobuko Sugai, Sabine Tschierschky, Ruth Weber, Brigitte Wiegmann, Annette Wimmershoff
Info: Der Künstlerverein Malkasten ist 1848 in Düsseldorf von Künstlern für Künstler gegründet worden. Jedoch erst 129 Jahre später im Jahr 1977 – nach langen Diskussionen und einer Satzungsänderung – durften Künstlerinnen Mitglied im Verein werden. Erstmals behandelt die Ausstellung HER. un/seen. Künstlerinnen im Malkasten 1977–1997 nun dieses Thema und zeigt anhand von Werken ausgewählter Künstlerinnen – unter ihnen viele Neu- und Wiederentdeckungen – einen Eindruck von der großen Bandbreite weiblicher Positionen im Malkasten in den ersten zwei Jahrzehnten nach der wichtigen Satzungsänderung. (…) Ort: Malkastenforum / Mitglieder zahlen 4 € für die Führung, Nichtmitglieder zahlen 8 € (4 € Eintritt + 4 € Führung).



Öffentliche Führung: HER. un/seen. Künstlerinnen im Malkasten 1977–1997
Ulrike Arnold, Ulrike Beckmann, Alice Blumberg, Dorothee Bouchard, Charlotte Buck-Bliesener, Adina Caloenescu, Antonia Dombrowski, Ilna Ewers-Wunderwald, Karin Flörsheim, Gretel Gemmert, Lenore Gerber-Sporleder, Maren Heyne, Nan Hoover, Setsuko Ikai-Kottmann, Anna Jocham, Ruth van Kampen, Claudia van Koolwijk, Elisabeth Köhler-Burtscheidt, Herma Körding, Kim-Camille Kreuz, Silke Leverkühne, Julia Lohmann, Marianne Mangold-Nienhaus, Edith Oellers, Elly Ohms-Quennet, Jeanette Plücken, Gerhild Poos, Lu Possehl, Helga Radener-Blaschke, Natascha Schmitten, Ina Seeberg, Brigitte Seeling-Fassbender, Hannelore Strohbach, Nobuko Sugai, Sabine Tschierschky, Ruth Weber, Brigitte Wiegmann, Annette Wimmershoff
Info: Der Künstlerverein Malkasten ist 1848 in Düsseldorf von Künstlern für Künstler gegründet worden. Jedoch erst 129 Jahre später im Jahr 1977 – nach langen Diskussionen und einer Satzungsänderung – durften Künstlerinnen Mitglied im Verein werden. Erstmals behandelt die Ausstellung HER. un/seen. Künstlerinnen im Malkasten 1977–1997 nun dieses Thema und zeigt anhand von Werken ausgewählter Künstlerinnen – unter ihnen viele Neu- und Wiederentdeckungen – einen Eindruck von der großen Bandbreite weiblicher Positionen im Malkasten in den ersten zwei Jahrzehnten nach der wichtigen Satzungsänderung. (…) Ort: Malkastenforum / Mitglieder zahlen 4 € für die Führung, Nichtmitglieder zahlen 8 € (4 € Eintritt + 4 € Führung).



Finissage: Das kleine Format: …alles geht…
Jahresausstellung der Mitglieder des Künstlerverein Malkasten
Info: Alles geht. Das ist das Motto der diesjährigen Mitgliederausstellung des Künstlerverein Malkasten, DAS KLEINE FORMAT. 303 Kunstwerke wurden eingereicht, vom klassischen Ölgemälde bis zu textilen Arbeiten aus Seide oder Wolle. Alle Gattungen sind vertreten: Malerei und Zeichnung, Druckgrafik und Fotografie, Skulptur und Objektkunst. Mit über 300 Arbeiten wird nochmals die Rekordzahl von 250 Werken im letzten Jahr übertroffen. Besonders viele junge Mitglieder haben sich diesmal beteiligt; teils studieren sie noch an der Kunstakademie Düsseldorf, teils haben sie gerade ihren Abschluss gemacht. Im Zusammenspiel mit den älteren und arrivierten Positionen ergibt sich eine spannende Mischung. Gerade dieser Dialog der Generationen ist ein Grundanliegen des Künstlerverein Malkasten. DAS KLEINE FORMAT besteht bereits seit den 1960er Jahren. Die Ausstellung ist zum festen Bestandteil des kulturellen Lebens in der Landeshauptstadt Düsseldorf geworden. Sie trifft stets auf große Resonanz und lockt zahlreiche Besucher*innen in den Künstlerverein Malkasten. Viele der Kunstwerke finden bereits am Eröffnungsabend begeisterte Käufer*innen, denn alle Arbeiten können vor Ort käuflich erworben werden.











