Neue Galerie Gladbeck


Bottroper Str. 17
45964 Gladbeck
Mi–So: 15–20 Uhr
T +49 (0) 2043-319 83 71
Exhibitions
How many do you see?
Aneta Kajzer
Info: Aneta Kajzers Malerei ist gestisch intuitiv und farbintensiv. Ihre Bilder entstehen aus dem malerischen Prozess heraus. Es gibt keine vorangestellten Bildideen oder Vorzeichnungen. Flächen und Formen ziehen über das Bildgeschehen. Aus ihnen formuliert sich Gegenständliches heraus: Wesen, Gesichter, Landschaften, die sich wieder auflösen. Das geschieht mal spielerisch, mal bedrohlich oder ganz unvermittelt. Was wir sehen, bleibt widersprüchlich. Wir erkennen darin die Begrenztheit unserer Einbildungen. Und wir spüren: Wahrnehmung ist immer auch Hingebung. Aneta Kajzer (*1989 Kattowitz) studierte Malerei bei Prof. Anne Berning und Prof. Shannon Bool an der Kunsthochschule Mainz. Sie erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, u.a. 2019 das Stiftung Kunstfonds Arbeitsstipendium, 2021 das Marianne-Defet-Malerei-Stipendium und 2022 den Kallmann-Preis mit Einzelausstellung am Kallmann-Museum Ismaning. 2019/20 war Kajzer Teil der großen Gruppenausstellung Jetzt! Junge Malerei in Deutschland, die im Kunstmuseum Bonn, im Museum Wiesbaden, in den Kunstsammlungen Chemnitz und in den Deichtorhallen Hamburg gezeigt wurde. Aneta Kajzers Arbeiten sind bereits in einigen nationalen und internationalen Sammlungen vertreten, darunter die Sammlung Zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland, die Kunstsammlungen Chemnitz, der Fonds Régional d’Art Contemporain Auvergne (Frankreich) und die Sammlung des Nationalmuseum Danzig (Polen). Sie lebt und arbeitet in Berlin.

Events
Artist Talk: Aneta Kajzer. How many do you see?
Aneta Kajzer
Info: Aneta Kajzers Malerei ist gestisch intuitiv und farbintensiv. Ihre Bilder entstehen aus dem malerischen Prozess heraus. Es gibt keine vorangestellten Bildideen oder Vorzeichnungen. Flächen und Formen ziehen über das Bildgeschehen. Aus ihnen formuliert sich Gegenständliches heraus: Wesen, Gesichter, Landschaften, die sich wieder auflösen. Das geschieht mal spielerisch, mal bedrohlich oder ganz unvermittelt. Was wir sehen, bleibt widersprüchlich. Wir erkennen darin die Begrenztheit unserer Einbildungen. Und wir spüren: Wahrnehmung ist immer auch Hingebung. Aneta Kajzer (*1989 Kattowitz) studierte Malerei bei Prof. Anne Berning und Prof. Shannon Bool an der Kunsthochschule Mainz. Sie erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, u.a. 2019 das Stiftung Kunstfonds Arbeitsstipendium, 2021 das Marianne-Defet-Malerei-Stipendium und 2022 den Kallmann-Preis mit Einzelausstellung am Kallmann-Museum Ismaning. 2019/20 war Kajzer Teil der großen Gruppenausstellung Jetzt! Junge Malerei in Deutschland, die im Kunstmuseum Bonn, im Museum Wiesbaden, in den Kunstsammlungen Chemnitz und in den Deichtorhallen Hamburg gezeigt wurde. (…)

Kuratorinnenführung: Aneta Kajzer. How many do you see?
Sabine Maria Schmidt (Kuratorin und Leitung, Neue Galerie Gladbeck)
Info: Führung mit der Kuratorin und Leiterin der Neuen Galerie Gladbeck, Sabine Maria Schmidt, durch die aktuelle Ausstellung Aneta Kajzer. How many do you see?. Aneta Kajzers Malerei ist gestisch intuitiv und farbintensiv. Ihre Bilder entstehen aus dem malerischen Prozess heraus. Es gibt keine vorangestellten Bildideen oder Vorzeichnungen. Flächen und Formen ziehen über das Bildgeschehen. Aus ihnen formuliert sich Gegenständliches heraus: Wesen, Gesichter, Landschaften, die sich wieder auflösen. Das geschieht mal spielerisch, mal bedrohlich oder ganz unvermittelt. Was wir sehen, bleibt widersprüchlich. Wir erkennen darin die Begrenztheit unserer Einbildungen. Und wir spüren: Wahrnehmung ist immer auch Hingebung. Aneta Kajzer (*1989 Kattowitz) studierte Malerei bei Prof. Anne Berning und Prof. Shannon Bool an der Kunsthochschule Mainz. Sie erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, u.a. 2019 das Stiftung Kunstfonds Arbeitsstipendium, 2021 das Marianne-Defet-Malerei-Stipendium und 2022 den Kallmann-Preis mit Einzelausstellung am Kallmann-Museum Ismaning. 2019/20 war Kajzer Teil der großen Gruppenausstellung Jetzt! Junge Malerei in Deutschland, die im Kunstmuseum Bonn, im Museum Wiesbaden, in den Kunstsammlungen Chemnitz und in den Deichtorhallen Hamburg gezeigt wurde. (…)








