ArtJunk
No. 33—2026

Museum Ratingen

Museum Ratingen ArtJunk

Peter-Brüning-Platz 1
40878 Ratingen

Di–So: 11–17 Uhr
feiertags geöffnet

T +49 (0) 2102-550 41 81

F +49 (0) 2102-550 94 18

E

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Exhibitions

Linie Fläche Raum – 100 Jahre Museum Ratingen

Ralf Brueck, Peter Brüning, Michael Buthe, Henriette Grahnert, Jan Holthoff, Birgit Jensen, Horst Keining, Jan Kolata, Rune Mields, Neringa Naujokaite, Markus Oehlen, Driss Ouadahi, Evangelos Papadopoulos, Stefanie Pürschler, Ziporah Rafaelov, Alke Reeh, Eun Nim Ro, Julian Schnabel, Anne Schülke, Bernard Schultze, Max Schulze, Emil Schumacher, Paul Schwer, Marcus Schwier, Antoni Tàpies, Hann Trier, Cy Twombly, Fritz Winter u.a.

Info: Zum 100-jährigen Jubiläum führen zwei sich ergänzende Ausstellungen durch die Kunst- und Baugeschichte des Museums: Linie Fläche Raum präsentiert die Entwicklung der Kunstsammlung von 1945 bis heute und wird durch eine Studioausstellung ergänzt, die die Architekturgeschichte des Museums beleuchtet. Ausgehend von Wassily Kandinskys 1926 erschienenem Text Punkt und Linie zur Fläche als gedanklicher Leitfaden zur Abstraktion widmet sich die Kunstausstellung in zwei Etagen der Sammlung: Durch welche künstlerischen Strömungen ist sie geprägt? Welche Werke wurden in den letzten Jahrzehnten erworben? Mit welchen Künstler*innen und (Privat-)Sammlungen steht das Museum im Austausch? Und welche formalen und inhaltlichen Verbindungen bestehen zwischen den vielfältigen Arbeiten? (…)

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Bauen als Kulturbeitrag. Die Architektur des Museum Ratingen

Museum Ratingen in Kooperation mit dem Baukunstarchiv NRW, der Architektenkammer NRW und dem Stadtarchiv Ratingen

Info: Das Museum Ratingen präsentiert als Ort der Kunst, Architektur und der Reflexion über Geschichte die Ausstellung Bauen als Kulturbeitrag. Die Architektur des Museum Ratingen: Ihr Ziel ist es, das Museum mit seiner additiven Architektur in der Museumsentwicklung der vergangenen 50 Jahren zu verorten. Gegründet als Heimatmuseum im alten Bürgerhaus, nahmen in den 70er-Jahren Pläne zur Museumserweiterung am heutigen Peter-Brüning-Platz Gestalt an. So weist der damalige Museumsneubau viele stilistische Merkmale der Architektur jener Jahre auf. 1991 kamen im sogenannten Museumsboom großzügige, lichtdurchflutete Ausstellungsflächen hinzu. Entworfen hat sie der Architekt Bruno Lambart, der sich erfolgreich öffentlichen Bauaufgaben widmete. Die Ausstellung legt einen Schwerpunkt auf dessen Erweiterung des Museumsgebäudes. Anhand von Plänen, Zeichnungen und Fotografien werden seine Ideen für das Museum Ratingen vorgestellt und weitere Ratinger Bauprojekte umrissen. Die Präsentation findet statt in Kooperation mit dem Baukunstarchiv NRW, der Architektenkammer NRW sowie dem Stadtarchiv Ratingen und wird durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

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Tempus pingendi – Die Zeit des Malens

Elger Esser

Info: Das Museum Ratingen widmet dem international bekannten Künstler Elger Esser eine Einzelausstellung, dessen zentrales Thema die Landschaftsfotografie ist. Esser, geboren 1967 in Stuttgart, lebt in Düsseldorf, wo er an der Kunstakademie bei Bernd Becher studierte. Seine Arbeit liest sich als Parcours durch die Geschichte der Fotografie sowie als nuanciertes Wechselspiel der Fotografie mit der Malerei. Essers Aufnahmen entstehen im Stil historischer Fotografie, auf poetische Weise fängt er die ruhige Atmosphäre von Landschaften ein. Immer wieder wird Vergangenes hervorgerufen, so ist auch die Ausstellung eingebettet in das Ratinger Jubiläumsprogramm, das verschiedenste Verknüpfungen zu historischen und kulturellen Themen herstellt.

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Events

Vortrag von Dr. Alexandra Apfelbaum: Architektur der Nachkriegszeit im lokalen Kontext. Bruno Lambarts Bauten in Ratingen

Do. — 10. September 2026 18:00 Uhr

Dr. Alexandra Apfelbaum (Kunst- und Architekturhistorikerin)

Info: Das Museum Ratingen präsentiert als Ort der Kunst, Architektur und der Reflexion über Geschichte die Ausstellung Bauen als Kulturbeitrag. Die Architektur des Museum Ratingen: Ihr Ziel ist es, das Museum mit seiner additiven Architektur in der Museumsentwicklung der vergangenen 50 Jahren zu verorten. Gegründet als Heimatmuseum im alten Bürgerhaus, nahmen in den 70er-Jahren Pläne zur Museumserweiterung am heutigen Peter-Brüning-Platz Gestalt an. So weist der damalige Museumsneubau viele stilistische Merkmale der Architektur jener Jahre auf. 1991 kamen im sogenannten Museumsboom großzügige, lichtdurchflutete Ausstellungsflächen hinzu. Entworfen hat sie der Architekt Bruno Lambart, der sich erfolgreich öffentlichen Bauaufgaben widmete. Die Ausstellung legt einen Schwerpunkt auf dessen Erweiterung des Museumsgebäudes. Anhand von Plänen, Zeichnungen und Fotografien werden seine Ideen für das Museum Ratingen vorgestellt und weitere Ratinger Bauprojekte umrissen. Die Präsentation findet statt in Kooperation mit dem Baukunstarchiv NRW, der Architektenkammer NRW sowie dem Stadtarchiv Ratingen und wird durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

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