LABOR Projektgalerie


Ebertplatz Passage 5
50668 Köln
Mo–So: 16–20 Uhr
und nach Vereinbarung
T +49 (0) 177-742 14 87
Exhibitions
Nice Connection 2
Nora Langen, Carlotta Lösch-Will
Info: Die gezeigte Arbeit entsteht aus einer über zehnjährigen, geteilten Praxis. Eine Atelierpraxis, die zeitlich und örtlich bedingt in stetiger aber immer neu situierter Kommunikation und Austausch passiert. Es sammeln sich Materialien und Relikte künstlerischer Prozesse zu einem temporären, nicht-hierarchischen Arrangement. In täglichen Korrespondenzen, die Mail Art in ihrer gegenwärtigen Form auf Snapshots jeder Idee und Verbildlichung ausweitet, schichten sich Erzählungen und Notizen. Unsere Entscheidungen sind dialogisch, Materialien wandern, Gesten überschreiben sich. Die Setzung der Fenster mit analogen und digitalen Fotografien, Drucken, Kopien und Materialien sind ortsspezifisch und fortsetzbar. Nicht das autonome Werk steht im Zentrum, sondern das, was vom Werk abfällt: der Abfall – das Prozessuale, das Soziale, das Unabgeschlossene. Die Fenster (mit denen wir uns schon mehrere Jahre auseinandersetzen) zeigen genauso unser kaputtes Atelierfenster wie unseren Sehnsuchtsort – erzählten schon von Zerbrechlichkeit und Stärke, wurden in Beton gerahmt, mit Ton bedeckt. (…) Nora Langen und Carlotta Lösch-Will bewegen sich zwischen Skulptur, Installation und körperbasierter Praxis. Sie schaffen ein erweitertes Raumverständnis, in dem Stabilität und Instabilität, Konstruktion und Intuition, Material und Wahrnehmung miteinander verschränkt sind. (…)

es könnte auch alles ganz anders sein
Andreas Keil, Bert Didillon
Info: Bert Didillon bringt bei seiner Arbeit das Ideale und das Profane zur Kollision. Die dabei freiwerdenden Energien führen zur Entstehung unbekannter Objekte. Andreas Keil betreibt raumgreifende Erkundungen der Malerei, die auch als Metapher für die Suche nach der unerkannten Schönheit verstanden werden können. Zusammen animieren sie das LABOR am Ebertplatz mit ihren Arbeiten zu einem postminimalistischen Erfahrungsfeld.

Events
es könnte auch alles ganz anders sein
Andreas Keil, Bert Didillon
Info: Bert Didillon bringt bei seiner Arbeit das Ideale und das Profane zur Kollision. Die dabei freiwerdenden Energien führen zur Entstehung unbekannter Objekte. Andreas Keil betreibt raumgreifende Erkundungen der Malerei, die auch als Metapher für die Suche nach der unerkannten Schönheit verstanden werden können. Zusammen animieren sie das LABOR am Ebertplatz mit ihren Arbeiten zu einem postminimalistischen Erfahrungsfeld.





Listening-Session mit Christian Skrzype: es könnte auch alles ganz anders sein
Listening-Session mit Christian Skrzype zur Ausstellung es könnte auch alles ganz anders sein von Andreas Keil & Bert Didillon
Info: Bert Didillon bringt bei seiner Arbeit das Ideale und das Profane zur Kollision. Die dabei freiwerdenden Energien führen zur Entstehung unbekannter Objekte. Andreas Keil betreibt raumgreifende Erkundungen der Malerei, die auch als Metapher für die Suche nach der unerkannten Schönheit verstanden werden können. Zusammen animieren sie das LABOR am Ebertplatz mit ihren Arbeiten zu einem postminimalistischen Erfahrungsfeld.





es könnte auch alles ganz anders sein
Andreas Keil, Bert Didillon
Info: Bert Didillon bringt bei seiner Arbeit das Ideale und das Profane zur Kollision. Die dabei freiwerdenden Energien führen zur Entstehung unbekannter Objekte. Andreas Keil betreibt raumgreifende Erkundungen der Malerei, die auch als Metapher für die Suche nach der unerkannten Schönheit verstanden werden können. Zusammen animieren sie das LABOR am Ebertplatz mit ihren Arbeiten zu einem postminimalistischen Erfahrungsfeld.












