ArtJunk
No. 24—2026

Kunstverein Bielefeld

Kunstverein Bielefeld ArtJunk

Welle 61
33602 Bielefeld

Do–So: 12–18 Uhr
Mo–Mi: nach Vereinbarung

T +49 (0) 521-17 88 06

F +49 (0) 521-17 88 10

E

www.kunstverein-bielefeld.de →

Facebook →

Instagram →

Exhibitions

read to/for. I read to sense the doubling of time

Anna Budniewski, Christine Sun Kim, Brandon LaBelle, Karolin Meunier, Luzie Meyer, Miriam Stoney, Anna R. Winder

Info: Die Gruppenausstellung read to/for – I read to sense the doubling of time versammelt Arbeiten von Anna Budniewski, Christine Sun Kim, Brandon LaBelle, Karolin Meunier, Luzie Meyer, Miriam Stoney und Anna R. Winder und reflektiert in Verbindung mit dem titelgebenden Satz der Dichterin Lisa Robertson Lesen als künstlerische Praxis. Lesen wird dabei als Raum zeitlicher Überlagerungen verstanden, in dem Bedeutung beweglich bleibt, und sich im Vollzug der Lektüre immer wieder neu aktualisiert. Unterschiedliche Zeitlichkeiten – die des Textes und die der Lektüre – treten in ein Verhältnis von Gleichzeitigkeit und Nachträglichkeit und bilden rhythmische Bewegungen von Differenz und Nachhall. Lesen erscheint dabei als eine Form des inneren Hörens, geprägt von Rhythmus, Wiederholung, Stimme und Resonanz, und damit als ein Takt aus Pausen und Wiederkehr, der den Leseakt als auditive und multisensorische Erfahrung erfahrbar macht.

Kunstverein Bielefeld read to for ArtJunk

Events

Sonntagsführung: read to/for. I read to sense the doubling of time

So. — 21. Juni 2026 17:00 Uhr

Anna Budniewski, Christine Sun Kim, Brandon LaBelle, Karolin Meunier, Luzie Meyer, Miriam Stoney, Anna R. Winder

Info: Die Gruppenausstellung read to/for – I read to sense the doubling of time versammelt Arbeiten von Anna Budniewski, Christine Sun Kim, Brandon LaBelle, Karolin Meunier, Luzie Meyer, Miriam Stoney und Anna R. Winder und reflektiert in Verbindung mit dem titelgebenden Satz der Dichterin Lisa Robertson Lesen als künstlerische Praxis. Lesen wird dabei als Raum zeitlicher Überlagerungen verstanden, in dem Bedeutung beweglich bleibt, und sich im Vollzug der Lektüre immer wieder neu aktualisiert.

Kunstverein Bielefeld read to for ArtJunk

Kuratorinnenführung: read to/for. I read to sense the doubling of time

Mi. — 24. Juni 2026 18:00 Uhr

Victoria Tarak (Kuratorin, Kunstverein Bielefeld)

Info: Die Gruppenausstellung read to/for – I read to sense the doubling of time versammelt Arbeiten von Anna Budniewski, Christine Sun Kim, Brandon LaBelle, Karolin Meunier, Luzie Meyer, Miriam Stoney und Anna R. Winder und reflektiert in Verbindung mit dem titelgebenden Satz der Dichterin Lisa Robertson Lesen als künstlerische Praxis. Lesen wird dabei als Raum zeitlicher Überlagerungen verstanden, in dem Bedeutung beweglich bleibt, und sich im Vollzug der Lektüre immer wieder neu aktualisiert.

Kunstverein Bielefeld read to for ArtJunk

Workshop: Tending to Signals

Do. — 2. Juli 2026 17:00—20:00 Uhr

Kate Donovan (Radiokünstlerin)

Info: Indem wir beispielsweise dem Wind, dem Wasser oder der Bewegung von Samen zuhören, wollen wir gemeinsam akustische Räume entstehen lassen, in denen die Umwelt selbst zu einer hörbaren Akteurin wird. Der Workshop lädt dazu ein, diese Verbindungen zwischen Klang, Umgebung und ökologischem Denken gemeinsam zu entdecken. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt / Um Anmeldung wird bis zum 26. Juni gebeten unter vermittlung@kunstverein-bielefeld.de →

Lesung: Miriam Stoney. Four Distinct Parts

So. — 5. Juli 2026 16:00 Uhr

Miriam Stoney

Info: Lesung im Rahmen der aktuellen Ausstellung read to/for. I read to sense the doubling of time.

Kunstverein Bielefeld read to for ArtJunk

Sonntagsführung: read to/for. I read to sense the doubling of time

So. — 12. Juli 2026 17:00 Uhr

Anna Budniewski, Christine Sun Kim, Brandon LaBelle, Karolin Meunier, Luzie Meyer, Miriam Stoney, Anna R. Winder

Info: Die Gruppenausstellung read to/for – I read to sense the doubling of time versammelt Arbeiten von Anna Budniewski, Christine Sun Kim, Brandon LaBelle, Karolin Meunier, Luzie Meyer, Miriam Stoney und Anna R. Winder und reflektiert in Verbindung mit dem titelgebenden Satz der Dichterin Lisa Robertson Lesen als künstlerische Praxis. Lesen wird dabei als Raum zeitlicher Überlagerungen verstanden, in dem Bedeutung beweglich bleibt, und sich im Vollzug der Lektüre immer wieder neu aktualisiert.

Kunstverein Bielefeld read to for ArtJunk

Mittagsführung: read to/for. I read to sense the doubling of time

Mi. — 15. Juli 2026 12:00 Uhr

Vilma Klingaite (Kuratorische Assistenz, Kunstverein Bielefeld)

Info: Die Gruppenausstellung read to/for – I read to sense the doubling of time versammelt Arbeiten von Anna Budniewski, Christine Sun Kim, Brandon LaBelle, Karolin Meunier, Luzie Meyer, Miriam Stoney und Anna R. Winder und reflektiert in Verbindung mit dem titelgebenden Satz der Dichterin Lisa Robertson Lesen als künstlerische Praxis. Lesen wird dabei als Raum zeitlicher Überlagerungen verstanden, in dem Bedeutung beweglich bleibt, und sich im Vollzug der Lektüre immer wieder neu aktualisiert.

Kunstverein Bielefeld read to for ArtJunk

Workshop & Talk: Brandon LaBelle. Poetics of listening, from inner life to social worlds

So. — 26. Juli 2026 15:00 Uhr

Brandon LaBelle

Info: Workshop & Talk im Rahmen der aktuellen Ausstellung read to/for. I read to sense the doubling of time. 15 Uhr: Talk / 16:15 Uhr: Workshop.

Kunstverein Bielefeld read to for ArtJunk

read to/for. I read to sense the doubling of time

So. — 9. August 2026 14:00 Uhr

Anna Budniewski, Christine Sun Kim, Brandon LaBelle, Karolin Meunier, Luzie Meyer, Miriam Stoney, Anna R. Winder

Info: Die Gruppenausstellung read to/for – I read to sense the doubling of time versammelt Arbeiten von Anna Budniewski, Christine Sun Kim, Brandon LaBelle, Karolin Meunier, Luzie Meyer, Miriam Stoney und Anna R. Winder und reflektiert in Verbindung mit dem titelgebenden Satz der Dichterin Lisa Robertson Lesen als künstlerische Praxis. Lesen wird dabei als Raum zeitlicher Überlagerungen verstanden, in dem Bedeutung beweglich bleibt, und sich im Vollzug der Lektüre immer wieder neu aktualisiert. Unterschiedliche Zeitlichkeiten – die des Textes und die der Lektüre – treten in ein Verhältnis von Gleichzeitigkeit und Nachträglichkeit und bilden rhythmische Bewegungen von Differenz und Nachhall. Lesen erscheint dabei als eine Form des inneren Hörens, geprägt von Rhythmus, Wiederholung, Stimme und Resonanz, und damit als ein Takt aus Pausen und Wiederkehr, der den Leseakt als auditive und multisensorische Erfahrung erfahrbar macht. (…) 14 Uhr: Kollektive Lesung Karolin Meunier. Übersetzungsszenen / 15 Uhr: Lesung Anna R. Winder. I sometimes think of her as a spider / 16 Uhr: Performance von Luzie Meyer.

Kunstverein Bielefeld read to for ArtJunk