Regie: Ser Serpas / Performer*innen: Merrie Genesis, Nicholas Grafia, Mary Lou, Nellie Buttons, Pan Ren, Polyester Morphana, Roxy Rex
Info: In Kooperation mit dem Filmclub 813. Kosten 7 €, 5 € für Freunde des Filmclub 813.

Regie: Ser Serpas / Performer*innen: Merrie Genesis, Nicholas Grafia, Mary Lou, Nellie Buttons, Pan Ren, Polyester Morphana, Roxy Rex
Info: In Kooperation mit dem Filmclub 813. Kosten 7 €, 5 € für Freunde des Filmclub 813.

3 Tage, 90 Aussteller*innen, 20 Workshops, Performances, Talks & Lectures
Info: Nach drei erfolgreichen Ausgaben in 2023, 2024 und 2025 findet Between Books vom 11. bis 13. September 2026 erneut in der Kunsthalle Düsseldorf statt! Unabhängige Kunstbuchverlage, Künstler*innen, Independent Publishing/DIY Kollektive, Organisationen, Vereine, Zines und Magazine, präsentieren sich in den Ausstellungsräumen der Kunsthalle Düsseldorf einem breiten Publikum und zeigen, wie vielseitig, spannend und zeitgenössisch das Medium Buch sein kann. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der lokalen und regionalen Publishing-Szene, aber auch Protagonist*innen aus ganz Deutschland und darüber hinaus werden vertreten sein. (…) Zum vollständigen Programm →

Richard Siegal/Ballet of Difference (Staatstheater Nürnberg)
Info: NEW OCEAN entstand 2019 als Versuch, die Klimakrise physisch wahrnehmbar zu machen. Sieben Jahre später kehrt das Projekt in eine Welt zurück, in der die Krise nicht mehr schwer zu erkennen ist, und zu einem Gletscher, dessen Verschwinden sich weiter fortgesetzt hat. In der speziell für Hombroich entwickelten Ausgabe NEW OCEAN (I know very well… And yet) – Hombroich Ed. · Morteratsch Glacier machen Ludwig Bergers Aufnahmen des Gletschers dessen Knacken, Fließen und Schmelzen hörbar, während täglich modellierte Schmelzraten desselben Gletschers die Choreografie generieren. Das Projekt wird gefördert von der Kunststiftung NRW. Ort: Zwölf-Räume-Haus, Museum Insel Hombroich.

Tessa Knapp
Info: Zur Wiedereröffnung des zentralen Ausstellungspavillons Zwölf-Räume-Haus wird das Gebäude bis Ende September als begehbare Skulptur von Erwin Heerich in seiner puren Form und ohne die installierte Sammlung zu erfahren sein. In dieser Zeit begegnen die Besuchenden – überwiegend an den Wochenenden – auch zahlreichen künstlerischen Interventionen. Der Raum selbst, seine klare Ordnung und ein ganz besonderes Licht bilden den Rahmen für auf den Ort bezogene Beiträge aus Tanz, Performance und Musik. Ort: Zwölf-Räume-Haus, Museum Insel Hombroich.





Peter Morrens & Reinhard Doubrawa
Info: O/0 ist eine Langzeitperformance über Sprache, Macht und den Versuch, trotz Missverständnissen Ordnung zu schaffen. Mit Megafonen, Kommandos und typographischen Objekten ziehen die Künstler die Besuchenden in ein Spannungsfeld zwischen Ordnung und Auflösung. Ort: Zwölf-Räume-Haus, Museum Insel Hombroich.





Barbara Schachtner (Gesang), Roger Hanschel (Saxophon, Komposition)
Info: Das Duo, bestehend aus Barbara Schachtner (Gesang) und Roger Hanschel (Saxophon, Komposition), wird im Rahmen ihrer Performance Auszüge ihrer Liederzyklen, mit Texten von Simone Weil, Antonin Artaud und Texten aus der Mystik des Christentum, Judentum und Islam, an unterschiedlichen Positionen der begehbaren Skulptur zum Klingen bringen. Ort: Zwölf-Räume-Haus, Museum Insel Hombroich / Performance um 12 & 17 Uhr.





The Beautiful Minds (Theaterkollektiv, Bonn)
Info: Breaking the Wave ist eine performative Intervention, in der das Publikum einem theatralen Persönlichkeitstest unterzogen wird. Im Rahmen eines analog-digitalen Spiels gehen die Zuschauer*innen auf eine Reise durch das Kunstmuseum und werden über eine eigens trainierte KI mit den eigenen Radikalisierungstendenzen konfrontiert. Verhärtete Meinungsfronten, Manipulation und Polarisierung – gelingt es dem Publikum eine Gegenbewegung zur Radikalisierungsmaschine zu formieren? The Beautiful Minds ist ein mehrfach ausgezeichnetes Theaterkollektiv aus Bonn. Im Zentrum der Arbeiten steht das Erproben neuer ästhetischer Formen an der Schnittstelle von partizipativer Theaterarbeit, künstlerischer Forschung und sozialer Innovation. Jedes Projekt folgt einem dialogischen Prinzip: Künstler*innen und Teilnehmer*innen entwickeln Stoffe kollaborativ und gestalten ästhetisch anspruchsvolle Formate, die gesellschaftlich relevante Themen sinnlich erfahrbar machen. Dabei spielen innovative Formate für das Publikum eine besondere Rolle. (…) Kosten 20 € / 12 € ermäßigt.


Tomoko Sauvage
Info: Tomoko Sauvage zeigt im Rahmen der Ausstellung Shiftings von Céline Vahsen ihre Performance Waterbowls. Tomoko Sauvage, war bereits 2018 im Rahmen des Meakusma Festivals im IKOB. Nun kommt sie im Kontext der Ausstellung Shiftings zurück. In ihren Performances setzt sie sich mit der Skulpturalität von Klang und Improvisation in Bezug auf ihre Umwelt auseinander. Mit einem eigens entwickelten Instrumentarium aus Wasser, Keramik und Elektronik lässt sie das vermeintlich Unbelebte lebendig werden, indem sie Wasser und Gefäße aufeinander abstimmt und in Schwingung versetzt. Kleinste, für das menschliche Ohr kaum wahrnehmbare Geräusche werden dabei verstärkt und als fragile Klangereignisse erfahrbar.


Julia Bünnagel
Info: All Humans Love ist eine Klanginstallation und Performance, die aus Vinylplatten mit Liebesliedern entstanden ist. Durch das Bearbeiten und Bemalen der Schallplatten loopt, fragmentiert und transformiert Bünnagel Musik und Gesang. Dabei verwischt sie Geschlechteridentitäten und verwandelt stereotype Liebeserklärungen in verzerrtes Rauschen oder absurde Mutationen. In ihrer 40-minütigen Turntablism-Performance formen die bemalten Schallplatten den Schriftzug All Humans Love, wobei die Typografie selbst den Klang mitbestimmt. Es entsteht eine wilde Verbindung aus Noise, Musik und rauen Beats, die sich in einer experimentellen Klangcollage mit der universellen Dimension der Liebe auseinandersetzt. (…) Die Veranstaltung ist Teil des Meakusma Festival 2026 / zum Ticketkauf →


Maika Garnica
Info: Maika Garnica lebt und arbeitet in Antwerpen, Belgien. Im Zentrum ihrer künstlerischen Praxis steht die Beziehung zwischen Umwelt, Betrachter und Künstler. Häufig arbeitet sie mit Prototypen, um die komplexe Beziehung zwischen Form und Materie zu erforschen und zugleich die Position des Körpers als Medium sozialer Verbindungen zu hinterfragen. Je nach Kontext verändert sich die Natur ihrer Arbeiten und bewegt sich spontan zwischen Skulpturen, Gebrauchsobjekten und Klanginstallationen. (…) Die Veranstaltung ist Teil des Meakusma Festival 2026 / zum Ticketkauf →

