Jazz Lounge Akestra: Claudia Ramos Barreto (Vocals & Violine), Stefan Bauer (Schlagwerk & Klavier), Ingo Marmulla (Gitarre), Jasper Edeler (Gitarre), Alex Zotz (Bass), Michael Peters-Thöne (Schlagwerk), Johnny Schierhorn (Schlagwerk)
Info: Die Reihe Jazz in der Kunsthalle – Die Sparda Lounge geht mit vier Konzerten in die Saison 2026/27. Das Akestra ist in diesem Jahr identisch mit einem Ensemble, das im Herbst 2024 gegründet wurde. Stefan Bauer, der in New York lebende Vibraphonist aus Recklinghausen, stellte für seine Weihnachtstour ein lebendiges Ensemble von Musiker*innen unterschiedlichen Alters und Couleur zusammen. Nach der Tournee erfolgte eine CD-Einspielung im Folkwang Tonstudio, die mittlerweile auf allen Streaming-Plattformen hörbar ist. Musikstudent*innen und erfahrene Jazzer agieren gleichberechtigt auf der Basis kollektiver Kompositionskunst, improvisatorischer Kommunikation und kreativem Austausch. (…) Vor dem Konzert findet jeweils um 17:15 Uhr eine kostenlose Führung durch die aktuelle Ausstellung statt. Da die Publikumszahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung →
Accordion Affairs: Jörg Siebenhaar (Akkordeon & Klavier), Konstantin Wienstroer (Kontrabass), Peter Baumgärtner (Schlagzeug)
Info: Die Reihe Jazz in der Kunsthalle – Die Sparda Lounge geht mit vier Konzerten in die Saison 2026/27. Trio oder Quartett? Beides trifft zu bei Accordion Affairs! Ein besonders eigener Sound entsteht durch Siebenhaars synchrones Bedienen von Akkordeon und Klavier, was die Möglichkeiten von Arrangement und Improvisation erheblich erweitert. Akkordeon und Klavier werden eins! Das Trio besticht durch die außerordentliche Dynamik von fast gehauchten bis hoch voluminösen Klängen, expressiv oder ultracool. Stilistisch offen reicht das Programm von Weltmusik verschiedenster Kulturen, über Eigenkompositionen bis hin zu Interpretationen von Stücken des großen Akkordeonisten Richard Galliano oder des Gitarristen John Scofield. Gerade erschienen ist die neue CD Let’s play!. (…) Vor dem Konzert findet jeweils um 17:15 Uhr eine kostenlose Führung durch die aktuelle Ausstellung statt. Da die Publikumszahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung →
Emily Otto (Vocals & Gitarre) & Band
Info: Die Reihe Jazz in der Kunsthalle – Die Sparda Lounge geht mit vier Konzerten in die Saison 2026/27. Emily Otto, Sängerin, Gitarristin und Songwriterin, ist als erste Resident Artist das Gesicht der neuen professionellen Popmusikförderung ihrer Heimatstadt Leverkusen. Sie gewann 2024 den Nachwuchswettbewerb Future Sounds. 2025 trat sie – begleitet vom WDR – nun im Hauptprogramm des international renommierten Festivals auf und bestritt zwei Konzertabende mit den US-Stars Lawrence und Lizz Wright. In ihrem facettenreichen Repertoire verbindet sie Songs mit Ausflügen in gleich mehrere Stilrichtungen – Jazz, Funk, Pop. Die Lieder mit hoher textlicher Intensität werden von einem groovenden Sound getragen. Ihre Musik umarmt ganz frei unterschiedlichste Genres. (…) Vor dem Konzert findet jeweils um 17:15 Uhr eine kostenlose Führung durch die aktuelle Ausstellung statt. Da die Publikumszahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung →
Shannon Barnett Quartet: Shannon Barnett (Posaune), Stefan Karl Schmid (Tenor-Saxophon), David Helm (Kontrabass), Fabian Arends (Schlagzeug)
Info: Die Reihe Jazz in der Kunsthalle – Die Sparda Lounge geht mit vier Konzerten in die Saison 2026/27. 2014 kam eine Posaunistin aus Australien über New York nach Köln, um als zweite Frau Mitglied der WDR Big Band zu werden. Abgesehen von ein paar Alben, die zufällig ihren Weg gekreuzt hatten, wusste sie nichts über die lokale Jazzszene. Das sollte sich jedoch schnell ändern; dieses florierende Ökosystem der Kölner Jazzszene überraschte und inspirierte Shannon Barnett. (…) Vor dem Konzert findet jeweils um 17:15 Uhr eine kostenlose Führung durch die aktuelle Ausstellung statt. Da die Publikumszahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung →
Programm zur Neusser Kulturnacht
Info: Zur diesjährigen Kulturnacht haben wir ein buntes und abwechslungsreiches Programm für Sie vorbereitet: 17–19 Uhr: Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose – Aktion mit der Künstlerin Angelika March-Rintelen als Reminiszenz an die Rose von Dior / 17–21 Uhr: Kreativworkshop Flower Power – Walk-In Workshop für Kinder ab 6 Jahren / 17–23 Uhr: Timeride Limes & Novaesium – Tauchen Sie mit Virtual Reality ins antike Neuss ein und erleben Sie den Limes auf einer faszinierenden Zeitreise / Cocktail Bar – Die Mobile Cocktailbar von Kluge versorgt Sie den ganzen Abend mit kühlen Drinks! / 18–19 Uhr: Familienführung Novaesium / 19:30–20:30 Uhr: Kräuterworkshop Römer Wellness – Entdecken Sie bei einer exklusiven Kurzführung die Geheimnisse der Römischen Pflanzenapotheke: Von Heilpflanzen und duftenden Ölen bis hin zu antiken Parfums und Rezepturen. Im Anschluss stellen wir gemeinsam eine Kräutersalbe her / 19 & 21 Uhr: Kuratorenführung Umwelt Landschaft Freiheit mit Kurator Dr. Carl Pause / 20–20:30 Uhr: Sneak Preview: Beste Freunde! In einer Kurzführung durch die Naive Sammlung stellen die Kuratorinnen Dr. Bettina Zeman und Anita Hachmann M.A. das Ausstellungskonzept der Herbstausstellung vor / 22–22:45 Uhr: Konzert von Clara Krum / Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Alexander Kronbichler (Oboist), Jin-Young Lee (Pianistin)
Info: Der Verein zur Förderung des Kunst- und Kulturraumes Hombroich e.V. lädt am 27. September um 11 Uhr zum Konzert mit dem Oboisten Alexander Kronbichler, zuletzt Preisträger des Internationalen Aeolus-Wettbewerbs, und der Pianistin Jin-Young Lee in die Veranstaltungshalle auf der Raketenstation ein. Sie spielen Werke von Johann Sebastian Bach, Benjamin Britten, Wolfgang Amadeus Mozart und Francis Poulenc. Der Eintritt ist frei, es ist aber ein kostenloses Online-Ticket erforderlich. Dieses ist ab dem 7. September 26 im Online-Shop → verfügbar. Die Platzzahl ist begrenzt. Ort: Veranstaltungshalle, Raketenstation.
Konzerte, Installationen, Ausstellungen und Workshops auf dem Gelände der Raketenstation
Info: Die dritte Ausgabe des Hombroich : Raketenfestivals findet am Sonntag, dem 13. September 2026, auf dem Gelände der Raketenstation Hombroich statt. Auf dem Programm stehen erneut vielfältige internationale und aktuelle Formen elektronischer und experimenteller Musik. Nach den erfolgreichen ersten beiden Ausgaben aus den Jahren 2022 und 2024 haben sich die Kuratoren Miki Yui und Stefan Schneider 2026 erneut der künstlerischen Herausforderung gestellt, unterschiedliche Formate wie Konzerte, Installationen, Ausstellungen und Workshops zu einem zusammenhängenden Ganzen zusammenzuführen. Eine erstmalige Kooperation mit der Kunsthalle Düsseldorf → trägt im Rahmen von Kunsthalle unterwegs zudem eine Installation der Künstlerin Antonia Alessia Virginia Beeskow bei. Alle Festivalbeiträge setzen sich mit den spezifischen architektonischen wie natürlichen Gegebenheiten des Ortes auseinander. Das Gelände der Raketenstation wird also nicht in eine Festival-Location umgebaut, sondern explizit so genutzt, wie es ist – mit seinen charakteristischen Bauten, seiner urwüchsigen Natur und seiner Geschichte. Zum vollständigen Programm →
Museum live erleben mit der SWK AG und der Sparkasse Krefeld
Info: Vieles hat sich verändert in der Sammlungspräsentation Sammlung in Bewegung: 15 Räume 15 Geschichten. Raum, Zeit und Erinnerung sind die großen Themen, die in den Werken von Jeff Wall, Mike Kelley & Paul McCarthy, Liora Epstein und anderen Künstler*innen aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick genommen werden. Im Schreibworkshop mit Autorin Simone Scharbert entstehen poetische Erinnerungstexte und -bilder der besonderen Art und auch musikalisch geht es auf eine Reise durch Zeit und Raum.
Niels Fäßle
Info: Niels Fäßle montiert in seiner Installation am Eingang der Raketenstation einen u‑förmigen Blumenkasten am Wachhaus. Dieser zieht sich als Saum um das komplett in weiß gehaltene Gebäude und verschließt die Tür. Die Frage nach dem Zweck des Blumenkastens ist dabei zentral: Ist er eine Dekoration, eine Einfassung, ein architektonisches Detail oder gar eine selbständige Skulptur? Seine Funktion bleibt in jedem Fall bewusst mehrdeutig. Niels Fäßle studierte zunächst bei Prof. Thomas Grünfeld und im Anschluss daran bei Prof.in Alexandra Birken an der Kunstakademie Düsseldorf. Ort: Wachhaus, Raketenstation / 12 Uhr: Eröffnung des Projektes daylight der Gastkünstlerinnen Anna Schütten mit einer Soundinstallation und Bildern von Judith Anna Schmidt mit Helene Appel, Laurence Egloff und Monika Jarecka in zwei der Drei Kapellen im Kirkeby-Feld / 14 Uhr: Eröffnung von Wachhaus #22 mit einer Installation von Niels Fäßle am Eingang der Raketenstation Hombroich / 15 Uhr: Eröffnung der Ausstellung Was Jetzt Ist – 30 Jahre Raketenstation Hombroich im Siza-Pavillon. Gleichzeitig ist in den Räumen für Fotografie die Premiere der Videoinstallation if the balloon went up… zu sehen, die das Künstlerduo Korpys/Löffler für die Raketenstation Hombroich produzierte / 16:30 Uhr: Konzert von Annette Elster (Gesang, Moderation) und Christoph Staude (Klavier mit Werken von Georg Kröll, Gerhard Lampersberg, Christoph Staude) in der Veranstaltungshalle / ab ca. 17:30 Uhr: Ausklang des Tages mit Speisen und Getränken in der Veranstaltungshalle.
Fabio Machiavelli, Ictus Ensemble
Info: In Machiavellis Arbeit spielt das (Neu-)Gestalten eine zentrale Rolle. Seit mehreren Jahren beschäftigt sich seine künstlerische Praxis mit neuer Instrumentenbaukunst, DIY-Methoden als kompositorischen Prozessen, der Entwicklung neuer Instrumente als alternativen Klangflächen und den daraus entstehenden Möglichkeiten. Die von ihm entwickelten Apparaturen, Objekte, Technologien und Konzepte eröffnen dabei einen Raum, in dem wir selbst zu aktiven Teilnehmenden eines sich ständig verändernden musikalischen Prozesses werden. Micro Breaths of a Blue Lung setzt sich mit den vokalen, perkussiven und resonanten Dimensionen großer Meeressäuger auseinander. Das rund 45-minütige Werk ist als weitläufige musikalische Architektur aus zahlreichen Miniaturen angelegt und untersucht die klanglichen Eigenschaften von Walgesängen und anderen Lautäußerungen von Walen, die in Machiavellis eigens entwickelten Instrumenten widerhallen. Während des Konzerts werden die Instrumente durch die Interaktion mit den Musiker zum Leben erweckt. Gleichzeitig können sie auch vor und nach der Aufführung als eigenständige Objekte entdeckt werden, die unabhängig vom Konzert eine eigene klangliche Existenz entfalten. (…) Die Veranstaltung ist Teil des Meakusma Festival 2026 / zum Ticketkauf →