ArtJunk
No. 22—2024

Kunsthalle Düsseldorf

Kunsthalle Düsseldorf

Grabbeplatz 4
40213 Düsseldorf

Di–So & feiertags: 11–18 Uhr
Montags geschlossen

T +49 (0) 211-54 23 77 10

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Exhibitions

ONLY LOVERS LEFT

Margarete Jakschik, Friedrich Kunath

Info: In der ersten gemeinsamen Ausstellung von Margarete Jakschik und Friedrich Kunath wird die Kunsthalle Düsseldorf zu einem Ort der Weltversunkenheit, Reflexion und Melancholie. Unter dem Titel ONLY LOVERS LEFT – eine Anspielung auf Jim Jarmuschs Film Only Lovers Left Alive aus dem Jahr 2013 – zeigt die Ausstellung Fotografien, Gemälde und Installationen der beiden Künstler*innen. Dabei werden sowohl ihre unterschiedlichen ästhetischen Positionen als auch ihre Gemeinsamkeiten in den Mittelpunkt gerückt. Kunath wurde in der ehemaligen ostdeutschen Stadt Chemnitz geboren und wuchs in Ost-Berlin auf, während Jakschik in Polen geboren wurde und im Alter von sechs Jahren nach Deutschland zog. Gemeinsam wanderte das Paar 2007 Richtung Westen nach Los Angeles aus. In ihren Reisen ins Innere und Äußere greifen Jakschik und Kunath das Vermächtnis der deutschen Romantik auf und enträtseln dabei deren konzeptionelle Ironie und klischeebehaftete Sehnsuchtsmotive: Einsame Gestalten, traumhafte Sonnenuntergänge und verschlungene Wege finden sich in ihren melancholischen Kompositionen, kombiniert mit einer eindeutig amerikanischen Bildsprache und ständigen Referenzen an die Popkultur. (…)

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MUR BRUT 31 – Teresa Linhard. Shíshī & Cherub: Eine Verflechtung

Teresa Linhard – mit Texten von Jana Buch

Info: Für Shíshī & Cherub: Eine Verflechtung ließ sich Teresa Linhard von einem Textil inspirieren, das im späten 17. Jahrhundert in China angefertigt wurde, um nach Europa exportiert zu werden. Daher weist es sowohl chinesische als auch westliche Charakteristika auf; buddhistische Löwen und europäische Putten begegnen sich in spielerischer Selbstverständlichkeit. Wenn wir diese Einflüsse erkennen und benennen, erweitern und verändern wir somit europäisches Selbstverständnis? (…) In ihrer Kooperation mit Jana Buch untersucht Linhard das ungewöhnliche Zusammenfinden zwischen Wächterlöwen und Cherub als Liebesgeschichte. Dabei beleuchtet sie die technische wie auch kulturelle Verschmelzung verschiedener Kulturen, Symbole und Materialien und wie sie sich im Kontext von Handwerk und Handelsrouten manifestiert. Die Installation wird von Jana Buch um mehrere Textebenen auf Plakat, Flyer und schließlich auf der Wand selbst erweitert. Ort: Parkhaus Kunsthalle Düsseldorf, Grabbeplatz 4, 40213 Düsseldorf.

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IM FOYER: Sophie Thun. Stolberggasse zu Friedrichstraße zu Grabbeplatz

Sophie Thun

Info: In der Ausstellung Stolberggasse zu Friedrichstrasse zu Grabbeplatz im Foyer der Kunsthalle Düsseldorf zeigt Sophie Thun (*1985 in Frankfurt a. M.) eine Auswahl von Werken, die im Rahmen ihrer Ausstellung in der Secession in der Friedrichstraße in Wien im ersten Corona-Jahr entstanden. Die Künstlerin hatte sich ihre Dunkelkammer im Ausstellungsraum eingerichtet und dort hunderte Fotogramme aller Gegenstände in ihrer Wohnung in der Stolberggasse in Wien, die auf das Format eines Großbildnegativs 8×10 Zoll passten, erstellt. Neben den Gegenständen, wie Zahnbürsten, Bücher oder Büroklammern, sind stets auch die Hände der Künstlerin zu sehen, welche die Objekte in Position halten. Eine Auswahl dieser Fotogramme wird die große Wand im Foyer der Kunsthalle Düsseldorf füllen. Zwei weitere fotografische Arbeiten ergänzen die Präsentation von Sophie Thun.

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Die Heilung der Erde. 50 Jahre Deutsch-Mongolische Freundschaft

Ariunbold Javkhlan, Baatarzorig Batjargal, Matmunkh Munkhtseetseg, Gan Erdene-Tsend, Gerelkhuu Ganbold, Nomin Bold, Ochirbold Ayurzana, Otgonbayar Dashdorj, Tuguldur Yondonjamts, Unen Enkh / Mariechen Danz, Melike Kara, Claudia Mann, Carmen Schaich, Slavs and Tatars, Thomas Stricker, Julian Westermann

Info: Heutige Fragestellungen nach dem Verwundungsgrad und den möglichen Heilungschancen unserer Heimat, der Erde, lassen sich kaum hinreichend erörtern. Der Klimawandel als größtes globales Problem, damit einhergehende Auswirkungen wie die Migration, Wasserversorgung, etc. sind wirtschaftlich, politisch, ökonomisch und sozial die größten globalen Herausforderungen. Erneuerbare Energien und die schonendere Ausbeutung unserer Erde aber auch neue Technologien wirken nur ungenügend dagegen. Die Gruppenausstellung zeigt verschiedene Vorgehensweisen des künstlerischen Umgangs mit der Verletzlichkeit der Natur sowie Annäherungen an einen respektvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit der Erde.

Events

Öffentliche Führung: ONLY LOVERS LEFT

So — 2. Juni 2024 13:30 Uhr

Margarete Jakschik, Friedrich Kunath

Info: In der ersten gemeinsamen Ausstellung von Margarete Jakschik und Friedrich Kunath wird die Kunsthalle Düsseldorf zu einem Ort der Weltversunkenheit, Reflexion und Melancholie. Unter dem Titel ONLY LOVERS LEFT – eine Anspielung auf Jim Jarmuschs Film Only Lovers Left Alive aus dem Jahr 2013 – zeigt die Ausstellung Fotografien, Gemälde und Installationen der beiden Künstler*innen. (…) Nur Museumseintritt.

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Öffentliche Führung: ONLY LOVERS LEFT

So — 9. Juni 2024 13:30 Uhr

Margarete Jakschik, Friedrich Kunath

Info: In der ersten gemeinsamen Ausstellung von Margarete Jakschik und Friedrich Kunath wird die Kunsthalle Düsseldorf zu einem Ort der Weltversunkenheit, Reflexion und Melancholie. Unter dem Titel ONLY LOVERS LEFT – eine Anspielung auf Jim Jarmuschs Film Only Lovers Left Alive aus dem Jahr 2013 – zeigt die Ausstellung Fotografien, Gemälde und Installationen der beiden Künstler*innen. (…) Nur Museumseintritt.

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Margarete Jakschik & Friedrich Kunath. ONLY LOVERS LEFT

So — 9. Juni 2024 15:00—18:00 Uhr

Margarete Jakschik, Friedrich Kunath

Info: In der ersten gemeinsamen Ausstellung von Margarete Jakschik und Friedrich Kunath wird die Kunsthalle Düsseldorf zu einem Ort der Weltversunkenheit, Reflexion und Melancholie. Unter dem Titel ONLY LOVERS LEFT – eine Anspielung auf Jim Jarmuschs Film Only Lovers Left Alive aus dem Jahr 2013 – zeigt die Ausstellung Fotografien, Gemälde und Installationen der beiden Künstler*innen. Dabei werden sowohl ihre unterschiedlichen ästhetischen Positionen als auch ihre Gemeinsamkeiten in den Mittelpunkt gerückt. Kunath wurde in der ehemaligen ostdeutschen Stadt Chemnitz geboren und wuchs in Ost-Berlin auf, während Jakschik in Polen geboren wurde und im Alter von sechs Jahren nach Deutschland zog. (…)

Kunsthalle Duesseldorf Margarete Jakschik Friedrich Kunath ArtJunk