Info: Die Ausstellung sum des US-amerikanischen Künstlers Grant Mooney zeigt Skulpturen, Installationen und Fotografien von 16 Künstler*innen, die das zusammenwirken und gegenseitige verändern von Materialen und Formen theamtisieren. Mit Feldversuch #5: Saito – Ay-O geht die alphabetisch strukturierte Versuchsreihe, in der die Fluxus-Bestände von SAMMLUNG/ARCHIV ANDERSCH seit 2021 präsentiert werden, in die letzte Runde. Humorvolle Druckgrafiken von Tomas Schmit und André Thomkins sowie Schachspiele von Takako Saito und Multiples aus Daniel Spoerris Edition MAT zeigen einmal mehr, welch großen Stellenwert das Spielerische bei Fluxus einnimmt. (…) Das Museumscafé ist von 12:30 bis 17 Uhr geöffnet. Ein ehrenamtliches Team des Museumsvereins Abteiberg e.V. wird die Besucher*innen mit Kaffee und Selbstgebackenem empfangen. Die Konditorei Gingter aus Mönchengladbach unterstützt das Engagement des Museumsvereins durch die Bereitstellung von Kuchen.
Wir laden Groß und Klein herzlich zum Familientag ins KIT ein
Info: Freut euch auf ein abwechslungsreiches Programm mit kreativen Mitmachangeboten, Führungen und weiteren Aktionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. 13–14:30 Uhr: Familienführung (ab 4 Jahre): Let’s Make Some Memories. Die Teilnahme an den Familienführungen ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wieso liegt eigentlich ein riesiges Memory-Spiel im Ausstellungsraum? Bei unserem Besuch der Ausstellung legen wir unseren Fokus auf Erinnerungen und wie Fotos besondere Momente festhalten können.
Feministische Workshopreihe ab 16 Jahren
Info: Inwiefern und warum hinterlassen Bilder einen bleibenden Eindruck bei uns? Welche Bilder sehen wir im Alltag, welche Bilder prägen uns und wie verändern diese unsere Sicht auf die Welt? Wie lassen sich diese Strukturen erkennen und welche Formen des Widerstands gibt es in der Fotografie? Bei einem kostenlosen Getränk in entspannter Atmosphäre werden wir diese Fragen diskutieren und anschließend selbst aktiv. Eine vorherige Anmeldung bis 12. Oktober unter bildung@kunst-im-tunnel.de → ist erforderlich. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.
Tanzworkshop Tango Argentino im Museum
Info: Der Schnupperworkshop Tango Argentino im Museum lädt zu einem stimmungsvollen Abend voller Musik, Bewegung und Begegnung ein. Nach einem kurzen Kunstimpuls zu einer der aktuellen Ausstellungen wird gemeinsam mit den Tangolehrer*innen Martina Klein und Enrique van Doezelaar die Essenz des argentinischen Tangos entdeckt: Musik, Kontakt und Freude an der Bewegung. Eingeladen sind alle Tanzfans, egal ob Anfänger*innen oder Fortgeschrittene. (…) Kosten 8 € pro Person, ermäßigt 6 €, jeweils zzgl. Museumseintritt / Hinweis: Für die Pausen bitte etwas zu trinken mitbringen / Bitte melden Sie sich möglichst paarweise mit Namen, Anschrift, E-Mail und Telefonnummer unter besucherservice@moyland.de → an.
Lesefest im Kunstmuseum Villa Zanders
Info: Anlässlich des Käpt’n Book Lesefestes lädt das Kulturamt des Rheinisch-Bergischen Kreises zum Familientag in das Kunstmuseum Villa Zanders ein. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind herzlich eingeladen, gemeinsam in fantasievolle Geschichtenwelten einzutauchen: Vom aufregenden ersten Schultag mit viel Wirbel und Mut über das geheimnisvolle Fundbüro Wurm voller überraschender Entdeckungen bis hin zu einer besonderen Haltestelle, an der wundersame Begegnungen warten, stehen spannende Lesungen für die ganze Familie auf dem Programm. Begleitend dazu bietet das Kunstmuseum Villa Zanders von 12 bis 15 Uhr einen offenen Kunstworkshop an. Die aktuellen Ausstellungen James Ensors fantastische Welten, Am Rande des Vulkans sowie Paper Minds. Konkrete Kunst aus Papier laden den ganzen Tag über bei freiem Eintritt zum Entdecken und Verweilen ein.
Pauli (Awareness-Arbeit, Harm Reduction, Erste Hilfe)
Info: Dieser Workshop vermittelt Grundlagenwissen zu psychoaktiven Substanzen, Awareness-Arbeit und dem professionellen Umgang mit Drogennotfällen im Veranstaltungs- und Freizeitkontext. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen, Handlungssicherheit zu schaffen und einen respektvollen, nicht stigmatisierenden Umgang mit Konsumierenden zu fördern. Der Workshop richtet sich an Veranstalter, Club- und Festivalmitarbeitende, Awareness-Teams, Jugendgruppen, Ehrenamtliche sowie alle Interessierten, die ihre Handlungssicherheit im Umgang mit Konsum, Krisensituationen und Awareness-Themen erweitern möchten. Pauli (keine/alle) studiert Architektur, beschäftigt sich mit Theater und referiert für Awareness-Arbeit, Harm Reduction und Erste Hilfe im Drogennotfall. Pauli hat langjährige praktische Erfahrung in autonomen Kultur- und Clubstrukturen, akzeptierender Drogenarbeit sowie Bildungs- und Workshopformaten und engagiert sich u.a. ehrenamtlich bei den Drug Scouts Leipzig. Wir laden zu einem Community-Austausch mit Clubbetreibenden, DJ-Kollektiven sowie Menschen aus verschiedenen Bereichen von Kunst, Club und Kultur ein. (…) Ort: Salon des Amateurs, Grabbelplatz 4, 40213 Düsseldorf / Eintritt frei, Spenden willkommen / Anmeldung per E-Mail an awareness@about-repetition.com →
Bahar Batavand & Tahmineh Mirmotahari
Info: Liberty Plaza ist ein internationales, kollaboratives Kunstprojekt, das Künstler*innen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und Perspektiven dazu einlädt, ihre persönliche Interpretation von Freiheit künstlerisch zum Ausdruck zu bringen. Ziel des Projekts ist es, einen globalen Dialog über Freiheit zu eröffnen. Das Projekt beginnt mit einer ansonsten leeren Leinwand, auf der sich eine Skizze der Marianne aus Eugène Delacroix’ berühmtem Gemälde Die Freiheit führt das Volk (1830) befindet. Jede*r verwandelt diese Leinwand mit der eigenen künstlerischen Sprache und Ausdrucksform. Nach der Fertigstellung kehren die Werke zum Projekt zurück. Jedes Werk bewahrt dabei seine eigene Identität und wird zugleich Teil des stetig wachsenden Liberty-Plaza-Archivs. Künstler*innen sind herzlich eingeladen, sich am Projekt zu beteiligen. Eine Einführung in das Projekt geben die beiden Künstlerinnen Bahar Batavand und Tahmineh Mirmotahari am Donnerstag, den 15., und Freitag, den 16. Oktober, jeweils ab 18 Uhr.
Larissa Mitzkat
Info: Tauchen Sie ein in die besondere Atmosphäre des Museums und gönnen Sie sich eine Auszeit für Körper, Geist und Seele. Sanfte Yogaübungen laden dazu ein, den Körper achtsam zu dehnen und zu kräftigen – ganz ohne Leistungsdruck und mit feiner Wahrnehmung für die eigenen Bedürfnisse. (…) Teilnahmegebühr 10 € / Bitte mitbringen: Eine Yogamatte, eine Decke, ein Meditationskissen oder ein normales Kissen, etwas Wasser zum Trinken / Anmeldung erforderlich unter Museumspaedagogik@Stadt.Hamm.de →
Info: Ob mit schnellen Strichen oder genauen gezogenen Linien – auf der Suche nach spannenden Perspektiven, Raumansichten und Kompositionen halten wir unsere Beobachtungen zeichnerisch fest. Dieser dynamische Workshop lädt dazu ein, in besonderer Atmosphäre kreativ zu werden, den Blick zu schulen und den Kunstpalast mit Bleistift und Papier zu entdecken. Der Workshop verfolgt einen praktischen, experimentellen und offenen Ansatz. Ganz gleich, ob Sie neu anfangen oder schon Erfahrungen haben, Sie sind herzlich eingeladen mitzumachen! Die Workshopleitung übernimmt Patricio Alvarez Aragon: freier Künstler, Kunsthistoriker, Forscher und Kurator. Dieser Workshop ist auch für englisch- oder spanischsprechende Teilnehmende geeignet. (…) Kosten 29 € / zum Ticketkauf →
Debora Ando
Info: Eine Veranstaltung im Rahmen des Jahresprogramms 2026 im Bar-, Begegnungs- und Werkstattraum Wendy vs Tinkerbell. Der urbane Raum – als Ort, aber auch als dynamisches, sich ständig veränderndes Netzwerk von Beziehungen, Formen der Zugehörigkeit und Interaktionen. Die Künstlerin hinterfragt die Wahrnehmung und Interpretation des urbanen Raums. Der Begriff Grenze wird hier als konstitutives Element untersucht, das sowohl die Bildung des Individuums als auch die der Gesellschaft prägt und adressiert alltägliche subjektive Erfahrungen ebenso wie die physische Dimension von Grenzen. Nach der Präsentation ihrer Publikation gibt es eine Diskussionsrunde mit Fotograf Jens Sundheim, Autorin Ersa Canpalat und Kulturwissenschaftlerin Sarah Hübscher, sowie einen Workshop, in dem die Teilnehmenden das Thema Grenzen in urbanen Räumen gemeinsam reflektieren. Mit Textfragmenten hinterfragt Debora Ando (*1977 in São Paulo, Brasilien) Wahrnehmung und Interpretation des urbanen Raums nicht nur als Ort, sondern auch als dynamisches, sich ständig veränderndes Gefüge von Beziehungen und Interaktionen. Diese bewusste Aneignung eines stark regulierten und funktional geprägten Systems eröffnet eine kritische Auseinandersetzung mit Normen und Routinen.