ArtJunk
No. 04—2026

Dortmunder Kunstverein

Dortmunder Kunstverein Dortmund Blade Memory ArtJunk

Rheinische Str. 1
44137 Dortmund

Di–Fr: 15–18 Uhr
Sa & So: 11–18 Uhr
und nach Vereinbarung

T +49 (0) 231-57 87 36

E

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Exhibitions

Wendy vs Tinkerbell

Philip Wiegard

Info: Wendy vs Tinkerbell ist der Titel des neuen Bar- und Werkstattraums von Philip Wiegard im Dortmunder Kunstverein: Von 2025 bis 2027 wird er zum Labor für praktischen und interkulturellen Wissenstransfer, mit einem besonderen Fokus auf Kunsthandwerk. Der Künstler Philip Wiegard entwickelte hierfür in Herrenhuther Kleisterpapiertechnik zwei Tapetendesigns, die gemeinsam mit Kindern im Rahmen eines Kids’ Factory-Workshops umgesetzt wurden. Die beiden prägnanten Muster, benannt nach Wendy und Tinkerbell, den beiden weiblichen Figuren der Peter Pan-Geschichte, werden nun zur rhythmischen Szenerie für vielfältige Veranstaltungen in Kooperation mit lokalen Partnern. Mit einem ganzjährigen Programm wird der Raum wird zu einer Werkstatt zur Weitergabe handwerklicher Fähigkeiten und der Vermittlung kultureller Identitäten.

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Stringing Beads

Mariana Castillo Deball

Info: Das Werk von Mariana Castillo Deball (*1975, lebt in Berlin und Mexiko-Stadt) bewegt sich an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Archäologie. In ihren Installationen mit Skulptur, Malerei, Zeichnung, Druck, Sound und Fotografie untersucht sie, wie Wissen durch Machtstrukturen geformt und verändert wird. Im Kunstverein zeigt sie neue Zeichnungen und Keramiken, die die Zerbrechlichkeit und Instabilität menschlicher Existenz reflektieren: Handgefertigte Keramikperlen, eingefädelt in eine mäandernde, modulare Architektur, knüpfen Parallelen zwischen handwerklichen Techniken und erzählerischen Prozessen. Der Linearität dieser Zeiterfahrung stellt die Künstlerin die rotierende Bewegung der Töpferscheibe gegenüber: Geschichte schreitet fort und wiederholt sich. (…)

Dortmunder Kunstverein Mariana Castillo Deball ArtJunk

Die andere Seite der Nacht

Javkhlan Ariunbold, Bompas & Parr, Anne Bourse, Rosanna Graf, Rasha Omar u.a. – kuratiert von Rebekka Seubert

Info: Die Ausstellung untersucht das Träumen als widerständige Praxis, die der gegenwärtigen datengenerierten Bilderflut etwas Eigenes, Körperliches entgegensetzt. Mit Malerei, Installation, Textilarbeiten, Videos und Performance werden Träume vor dem Hintergrund einer entkörperlichten Gegenwart betrachtet. In einer labyrinthischen Installation erscheinen die Kunstwerke magisch hinter halbtransparenten Stoffwänden, scheinen durch sie hindurch und laden zum Eintauchen in die Traumwelten von Künstler*innen ein.

Dortmunder Kunstverein Rasha Omar ArtJunk

Events

Künstlerinnengespräch mit Mariana Castillo Deball: Stringing Beads

So. — 25. Januar 2026 16:00 Uhr

Mariana Castillo Deball (Künstlerin)

Info: Das Werk von Mariana Castillo Deball (*1975, lebt in Berlin und Mexiko-Stadt) bewegt sich an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Archäologie. In ihren Installationen mit Skulptur, Malerei, Zeichnung, Druck, Sound und Fotografie untersucht sie, wie Wissen durch Machtstrukturen geformt und verändert wird. Im Kunstverein zeigt sie neue Zeichnungen und Keramiken, die die Zerbrechlichkeit und Instabilität menschlicher Existenz reflektieren: Handgefertigte Keramikperlen, eingefädelt in eine mäandernde, modulare Architektur, knüpfen Parallelen zwischen handwerklichen Techniken und erzählerischen Prozessen. Der Linearität dieser Zeiterfahrung stellt die Künstlerin die rotierende Bewegung der Töpferscheibe gegenüber: Geschichte schreitet fort und wiederholt sich.

Dortmunder Kunstverein Mariana Castillo Deball ArtJunk

Die andere Seite der Nacht

Sa. — 14. Februar 2026 18:00 Uhr

Javkhlan Ariunbold, Bompas & Parr, Anne Bourse, Rosanna Graf, Rasha Omar u.a. – kuratiert von Rebekka Seubert

Info: Die Ausstellung untersucht das Träumen als widerständige Praxis, die der gegenwärtigen datengenerierten Bilderflut etwas Eigenes, Körperliches entgegensetzt. Mit Malerei, Installation, Textilarbeiten, Videos und Performance werden Träume vor dem Hintergrund einer entkörperlichten Gegenwart betrachtet. In einer labyrinthischen Installation erscheinen die Kunstwerke magisch hinter halbtransparenten Stoffwänden, scheinen durch sie hindurch und laden zum Eintauchen in die Traumwelten von Künstler*innen ein.

Dortmunder Kunstverein Rasha Omar ArtJunk