Temporary Gallery


Mauritiuswall 35d
50676 Köln
Do–So: 12–18 Uhr
T +49 (0) 221-302 344 66
Exhibitions
untame flow stay release
Ren Loren Britton, Justyna Górowska, Anka Haller, Pia Lindman, Finnegan Shannon, Cecilia Vicuña, Jenni-Juulia Wallinheimo-Heimonen
Info: untame flow stay release präsentiert künstlerische Praktiken, die als Antwort auf ungerechte, umweltschädliche und ableistische Strukturen entstanden sind – Systeme, die Menschen und Gemeinschaften unterdrücken, indem sie Gewalt individualisieren und gemeinsame Erfahrungen in isolierte Kämpfe zersplittern. Das Projekt begreift den Ausstellungsraum und seine Erfahrung als eine Situation für gemeinsame Freude, Erholung und Wiedergutmachung. Dabei wird auf unterschiedliche Körper und ihre physischen und sozialen Bedürfnisse und Wünsche geachtet. Um die Kunstwerke in eine Spekulation über zukünftige, nicht-toxische und barrierefreie Räume zu erweitern, wird die Ausstellung durch eine Forschungspräsentation namens detox access spaces begleitet. Diese bringt Beiträge von Künstlerinnen, Kuratorinnen, Ausstellungsarchitektinnen und Denkerinnen zusammen, die an inklusivem, nicht-toxischem Ausstellungsdesign arbeiten. Die Ausstellungsarchitektur von Jakob Engel (in Zusammenarbeit mit Citra Amongsari) verflicht die Werke der Künstler*innen, die Forschungsbeiträge und Strukturen zum Verweilen und Versammeln miteinander, sodass Kunstwerke, Materialität, Körper und Wissen miteinander fließen können. (…)

Events
untame flow stay release
Ren Loren Britton, Justyna Górowska, Anka Haller, Pia Lindman, Finnegan Shannon, Cecilia Vicuña, Jenni-Juulia Wallinheimo-Heimonen
Info: untame flow stay release präsentiert künstlerische Praktiken, die als Antwort auf ungerechte, umweltschädliche und ableistische Strukturen entstanden sind – Systeme, die Menschen und Gemeinschaften unterdrücken, indem sie Gewalt individualisieren und gemeinsame Erfahrungen in isolierte Kämpfe zersplittern. Das Projekt begreift den Ausstellungsraum und seine Erfahrung als eine Situation für gemeinsame Freude, Erholung und Wiedergutmachung. Dabei wird auf unterschiedliche Körper und ihre physischen und sozialen Bedürfnisse und Wünsche geachtet. Um die Kunstwerke in eine Spekulation über zukünftige, nicht-toxische und barrierefreie Räume zu erweitern, wird die Ausstellung durch eine Forschungspräsentation namens detox access spaces begleitet. Diese bringt Beiträge von Künstlerinnen, Kuratorinnen, Ausstellungsarchitektinnen und Denkerinnen zusammen, die an inklusivem, nicht-toxischem Ausstellungsdesign arbeiten. Die Ausstellungsarchitektur von Jakob Engel (in Zusammenarbeit mit Citra Amongsari) verflicht die Werke der Künstler*innen, die Forschungsbeiträge und Strukturen zum Verweilen und Versammeln miteinander, sodass Kunstwerke, Materialität, Körper und Wissen miteinander fließen können. (…) Eröffnung mit Performance von Justyna Górowska und Essen von Rafael Andrade-Córdova.








