ArtJunk
No. 48—2022

Stiftung Insel Hombroich

Stiftung Insel Hombroich Museum ArtJunk Logo

Minkel 2 und Raketenstation Hombroich 4
41472 Neuss

April–September
Mo–So: 10–19 Uhr

Oktober–März
Mo–So: 10–17 Uhr

Geschlossen am
24., 25., 31. Dezember & 1. Januar

T +49 (0) 2182-887 40 00

F +49 (0) 2182-887 40 05

E

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Exhibitions

shards / Scherben und Haufen

Martina Geccelli

Info: Ab dem 4. September ist die Installation shards / Scherben und Haufen von Martina Geccelli im Wachhaus der Raketenstationzu sehen. Geccelli entwickelt ihr bildhauerisches Denken mit unterschiedlichen Materialien und Medien wie der Keramik, der Fotografie oder mit aus dem Kontext gelösten und neu geschaffenen Wort(gebild)en. Aus Einzelteilen gefügt und geformt setzen sich ihre Keramiken als collageartige Gebilde zusammen. So mutiert das Wachhaus zur Vitrine für ein plastisches Geschehen. Geccellis keramische Arbeit entwickelt sich darin zu shards, zu Scherben und Haufen. Ort: Wachhaus, Raketenstation Hombroich.

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Raumortpraxis: Impulse für neue Lebensentwürfe

Hoidn Wang Partner

Info: Wie möchten, wie können wir morgen leben? Die Stiftung Insel Hombroich zeigt ab dem 25. September die Ausstellung Raumortpraxis: Impulse für neue Lebensentwürfe des Architekturbüros Hoidn Wang Partner aus Berlin. Sie geht den dringenden Fragen nach tragfähigen Lebensmodellen für die Zukunft nach und präsentiert Ideen, Visionen und Konzepte zu einem Leben von morgen am Beispiel der Niederrheinischen Bucht und Berlin-Brandenburgs. Das Projekt greift Ideen von Renaturierung, Umnutzung und nachhaltigen Siedlungsformen auf und denkt die Fragen nach möglichen Lebensentwürfen im Kontext von Energiewende und Strukturwandel des Braunkohlereviers weiter. Die Ausstellung ist bis zum 6. November 2022 geöffnet. Danach kann sie bis zum 12. März 2023 im Rahmen von Führungen besucht werden. Ort: Siza-Pavillon, Raketenstation Hombroich.

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Events

Öffentliche Führung: Einblicke in das Thomas Kling Archiv

Fr — 2. Dezember 2022 15:00—16:00 Uhr

Ute Langanky (Künstlerin)

Info: Der Dichter Thomas Kling lebte und arbeitete bis 2005 auf der Raketenstation Hombroich. Das nach ihm benannte Archiv in den ehemals gemeinsam genutzten Wohn- und Arbeitsräumen des Künstlerpaares Kling/Langanky umfasst sämtliche Werkmanuskripte, zahlreiche Korrespondenzen sowie die umfangreiche Arbeitsbibliothek des Dichters in Originalaufstellung. Im Rahmen von Führungen öffnet Ute Langanky das Archiv für interessierte Besuchende und gibt Einblicke in die Genese des Archivs und das Werk Thomas Klings. Eine spezielle Auswahl an Manuskripten und Typoskripten in für Kling typischer Eigenart ist in Vitrinen einsehbar. Ort: Thomas Kling Archiv, Raketenstation Hombroich / Treffpunkt: Turmgebäude / Kosten 7,50 € / Ticketbuchung erforderlich →

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