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No. 05—2026

Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen Düsseldorf

Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen Düsseldorf Fiona Connor ArtJunk
Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, 2023. Foto: Cedric Mussano

Grabbeplatz 4
40213 Düsseldorf

Di–So: 11–18 Uhr
Montags geschlossen

T +49 (0) 211-21 07 42 0

F + 49 (0) 211-21 07 42 29

E

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Exhibitions

bravo

Solomon Garçon mit Paride Maria Calvia, Taylor Thoroski und Precious Renee Tucker

Info: Mit bravo präsentiert der Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen ein Projekt des Künstlers Solomon Garçon an der Schnittstelle von Performance, Musik und Installation. bravo verlässt den konventionellen Rahmen einer Ausstellung und öffnet sich Inszenierungsformen, die eher aus dem Unterhaltungsfernsehen bekannt sind. Im Zentrum steht die Frage, welche künstlerischen Potenziale entstehen können, wenn etablierte Präsentationsweisen Probe und Verzögerung weichen, und Erwartung und Projektion allmählich Gestalt annehmen. Dies ist Garçons erste institutionelle Präsentation außerhalb Großbritanniens. Das Projekt greift auf US-amerikanisches Reality-Fernsehen als kulturelles und formales Bezugssystem zurück. Garçon interessiert sich für die spezifischen Inszenierungslogiken dieser Formate, für die Bewegung zwischen Bühne und vermeintlich realem Raum sowie für die episodische Struktur, mit der solche Sendungen Zeit, Aufmerksamkeit und Dramaturgie organisieren. Fragen von Sichtbarkeit, Narration und Enthüllung (von Information) durchziehen Garçons Praxis. In bravo erscheinen sie als räumliche Choreografie, die den Ausstellungsraum als Set behandelt, das während der Eröffnung zusätzlich aktiviert wird. Der Abend ähnelt einer Art Watch Party und versetzt Besucher*innen in einen gemeinsamen Zustand des Wartens, Zuhörens, Schauens und Beobachtet-Werdens. (…)

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Events

bravo

Fr. — 6. Februar 2026 18:00—22:00 Uhr

Solomon Garçon mit Paride Maria Calvia, Taylor Thoroski und Precious Renee Tucker

Info: Mit bravo präsentiert der Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen ein Projekt des Künstlers Solomon Garçon an der Schnittstelle von Performance, Musik und Installation. bravo verlässt den konventionellen Rahmen einer Ausstellung und öffnet sich Inszenierungsformen, die eher aus dem Unterhaltungsfernsehen bekannt sind. Im Zentrum steht die Frage, welche künstlerischen Potenziale entstehen können, wenn etablierte Präsentationsweisen Probe und Verzögerung weichen, und Erwartung und Projektion allmählich Gestalt annehmen. Dies ist Garçons erste institutionelle Präsentation außerhalb Großbritanniens. Das Projekt greift auf US-amerikanisches Reality-Fernsehen als kulturelles und formales Bezugssystem zurück. Garçon interessiert sich für die spezifischen Inszenierungslogiken dieser Formate, für die Bewegung zwischen Bühne und vermeintlich realem Raum sowie für die episodische Struktur, mit der solche Sendungen Zeit, Aufmerksamkeit und Dramaturgie organisieren. Fragen von Sichtbarkeit, Narration und Enthüllung (von Information) durchziehen Garçons Praxis. In bravo erscheinen sie als räumliche Choreografie, die den Ausstellungsraum als Set behandelt, das während der Eröffnung zusätzlich aktiviert wird. Der Abend ähnelt einer Art Watch Party und versetzt Besucher*innen in einen gemeinsamen Zustand des Wartens, Zuhörens, Schauens und Beobachtet-Werdens. (…) Zur Eröffnung spricht Gloria Hasnay (Direktorin, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf).

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Künstler- und Direktorinnenführung: Solomon Garçon. bravo

Sa. — 14. März 2026 16:00 Uhr

Solomon Garçon (Künstler), Gloria Hasnay (Direktorin, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf)

Info: Zum Abschluss der Ausstellung bravo findet am Samstag, den 14. März 2026, eine dialogische Führung durch die Installation mit dem Künstler Solomon Garçon und der Direktorin des Kunstvereins, Gloria Hasnay, statt. (…) Mit bravo präsentiert der Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen ein Projekt des Künstlers Solomon Garçon an der Schnittstelle von Performance, Musik und Installation. bravo verlässt den konventionellen Rahmen einer Ausstellung und öffnet sich Inszenierungsformen, die eher aus dem Unterhaltungsfernsehen bekannt sind. Im Zentrum steht die Frage, welche künstlerischen Potenziale entstehen können, wenn etablierte Präsentationsweisen Probe und Verzögerung weichen, und Erwartung und Projektion allmählich Gestalt annehmen. Dies ist Garçons erste institutionelle Präsentation außerhalb Großbritanniens.

Kunstverein Düsseldorf Solomon Garçon mit Paride Maria Calvia Taylor Thoroski Precious Renee Tucker ArtJunk