Kunst-Station Sankt Peter Köln


Leonhard-Tietz-Str. 6
50676 Köln
Mi–So: 12–18 Uhr
T +49 (0) 221-921 30 30
Exhibitions
Magnificent Transmutations
Shannon Bool
Info: Mit der Ausstellung Magnificent Transmutations von Shannon Bool startet die Kunst-Station Sankt Peter Köln im Rahmen der DC Open und parallel zur Wiedereröffnung der Kölner Oper in die Herbstsaison 2026. Die szenische Präsentation der Künstlerin Shannon Bool umfasst mehrere Objekte, die miteinander in Beziehung treten: Ein figürlicher Bildteppich, Grandiose Magnificent Borderline, wird mit einer Straßenlaterne, Gaslight (name TBD), und Keramiken, Untitled, kombiniert. Die Künstlerin wählt für ihre handwerklich anspruchsvollen Werke das breite Hauptschiff und die Taufkapelle der gotischen Kirche aus, die auch Werke von Peter Paul Rubens, Gerhard Richter und Eduardo Chillida zeigt. Auf der Tapisserie sind elegant gekleidete Frauengestalten im Stil des Pariser Maison Lanvin der 2015er Jahre zu sehen, die in die Hochhausarchitektur von New York, den JP Morgan Chase Tower in Manhattan, im wahrsten Sinne des Wortes verwoben sind. Der Jacquard-Teppich – bei dieser Technik wird das Motiv direkt in das Gewebe eingewebt und nicht aufgedruckt – betont dieses Ineinandergreifen von Modegeschichte, futuristischer Architektur und gesellschaftlicher Bedeutung von Gestaltung. (…) Diese Ausstellung wird parallel zur Wiedereröffnung der Kölner Oper Ende September präsentiert, für die Shannon Bool zwei Mosaikwände mit dem Titel Glass Curtain in den offenen Patios neben den Pausenräumen des 2. Obergeschosses schuf. So schlägt Magnificent Transmutations einen Bogen von der Kunst-Station Sankt Peter hinüber zur im neuen Glanz erstrahlenden Oper am Offenbachplatz.

TURM RAUM KUNST: Alexander Steig – Fels und/oder Stein (1x∞)
Alexander Steig
Info: Für die Kunst-Station Sankt Peter Köln hat Alexander Steig eine ortspezifische 2-Kanal Closed-Circuit Videoinszenierung entwickelt. In Fels und/oder Stein (1x∞) fokussieren zwei Videokameras ausgewählte Bereiche innerhalb des Kirchenraumes – Rubens‘ Gemälde Kreuzigung Petri und das Mauerwerk des Gebäudes – und übertragen die jeweiligen Bildausschnitte live in den Turmraum. Ein weit geöffnetes Augenpaar blickt aus einem Kontrollmonitor auf eine weite Landschaft, die sich als Videoprojektion in einem großen Querformat auf der gegenüberliegenden Wand ausbreitet. Mit Betreten des Turmraums begeben sich die Betrachtenden mitten in diese mediale Installation und werden Teil des Kreislaufes von Betrachten und Betrachtet-werden. (…)

Events
Werkgespräch mit Friederike Schuler: Alexander Steig – Fels und/oder Stein (1x∞)
Friederike Schuler (Mitglied, Kunstbeirat der Kunst-Station / Kuratorin der Ausstellung)
Info: Für die Kunst-Station Sankt Peter Köln hat Alexander Steig eine ortspezifische 2-Kanal Closed-Circuit Videoinszenierung entwickelt. In Fels und/oder Stein (1x∞) fokussieren zwei Videokameras ausgewählte Bereiche innerhalb des Kirchenraumes – Rubens‘ Gemälde Kreuzigung Petri und das Mauerwerk des Gebäudes – und übertragen die jeweiligen Bildausschnitte live in den Turmraum. Ein weit geöffnetes Augenpaar blickt aus einem Kontrollmonitor auf eine weite Landschaft, die sich als Videoprojektion in einem großen Querformat auf der gegenüberliegenden Wand ausbreitet. Mit Betreten des Turmraums begeben sich die Betrachtenden mitten in diese mediale Installation und werden Teil des Kreislaufes von Betrachten und Betrachtet-werden. (…)



Finissage & Artist Talk: Magnificent Transmutations
Shannon Bool
Info: Mit der Ausstellung Magnificent Transmutations von Shannon Bool startet die Kunst-Station Sankt Peter Köln im Rahmen der DC Open und parallel zur Wiedereröffnung der Kölner Oper in die Herbstsaison 2026. Die szenische Präsentation der Künstlerin Shannon Bool umfasst mehrere Objekte, die miteinander in Beziehung treten: Ein figürlicher Bildteppich, Grandiose Magnificent Borderline, wird mit einer Straßenlaterne, Gaslight (name TBD), und Keramiken, Untitled, kombiniert. Die Künstlerin wählt für ihre handwerklich anspruchsvollen Werke das breite Hauptschiff und die Taufkapelle der gotischen Kirche aus, die auch Werke von Peter Paul Rubens, Gerhard Richter und Eduardo Chillida zeigt. Auf der Tapisserie sind elegant gekleidete Frauengestalten im Stil des Pariser Maison Lanvin der 2015er Jahre zu sehen, die in die Hochhausarchitektur von New York, den JP Morgan Chase Tower in Manhattan, im wahrsten Sinne des Wortes verwoben sind. Der Jacquard-Teppich – bei dieser Technik wird das Motiv direkt in das Gewebe eingewebt und nicht aufgedruckt – betont dieses Ineinandergreifen von Modegeschichte, futuristischer Architektur und gesellschaftlicher Bedeutung von Gestaltung. (…) Zur Finissage findet ein Gespräch mit der Künstlerin in der Kunst-Station Sankt Peter statt.


Werkgespräch mit Friederike Schuler: Alexander Steig – Fels und/oder Stein (1x∞)
Friederike Schuler (Mitglied, Kunstbeirat der Kunst-Station / Kuratorin der Ausstellung)
Info: Für die Kunst-Station Sankt Peter Köln hat Alexander Steig eine ortspezifische 2-Kanal Closed-Circuit Videoinszenierung entwickelt. In Fels und/oder Stein (1x∞) fokussieren zwei Videokameras ausgewählte Bereiche innerhalb des Kirchenraumes – Rubens‘ Gemälde Kreuzigung Petri und das Mauerwerk des Gebäudes – und übertragen die jeweiligen Bildausschnitte live in den Turmraum. Ein weit geöffnetes Augenpaar blickt aus einem Kontrollmonitor auf eine weite Landschaft, die sich als Videoprojektion in einem großen Querformat auf der gegenüberliegenden Wand ausbreitet. Mit Betreten des Turmraums begeben sich die Betrachtenden mitten in diese mediale Installation und werden Teil des Kreislaufes von Betrachten und Betrachtet-werden. (…)



Finissage mit Werkgespräch: Alexander Steig – Fels und/oder Stein (1x∞)
Alexander Steig (Künstler), Friederike Schuler (Mitglied, Kunstbeirat der Kunst-Station / Kuratorin der Ausstellung)
Info: Für die Kunst-Station Sankt Peter Köln hat Alexander Steig eine ortspezifische 2-Kanal Closed-Circuit Videoinszenierung entwickelt. In Fels und/oder Stein (1x∞) fokussieren zwei Videokameras ausgewählte Bereiche innerhalb des Kirchenraumes – Rubens‘ Gemälde Kreuzigung Petri und das Mauerwerk des Gebäudes – und übertragen die jeweiligen Bildausschnitte live in den Turmraum. Ein weit geöffnetes Augenpaar blickt aus einem Kontrollmonitor auf eine weite Landschaft, die sich als Videoprojektion in einem großen Querformat auf der gegenüberliegenden Wand ausbreitet. Mit Betreten des Turmraums begeben sich die Betrachtenden mitten in diese mediale Installation und werden Teil des Kreislaufes von Betrachten und Betrachtet-werden. (…)










