Kunst-Station Sankt Peter Köln


Leonhard-Tietz-Str. 6
50676 Köln
Mi–So: 12–18 Uhr
T +49 (0) 221-921 30 30
Exhibitions
ARARAT
Klaus Simon
Info: Klaus Simon, der in Krefeld lebt und arbeitet, gehört zu den bedeutenden deutschen Holzbildhauern der Gegenwart. Seit den 1970er Jahren steht für ihn der Baum nicht einfach als Material, sondern als Lebewesen mit einer eigenen Geschichte im Mittelpunkt. Häufig arbeitet er mit abgestorbenen, geschädigten oder umgestürzten Bäumen, deren Lebensspuren in seine Skulpturen eingehen. Von 1988 bis 1997 diente die Arbeit Ulmensterben von Klaus Simon als Altar der Kunst-Station Sankt Peter. Die Holzskulptur bestand aus drei gleichgroßen T-Elementen, die aus einem etwa 1,20 Meter starken Ulmenstamm herausgeschnitten und zu einem Tisch zusammengefügt wurden. Ihre Besonderheit lag nicht allein darin, dass die drei Holzteile weder durch Leim noch durch Schrauben oder Nägel verbunden waren, sondern allein durch den Druck des mittleren Elements zusammengehalten wurden. Auch die Unebenheiten der Oberfläche, die durch das fortwährend arbeitende Holz entstanden, verliehen der Skulptur ihren außergewöhnlichen Charakter.

Magnificent Transmutations
Shannon Bool
Info: Mit der Ausstellung Magnificent Transmutations von Shannon Bool startet die Kunst-Station Sankt Peter Köln im Rahmen der DC Open und parallel zur Wiedereröffnung der Kölner Oper in die Herbstsaison 2026. Die szenische Präsentation der Künstlerin Shannon Bool umfasst mehrere Objekte, die miteinander in Beziehung treten: Ein figürlicher Bildteppich, Grandiose Magnificent Borderline, wird mit einer Straßenlaterne, Gaslight (name TBD), und Keramiken, Untitled, kombiniert. Die Künstlerin wählt für ihre handwerklich anspruchsvollen Werke das breite Hauptschiff und die Taufkapelle der gotischen Kirche aus, die auch Werke von Peter Paul Rubens, Gerhard Richter und Eduardo Chillida zeigt. Auf der Tapisserie sind elegant gekleidete Frauengestalten im Stil des Pariser Maison Lanvin der 2015er Jahre zu sehen, die in die Hochhausarchitektur von New York, den JP Morgan Chase Tower in Manhattan, im wahrsten Sinne des Wortes verwoben sind. Der Jacquard-Teppich – bei dieser Technik wird das Motiv direkt in das Gewebe eingewebt und nicht aufgedruckt – betont dieses Ineinandergreifen von Modegeschichte, futuristischer Architektur und gesellschaftlicher Bedeutung von Gestaltung. (…)

Events
Magnificent Transmutations
Shannon Bool
Info: Mit der Ausstellung Magnificent Transmutations von Shannon Bool startet die Kunst-Station Sankt Peter Köln im Rahmen der DC Open und parallel zur Wiedereröffnung der Kölner Oper in die Herbstsaison 2026. Die szenische Präsentation der Künstlerin Shannon Bool umfasst mehrere Objekte, die miteinander in Beziehung treten: Ein figürlicher Bildteppich, Grandiose Magnificent Borderline, wird mit einer Straßenlaterne, Gaslight (name TBD), und Keramiken, Untitled, kombiniert. Die Künstlerin wählt für ihre handwerklich anspruchsvollen Werke das breite Hauptschiff und die Taufkapelle der gotischen Kirche aus, die auch Werke von Peter Paul Rubens, Gerhard Richter und Eduardo Chillida zeigt. Auf der Tapisserie sind elegant gekleidete Frauengestalten im Stil des Pariser Maison Lanvin der 2015er Jahre zu sehen, die in die Hochhausarchitektur von New York, den JP Morgan Chase Tower in Manhattan, im wahrsten Sinne des Wortes verwoben sind. Der Jacquard-Teppich – bei dieser Technik wird das Motiv direkt in das Gewebe eingewebt und nicht aufgedruckt – betont dieses Ineinandergreifen von Modegeschichte, futuristischer Architektur und gesellschaftlicher Bedeutung von Gestaltung. (…) Begrüßung durch P. Stephan Kessler SJ und Guido Schlimbach (Vorsitzender des Kunstbeirates) / Einführung von Renate Goldmann (Kuratorin der Ausstellung, Mitglied des Kunstbeirates) / Orgelimprovisation von Michael Veltman.




Finissage & Artist Talk: Magnificent Transmutations
Shannon Bool
Info: Mit der Ausstellung Magnificent Transmutations von Shannon Bool startet die Kunst-Station Sankt Peter Köln im Rahmen der DC Open und parallel zur Wiedereröffnung der Kölner Oper in die Herbstsaison 2026. Die szenische Präsentation der Künstlerin Shannon Bool umfasst mehrere Objekte, die miteinander in Beziehung treten: Ein figürlicher Bildteppich, Grandiose Magnificent Borderline, wird mit einer Straßenlaterne, Gaslight (name TBD), und Keramiken, Untitled, kombiniert. Die Künstlerin wählt für ihre handwerklich anspruchsvollen Werke das breite Hauptschiff und die Taufkapelle der gotischen Kirche aus, die auch Werke von Peter Paul Rubens, Gerhard Richter und Eduardo Chillida zeigt. Auf der Tapisserie sind elegant gekleidete Frauengestalten im Stil des Pariser Maison Lanvin der 2015er Jahre zu sehen, die in die Hochhausarchitektur von New York, den JP Morgan Chase Tower in Manhattan, im wahrsten Sinne des Wortes verwoben sind. Der Jacquard-Teppich – bei dieser Technik wird das Motiv direkt in das Gewebe eingewebt und nicht aufgedruckt – betont dieses Ineinandergreifen von Modegeschichte, futuristischer Architektur und gesellschaftlicher Bedeutung von Gestaltung. (…) Zur Finissage findet ein Gespräch mit der Künstlerin in der Kunst-Station Sankt Peter statt.











