Diözesanmuseum Paderborn


Markt 17
33098 Paderborn
Di–So: 10–18 Uhr
Jeden 1. Mittwoch im Monat: 10–20 Uhr
T +49 (0) 5251-125 14 00
F +49 (0) 5251-125 14 70
E museum@erzbistum-paderborn.de
Exhibitions
Die Hände zum Himmel. Gruß – Geste – Gebet
Sammlungspräsentation
Info: Unter dem Titel Die Hände zum Himmel präsentiert das Diözesanmuseum Paderborn aus seinen Sammlungsbeständen ausgewählte Skulpturen, Gemälde, Graphiken und Bücher. Im Fokus stehen Gesten und Körperhaltungen, die weit mehr sind als bloße Bewegungen. Sie spiegeln Emotionen, stiften Beziehungen, markieren Machtverhältnisse und eröffnen narrative wie spirituelle Dimensionen. Die Ausstellung gliedert sich in fünf Abteilungen, die jeweils einen anderen Aspekt beleuchten. Dabei sind einige Darstellungen besonders präsent: Engel verkünden gestenreich Gottes Botschaft, fromme Menschen falten andächtig die Hände, Trauernde verbergen in Verzweiflung ihr Gesicht, Maria präsentiert das Christuskind als Erlöser der Welt. Neben der religiösen Bedeutung und der kunsthistorischen Qualität der Exponate wird auch ein Fokus auf den Dialog zwischen alter und neuer Kunst gelegt.

Trapasso – Hinübergehen
Mit Werken aus der Sammlung und von Walter Schels & Beate Lakotta, Christoph Brech und Dagmar Boenigk
Info: Was bedeutet es, vom Leben in den Tod hinüberzugehen? Trapasso – so der Titel eines Werkes des Videokünstlers Christoph Brech, mit dem die neue Sonderausstellung des Diözesanmuseums beginnt – bedeutet ich gehe (über etwas) hinüber, aber auch ich sterbe. In jeder Zeit haben sich Künstler*innen kreativ mit dem Prozess des Hinübergehens, des Sterbens auseinandergesetzt. Im Christentum wie in allen (monotheistischen) Religionen wurde und wird er als Übergang in eine jenseitige, göttliche Sphäre definiert. Sterben gehörte und gehört ausdrücklich zum Leben dazu. Also ist das Hinübergehen in der Kunst etwa von Mittelalter und Barock ein ständig wiederkehrendes Sujet. In der säkularen Wahrnehmung endet die Existenz der Menschen mit dem Tod. Ein langes, gesundes, möglichst jugendliches Leben, in der Sterben und Tod wenig Raum einnehmen, ist das Ziel, nicht etwa ein jenseitiges Paradies. Doch auch hier sind Fragen nach dem Sinn und der Vergänglichkeit des Lebens grundlegend und oft Inhalt künstlerischer Auseinandersetzung.

Events
Öffentliche Führung: Die Hände zum Himmel. Gruß – Geste – Gebet
Sammlungspräsentation
Info: Unter dem Titel Die Hände zum Himmel präsentiert das Diözesanmuseum Paderborn aus seinen Sammlungsbeständen ausgewählte Skulpturen, Gemälde, Graphiken und Bücher. Im Fokus stehen Gesten und Körperhaltungen, die weit mehr sind als bloße Bewegungen. Sie spiegeln Emotionen, stiften Beziehungen, markieren Machtverhältnisse und eröffnen narrative wie spirituelle Dimensionen. Die Ausstellung gliedert sich in fünf Abteilungen, die jeweils einen anderen Aspekt beleuchten. Dabei sind einige Darstellungen besonders präsent: Engel verkünden gestenreich Gottes Botschaft, fromme Menschen falten andächtig die Hände, Trauernde verbergen in Verzweiflung ihr Gesicht, Maria präsentiert das Christuskind als Erlöser der Welt. Neben der religiösen Bedeutung und der kunsthistorischen Qualität der Exponate wird auch ein Fokus auf den Dialog zwischen alter und neuer Kunst gelegt. (…) Nur Museumseintritt.

Chill Out-Drawing: Zeichnen im Museum
Workshop
Info: Entspannen, zeichnen und den Alltag vergessen – das ist beim Chill Out-Drawing am langen Mittwoch im Diözesanmuseum möglich. Wir laden Sie herzlich ein, in ungezwungener Atmosphäre die Skizzenbücher mit Zeichnungen zu füllen. Die Kunstwerke im Museum stehen uns hierfür Modell. Künstlerische Begabung und die Qualität der Zeichnungen sind nebensächlich, vielmehr geht es um das Erlernen des genauen Hinschauens und Zeichnens und natürlich um den Spaß an der Sache! (…) Kosten 4 € / erm. Eintritt / Zeichenmaterial bitte mitbringen / Anmeldung nicht erforderlich.


Begegnungen – im Gespräch mit der Dom-Eremitin Elisabeth Beckers
Elisabeth Beckers (Dom-Eremitin), Annalena Müller (Ausstellungsführerin & Mitarbeiterin, VKA)
Info: Wir begrüßen Dom-Eremitin Elisabeth Beckers in der Ausstellung Trapasso – Hinübergehen. Gemeinsam mit Annalena Müller (Ausstellungsführerin und Mitarbeiterin des VKA) widmet sie sich den unterschiedlichen Exponaten der Ausstellung und nutzt diese als Ausgangspunkt, um über eigene Empfindungen und Erfahrungen zu sprechen: Ganz persönlich geht es um ein bewegtes Leben, um biographische Zeiten des Übergangs, dem Suchen und Finden, wenn alles verloren scheint. Ganz nach dem Leitmotiv des entstehenden VKA Hospiz- und Palliativzentrums PAULINE »geliebt – getragen – getröstet« möchte diese Begegnung das Miteinander und den Austausch in Gegenwart der Kunst ermöglichen. (…) Kosten 2 € erm. Eintritt + Spende an das entstehende VKA Hospiz- und Palliativzentrum PAULINE / Anmeldung nicht notwendig.


Öffentliche Führung: Die Hände zum Himmel. Gruß – Geste – Gebet
Sammlungspräsentation
Info: Unter dem Titel Die Hände zum Himmel präsentiert das Diözesanmuseum Paderborn aus seinen Sammlungsbeständen ausgewählte Skulpturen, Gemälde, Graphiken und Bücher. Im Fokus stehen Gesten und Körperhaltungen, die weit mehr sind als bloße Bewegungen. Sie spiegeln Emotionen, stiften Beziehungen, markieren Machtverhältnisse und eröffnen narrative wie spirituelle Dimensionen. Die Ausstellung gliedert sich in fünf Abteilungen, die jeweils einen anderen Aspekt beleuchten. Dabei sind einige Darstellungen besonders präsent: Engel verkünden gestenreich Gottes Botschaft, fromme Menschen falten andächtig die Hände, Trauernde verbergen in Verzweiflung ihr Gesicht, Maria präsentiert das Christuskind als Erlöser der Welt. Neben der religiösen Bedeutung und der kunsthistorischen Qualität der Exponate wird auch ein Fokus auf den Dialog zwischen alter und neuer Kunst gelegt. (…) Nur Museumseintritt.



Öffentliche Führung: Trapasso – Hinübergehen
Mit Werken aus der Sammlung und von Walter Schels & Beate Lakotta, Christoph Brech und Dagmar Boenigk
Info: Was bedeutet es, vom Leben in den Tod hinüberzugehen? Trapasso – so der Titel eines Werkes des Videokünstlers Christoph Brech, mit dem die neue Sonderausstellung des Diözesanmuseums beginnt – bedeutet ich gehe (über etwas) hinüber, aber auch ich sterbe. In jeder Zeit haben sich Künstler*innen kreativ mit dem Prozess des Hinübergehens, des Sterbens auseinandergesetzt. Im Christentum wie in allen (monotheistischen) Religionen wurde und wird er als Übergang in eine jenseitige, göttliche Sphäre definiert. Sterben gehörte und gehört ausdrücklich zum Leben dazu. (…) Nur Museumseintritt.









