Uedra
Leopold-Hoesch-MuseumMaya Schweizer
Info: Maya Schweizer (*1976 Paris) umkreist in ihrer Arbeit Fragen von Geschichte, Zeitlichkeit und die Instabilität individueller wie kollektiver Erinnerung. Ein Augenmerk gilt dabei dem Fragmentarischen, Beiläufigen und der Geste als Form nonverbalen Ausdrucks. In der Ausstellung Uedra überträgt die Künstlerin das Collageprinzip ihrer assoziativ dichten, mit filmischen Referenzen verwobenen Videoarbeiten in eine atmosphärische Rauminstallation und präsentiert ergänzend gestickte Textilarbeiten. Der Titel, eine Buchstabenverschiebung des Wortes Dauer, verweist auf einen imaginären Ort, an dem Zeit zu einem metaphorischen Raum wird – der doch flüchtig und ungreifbar bleibt wie die Bilder des Kinos. (…) Zur Eröffnung sprechen Frank Peter Ullrich (Bürgermeister, Stadt Düren), Dr. Eberhard Peill (Vorsitzender, Günther-Peill-Stiftung), Andreas Prinzing (Kurator, Günther-Peill-Stiftung) und Markus Mascher (kommissarischer Leiter, LHM) / Die Künstlerin ist anwesend / Parallel eröffnet die Ausstellung Dudu Quintanilha. postponing a million ways to die.








