VAN HORN


Ackerstr. 99
40233 Düsseldorf
Do–Fr: 13–18 Uhr
Sa: 12–16 Uhr
T +49 (0) 211-500 86 54
Exhibitions
Something Old, Something New, Something Borrowed
Pip Culbert, Gerhard Hoehme
Info: Something Old, Something New, Something Borrowed – der Titel spielt auf eine englische Redewendung an, die traditionell für Glück, Erinnerung und Neuanfang steht. Genau darum geht es auch in dieser Ausstellung. Beide Künstler arbeiten mit Vorhandenem. Sie übernehmen, verändern, reduzieren und verschieben Bedeutungen. Nichts entsteht aus dem Nichts. Das Alte wird nicht ersetzt, sondern verwandelt. Was bleibt, sind Spuren seiner Geschichte – und gleichzeitig etwas gänzlich Neues. Zum ersten Mal begegnen sich die Werke von Pip Culbert (1938–2016) und Gerhard Hoehme (1920–1989) in einer gemeinsamen Ausstellung. Auf den ersten Blick scheinen ihre Arbeiten wenig miteinander zu tun zu haben. Culbert arbeitet mit Hemden, Taschen, Zelten oder Stoffen, Hoehme mit Farbe, Schnüren und Kunststoffschläuchen und den entsprechenden Zeichnungen. Doch beide verbindet ein ähnliches künstlerisches Denken: Sie lösen Materialien aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang und eröffnen ihnen eine neue Existenz. Nicht das Objekt selbst steht im Mittelpunkt, sondern seine Struktur, seine Spannung und seine Beziehung zum Raum. (…)

Events
Something Old, Something New, Something Borrowed
Pip Culbert, Gerhard Hoehme
Info: Something Old, Something New, Something Borrowed – der Titel spielt auf eine englische Redewendung an, die traditionell für Glück, Erinnerung und Neuanfang steht. Genau darum geht es auch in dieser Ausstellung. Beide Künstler arbeiten mit Vorhandenem. Sie übernehmen, verändern, reduzieren und verschieben Bedeutungen. Nichts entsteht aus dem Nichts. Das Alte wird nicht ersetzt, sondern verwandelt. Was bleibt, sind Spuren seiner Geschichte – und gleichzeitig etwas gänzlich Neues. Zum ersten Mal begegnen sich die Werke von Pip Culbert (1938–2016) und Gerhard Hoehme (1920–1989) in einer gemeinsamen Ausstellung. Auf den ersten Blick scheinen ihre Arbeiten wenig miteinander zu tun zu haben. Culbert arbeitet mit Hemden, Taschen, Zelten oder Stoffen, Hoehme mit Farbe, Schnüren und Kunststoffschläuchen und den entsprechenden Zeichnungen. Doch beide verbindet ein ähnliches künstlerisches Denken: Sie lösen Materialien aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang und eröffnen ihnen eine neue Existenz. Nicht das Objekt selbst steht im Mittelpunkt, sondern seine Struktur, seine Spannung und seine Beziehung zum Raum. (…) Eröffnung im Rahmen der DC Open.








