ArtJunk
No. 20—2026

Ludwig Forum für Internationale Kunst

Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen ArtJunk

Jülicher Str. 97–109
52070 Aachen

Di–So: 10–17 Uhr
Do: 10–20 Uhr (außer an Feiertagen)

T +49 (0) 241-180 71 04

F +49 (0) 241-180 71 01

E

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Exhibitions

Amy Sillman. Oh, Clock! – Sammlungspräsentation

Amy Sillman – mit Carla Accardi, John Ahearn, Laurie Anderson, Belkis Ayón, Donald Baechler, Nairy Baghramian, Georg Baselitz, Tim Berresheim, Bernhard Johannes Blume, Mel Bochner, Peter Brüning, Lygia Clark, Alan Cote, Ivan Čujkov, Rolf-Gunter Dienst, Felix Droese, Marianne Eigenheer, Siron Franco, Gotthard Graubner, Ellen Gronemeyer, Richard Hamilton, Jann Haworth, Alex Hay, Gottfried Helnwein, Peter Herrmann, Jörg Immendorff, Bertram Jesdinsky, Jasper Johns, Maksim Kantor, Konrad Klapheck, Oleg Kudrjaschov, Gabriel Kuri, Fehér László, Roy Lichtenstein, Ivan Lubennikov, Brigitta Malche, Anatolij Mašarov, Wolfgang Mattheuer, Lázaro García Medina, István Nádler, Galina Neledva, Kenneth Noland, Igor Obrosov, Albert Oehlen u.a.

Info: Oh, Clock!, die erste große Einzelausstellung der New Yorker Malerin Amy Sillman (*1955 in Detroit) im deutschsprachigen Raum, besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil der Ausstellung, der bis zum 31. August 2025 im Ludwig Forum zu sehen war, zeigte eine konzentrierte Auswahl von Sillmans Arbeiten der letzten zehn Jahre, darunter 24 Malereien, über 300 Zeichnungen, Grafiken und Collagen, mehrere große Installationen und digitale Animationen. Er beleuchtete die langjährige kritische Auseinandersetzung der Künstlerin mit der Geschichte der Malerei auf und jenseits der Leinwand und eröffnete umfassende Einblicke in ihre vielseitigen und hybriden Systeme. Beim zweiten Teil, der bis zum 31. Dezember 2025 zu sehen sein wird, handelt es sich um eine kuratorische Sammlungsintervention der Künstlerin: An diagonal verlaufenden, von ihr bemalten Wänden präsentiert sie mehrere Dutzend, von ihr ausgewählte Werke aus der Sammlung Peter und Irene Ludwig in Aachen.

Ludwig Forum Aachen Amy Sillman ArtJunk

Zeitbild, Provokation, Kunst: Peter Ludwig zum 100. Geburtstag

Carlos Alberto Rodríguez Cárdenas, Zlatka Dabova, Donna Dennis, Juris Dimiters, Li Fan, Sighard Gille, Ralph Ladell Goings, Zhang Guilin, Li Hongren, Jörg Immendorff, Roy Lichtenstein, Kim MacConnel, Wolfgang Mattheuer, A. R. Penck, Viktor Pivovarov, Sandra Ramos, Lazaro Saavedra, Eduard Štejnberg, Stoimen Stoilov, José Toirac, Andy Warhol, Wladimir Grigorjewitsch Weisberg, Nina Ivanova Žilinskaja – kuratiert von Sonja Benzner & Mailin Haberland

Info: Am 9. Juli 2025 jährt sich der Geburtstag des Unternehmers, Kunstsammlers und Mäzen Peter Ludwig zum hundertsten Mal. Gemeinsam mit seiner Frau Irene Ludwig (geb. Monheim, 1927–2010) hat er von Aachen aus eine der bedeutendsten Kunstsammlungen weltweit aufgebaut. Peter Ludwig (1925–1996) war einer der einflussreichsten Kunstsammler der Welt. Der gebürtige Koblenzer, der Vater Jurist, die Mutter stammte aus der Industriellenfamilie Klöckner, studierte ab 1946 Kunstgeschichte, Archäologie sowie Vor- und Frühgeschichte in Mainz. Dort lernte er Irene Monheim (1927–2010), die Tochter des gleichnamigen Aachener Schokoladenfabrikanten kennen, die dieselben Fächer studierte. Die beiden verband eine große Liebe zur Kunst und ein profundes Wissen um die Kunstgeschichte und die Entwicklung der Kunst bis zur Gegenwart. Prägend war für Peter Ludwig die Begegnung mit dem Werk von Pablo Picasso, über dessen Menschenbild er 1950 promovierte. Nach der Heirat 1951 trat er 1952 in die Geschäftsführung des Unternehmens der Familie Monheim in Aachen ein. Das Leben des Ehepaares entspann sich von da an zwischen zwei Polen: Kunst und Kakao. (…)

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Body Matters. Körperlichkeit in der Videokunst der 1970er Jahre

Marina Abramović & Ulay, John Baldessari, Ron Hays, Joan Jonas, Hakudō Kobayashi, Robert Morris, Bruce Nauman, Jacques-Louis Nyst, Ulrike Rosenbach

Info: Ende der 1960er Jahre wurden Video und Film zu gängigen ästhetischen Ausdrucksformen der zeitgenössischen Kunst. Das Videoarchiv des Ludwig Forums umfasst rund 200 Arbeiten aus der künstlerisch bedeutsamen Phase der 1960er und 1970er Jahre. Viele davon sind substanziell für die Geschichte des künstlerischen Bewegtbildes. Die Videokunst der 1970er Jahre war eine Pionierphase, geprägt von der Verfügbarkeit tragbarer Video- und Filmkameras. Sie nutzte das Medium, um sich von etablierten Kunstformen und dem Fernsehen abzugrenzen. Zentrale Themen waren Körperlichkeit, Identität, feministische Kritik, die Reflexion des Mediums selbst sowie soziokulturelle Analysen. Zu ihren ästhetischen Mitteln zählen Spiegelungen, Lichtbrechungen, technische Manipulationen sowie spielerische Momente, Ironie und Humor. (…)

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Wenn ein Bild uns trifft. Fotografien aus der Sammlung

Herbert Albert, Wolfgang von Contzen, Peter Helm, Heiner Ix, Irmel Kamp, Hans-Martin Küsters, Hans Laven, Daniel Poensgen, Wilhelm Schürmann

Info: Was bedeutet es, von einem Bild getroffen zu werden? Eine physische Begegnung, eine emotionale Berührung? Vielleicht auch eine durchdringende Erkenntnis oder Verletzung, oft plötzlich und unerwartet. Und berühren Fotografien uns anders als andere Kunstwerke? Anhand dieser Fragen setzt die Ausstellung im Grafischen Kabinett des Ludwig Forum zu einer kleinen Fingerübung in Sachen Fotografiebetrachtung an. Die Auswahl aus dem Sammlungsbestand folgt dabei nicht nur thematischen Linien auf der Grenze zwischen Dokumentation und künstlerischem Anspruch, sondern auch der Freude am Wiederentdecken von Werken, die aufgrund ihrer hohen Lichtempfindlichkeit lange im Depot verborgen lagen und deren besondere Kraft sich erst bei der genauen Betrachtung in intimer Zweisamkeit vollständig entfaltet.

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Earth, Moon, Sun

Nam June Paik

Info: Die dreiteilige Multimonitorinstallation Earth, Moon, Sun (1990) des Videokünstlers Nam June Paik (1932–2006) zählt zu den zentralen Werken der Aachener Bestände der Sammlung von Peter und Irene Ludwig. Eindrücklich demonstriert sie, wie Paik, der von 1958 bis 1963 im Rheinland lebte, den Einsatz neuer Technologien als Kunstform in seinem Werk vorantrieb. Zugleich spiegelt sie sein großes Interesse für den Weltraum, das Planetensystem, sowie die Raumfahrt, das sein gesamtes Schaffen durchzog. 1991 von Peter Ludwig als erstes Werk des Künstlers in seiner Sammlung von der Düsseldorfer Galerie Hans Mayer erworben, hatte es seit der Museumseröffnung lange Zeit einen prominenten Platz im Lichtturm des Ludwig Forum inne.

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Centaur – Mensch und Pferd. Eine Filminstallation

Yalda Afsah, Marianne Halter & Mario Marchisella

Info: Während diesen Sommer mit der Reit-WM in Aachen der Pferdesport gefeiert wird, präsentiert das Ludwig Forum eine thematisch korrespondierende Filminstallation. Unter dem Titel Centaur (dt. Kentaur / Zentaur), ein Mischwesen der griechischen Mythologie aus Pferd und Mensch, werden zwei Kurzfilme auf einer großen Projektionsfläche in der zentralen Ausstellungshalle des Museums gezeigt, die auf sehr unterschiedliche Art und Weise um das Thema Mensch und Pferd kreisen. Titelgebend ist der gleichnamige Film Centaur (2020) der deutsch-iranischen Künstlerin und Filmemacherin Yalda Afsah (*1983), die sich eindringlich mit den komplexen Strukturen von Mensch-Tier-Beziehungen beschäftigt. Zwischen Fürsorge und Kontrolle, Identifikation und Manipulation gibt der Film intensive, dokumentarische Einblicke in den Mikrokosmos der Pferdedressur. (…) Auf humorvoll-poetische Weise nähern sich das Schweizer Künstlerduo Marianne Halter (*1970) und Mario Marchisella (*1972) dem Thema in Pferde über Wiese (2014). Der Kurzfilm zeigt einen halsbrecherischen Ritt auf einem Fahrrad: Ein Mann in schwarzem Anzug fährt einen Hügel hinunter, begleitet von Hufgetrappel und Pferdewiehern, die aus einer ans Rad gebundenen Lautsprecherbox ertönen.

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The Emergence of Sound

Christina Kubisch

Info: Mit The Emergence of Sound präsentiert das Ludwig Forum Aachen eine umfassende Überblicksausstellung der Klangkünstlerin und Komponistin Christina Kubisch (*1948 in Bremen, lebt und arbeitet in Berlin). Seit über fünf Jahrzehnten arbeitet Kubisch entlang der Grenzbereiche von Komposition, Installation und Performance bis hin zu intermedialen Videosituationen. In ihren künstlerischen Erforschungen sind Klang und Geräusch nicht lediglich Produkte physikalischer Prozesse oder rein musikalisches Material. Vielmehr versteht Kubisch sie als kulturelle und natürliche Triebkräfte, mit welchen sie weit gespannte relationale Felder um ästhetische, raumbezogene, technische, naturwissenschaftliche, infrastrukturelle und gesellschaftliche Themen bearbeitet.

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Events

Centaur – Mensch und Pferd. Eine Filminstallation

So. — 17. Mai 2026 11:00 Uhr

Yalda Afsah, Marianne Halter & Mario Marchisella

Info: Während diesen Sommer mit der Reit-WM in Aachen der Pferdesport gefeiert wird, präsentiert das Ludwig Forum eine thematisch korrespondierende Filminstallation. Unter dem Titel Centaur (dt. Kentaur / Zentaur), ein Mischwesen der griechischen Mythologie aus Pferd und Mensch, werden zwei Kurzfilme auf einer großen Projektionsfläche in der zentralen Ausstellungshalle des Museums gezeigt, die auf sehr unterschiedliche Art und Weise um das Thema Mensch und Pferd kreisen. Titelgebend ist der gleichnamige Film Centaur (2020) der deutsch-iranischen Künstlerin und Filmemacherin Yalda Afsah (*1983), die sich eindringlich mit den komplexen Strukturen von Mensch-Tier-Beziehungen beschäftigt. Zwischen Fürsorge und Kontrolle, Identifikation und Manipulation gibt der Film intensive, dokumentarische Einblicke in den Mikrokosmos der Pferdedressur. (…) Auf humorvoll-poetische Weise nähern sich das Schweizer Künstlerduo Marianne Halter (*1970) und Mario Marchisella (*1972) dem Thema in Pferde über Wiese (2014). Der Kurzfilm zeigt einen halsbrecherischen Ritt auf einem Fahrrad: Ein Mann in schwarzem Anzug fährt einen Hügel hinunter, begleitet von Hufgetrappel und Pferdewiehern, die aus einer ans Rad gebundenen Lautsprecherbox ertönen. (…) 15 Uhr: Artist Talk mit Künstlerin und Filmemacherin Yalda Afsah, dem Künstlerduo Marianne Halter & Mario Marchisella und Kuratorin Esther Boehle / Programm zum Internationalen Museumstag – 12–16 Uhr: Offener Familienworkshop Mischwesen und Pferdemenschen & Siebdruck-Station / 13 Uhr: Öffentliche Führung Paarhufer und Mischwesen.

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Kunst am Mittag: Oh, Clock! – Amy Sillman und die Sammlungen des Ludwig Forum Aachen

Mi. — 20. Mai 2026 12:00—13:00 Uhr

Amy Sillman u.a.

Info: Etwa 80 Gemälde, Zeichnungen, Drucke, und Skulpturen der Sammlung Ludwig werden an den Wänden von drei Ausstellungsräumen sowie auf fünf neu produzierten, doppelseitigen Stellwänden auf Rollen präsentiert. Auf letzteren schuf die Künstlerin Amy Sillman improvisierte Wandmalereien, die vor Ort entstanden sind. Die Künstlerin verwebt so verschiedene Schulen, Kontinente, Medien und Kunststile und schafft eine umfassende Sprache aus Form, Farbe, Zeit und Bedeutung, indem sie eine neue Verflechtung von Vordergrund und Hintergrund, Harmonien und Spannungen herstellt. (…) Kosten 3 € zzgl. Museumseintritt / Treffpunkt: Museumskasse / Eine Anmeldung ist erforderlich bis jeweils zum Freitag vorher, 12 Uhr / Anmeldung unter museumsdienst@mail.aachen.de →

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The Emergence of Sound

Sa. — 23. Mai 2026 18:00 Uhr

Christina Kubisch

Info: Seit den 1970er Jahren arbeitet die Klangkünstlerin und Komponistin Christina Kubisch (*1948 Bremen) auf der Schwelle von bildender Kunst und Musik und verbindet in ihrem Werk Komposition, Installation, Performance, Zeichnung, Video und elektronische Musik. Ihre Ausstellung präsentiert Klang als Phänomen, das sich in der Anordnung von Körper, Material, Signal und Bewegung immer neu bildet und in ihrem Zusammenspiel erfahrbar wird. Klang ist dabei immer auch Handlung: Er vergegenwärtigt sich in einem flexiblen sensorischen Prozess, der die hier gezeigten Arbeiten miteinander verbindet. The Emergence of Sound (dt. Das Werden des Klangs) ist zugleich Titel und Leitmotiv dieser Überblickausstellung, die ausgewählte Werke der letzten fünf Jahrzehnte umfasst. Die Ausstellung würdigt die Pionierarbeit der Künstlerin im Feld der Klangkunst, die sich im deutschsprachigen Raum erst ab den 1970er Jahren unter diesem Begriff als Genre fassen lässt. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf frühen Performances, elektromagnetischen Forschungen und ihrem partizipativen Arbeitsansatz. (…) Zur Eröffnung sprechen Rebekka Seubert (Direktorin, Ludwig Forum Aachen), Ulla Griepentrog (Bürgermeisterin, Stadt Aachen), Dr. Carla Cugini (Geschäftsführende Vorständin, Peter und Irene Ludwig Stiftung) und Miriam Schmidt (Kuratorin der Ausstellung, Ludwig Forum Aachen) / Um 19:30 Uhr findet eine Wiederaufführung und Erweiterung von Christina Kubischs Performance-Serie Emergency Solos mit Francesco Marzano statt.

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Wochenendkurs: Ton-Gefäße – Von unhörbaren Hohlräumen zu keramischen Resonanzräumen

Sa. — 30. Mai 2026 10:00—15:00 Uhr

Kathrin Köster (Künstlerin)

Info: Ausgehend von der Frage, welche Bewegungen unsere Gedanken nehmen können, entstehen zunächst abstrakte Zeichnungen als persönliche Aufzeichnungen von inneren Resonanzen. Diese dienen anschließend als Grundlage für die Gestaltung von keramischen Gefäßen – gedacht als Träger und Behälter von Ideen, Erinnerungen, Stimmen und Stimmungen. Inspiriert von den abstrakten Sound-Notationen der Künstlerin Christina Kubisch und dem Essay Die Tragetaschentheorie der Fiktion der Schriftstellerin Ursula K. Le Guin entwickeln die Teilnehmenden eine alternative Form des Geschichtenerzählens. Ein Versuch, den Fragen nach Formen immaterieller Inhalte auf den Grund zu gehen. (…) Kosten 80 €, ermäßigt 64 € / max. 8 Teilnehmende / Die entstehenden Ton-Gefäße werden nach dem Wochenende gebrannt und können zwei Wochen später abgeholt werden / Anmeldung erforderlich unter museumsdienst@mail.aachen.de →

Ludwig Forum Aachen Nelli David Yala Juchmann Kathrin Koester ArtJunk

Wochenendkurs: Ton-Gefäße – Von unhörbaren Hohlräumen zu keramischen Resonanzräumen

So. — 31. Mai 2026 10:00—13:00 Uhr

Kathrin Köster (Künstlerin)

Info: Ausgehend von der Frage, welche Bewegungen unsere Gedanken nehmen können, entstehen zunächst abstrakte Zeichnungen als persönliche Aufzeichnungen von inneren Resonanzen. Diese dienen anschließend als Grundlage für die Gestaltung von keramischen Gefäßen – gedacht als Träger und Behälter von Ideen, Erinnerungen, Stimmen und Stimmungen. Inspiriert von den abstrakten Sound-Notationen der Künstlerin Christina Kubisch und dem Essay Die Tragetaschentheorie der Fiktion der Schriftstellerin Ursula K. Le Guin entwickeln die Teilnehmenden eine alternative Form des Geschichtenerzählens. Ein Versuch, den Fragen nach Formen immaterieller Inhalte auf den Grund zu gehen. (…) Kosten 80 €, ermäßigt 64 € / max. 8 Teilnehmende / Die entstehenden Ton-Gefäße werden nach dem Wochenende gebrannt und können zwei Wochen später abgeholt werden / Anmeldung erforderlich unter museumsdienst@mail.aachen.de →

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Inside Museum – Depotführung

Di. — 2. Juni 2026 12:00—13:00 Uhr

Öffentliche Führung mit den Restauratorinnen des Ludwig Forums

Info: Einmal im Monat ermöglichen die Restauratorinnen des Ludwig Forums einen Blick hinter die Kulissen und führen eine kleine Gruppe durch das Depot und die Restaurierungswerkstatt des Museums. (…) Kosten 3 € zzgl. Museumseintritt / Treffpunkt: Museumskasse / Anmeldung erforderlich unter museumsdienst@mail.aachen.de → bis jeweils zum Freitag vorher, 12 Uhr. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung.

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