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No. 25—2024

Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen Düsseldorf

Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen Düsseldorf Fiona Connor ArtJunk
Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, 2023. Foto: Cedric Mussano

Grabbeplatz 4
40213 Düsseldorf

Di–So: 11–18 Uhr
Montags geschlossen

T +49 (0) 211-21 07 42 0

F + 49 (0) 211-21 07 42 29

E

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Exhibitions

A Portrait in Fragments

Patricia L. Boyd, Moyra Davey, Dominique Gonzalez-Foerster, Hervé Guibert, Pope.L, Monica Majoli, Maggie Lee

Info: A Portrait in Fragments handelt von biografischen Räumen, Erinnerung und den physischen und immateriellen Spuren, die das Selbst in der Welt hinterlässt. Die Gruppenausstellung setzt sich mit der Pluralität, Vielschichtigkeit und Porosität von biografischer Erfahrung auseinander, die sich in Momenten von Innerlichkeit und Selbstbetrachtung abspielt, aber auch in der Begegnung mit externen (imaginierten) Welten und mit Anderen. Diese doppelte Bewegung zwischen Intimität und Externalisierung, zwischen dem Blick auf sich selbst und dem Blick auf (fiktive) Andere, wird in der Ausstellung wiederholt aufgegriffen und betrachtet. Der psychoanalytische Begriff der Extimacy beschreibt einerseits die Intimität dessen, was uns äußerlich, un-eigen und un-identisch ist, andererseits aber auch das Begehren, das innere Selbst in der äußeren Welt zu externalisieren, zu exponieren und aufzuführen. Die Arbeiten in der Ausstellung verorten das Biografische deshalb immer wieder an unterschiedlichen Stellen: Einmal findet es sich in psychischer Tiefe und in imaginierten Landschaften, ein anderes Mal auf der Oberfläche und im Trivialen. (…)

Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen Düsseldorf A Portrait in Fragments ArtJunk

Events

A Portrait in Fragments

Fr — 28. Juni 2024 18:00—22:00 Uhr

Patricia L. Boyd, Moyra Davey, Dominique Gonzalez-Foerster, Hervé Guibert, Pope.L, Monica Majoli, Maggie Lee

Info: A Portrait in Fragments handelt von biografischen Räumen, Erinnerung und den physischen und immateriellen Spuren, die das Selbst in der Welt hinterlässt. Die Gruppenausstellung setzt sich mit der Pluralität, Vielschichtigkeit und Porosität von biografischer Erfahrung auseinander, die sich in Momenten von Innerlichkeit und Selbstbetrachtung abspielt, aber auch in der Begegnung mit externen (imaginierten) Welten und mit Anderen. Diese doppelte Bewegung zwischen Intimität und Externalisierung, zwischen dem Blick auf sich selbst und dem Blick auf (fiktive) Andere, wird in der Ausstellung wiederholt aufgegriffen und betrachtet. Der psychoanalytische Begriff der Extimacy beschreibt einerseits die Intimität dessen, was uns äußerlich, un-eigen und un-identisch ist, andererseits aber auch das Begehren, das innere Selbst in der äußeren Welt zu externalisieren, zu exponieren und aufzuführen. Die Arbeiten in der Ausstellung verorten das Biografische deshalb immer wieder an unterschiedlichen Stellen: Einmal findet es sich in psychischer Tiefe und in imaginierten Landschaften, ein anderes Mal auf der Oberfläche und im Trivialen. (…) Zur Eröffnung sprechen Rita McBride (Vorstand, Kunstverein Düsseldorf) und Kathrin Bentele (Direktorin, Kunstverein Düsseldorf).

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