Kunsthalle Recklinghausen


Große-Perdekamp-Str. 25–27
45657 Recklinghausen
Di–So & feiertags: 11–18 Uhr
T +49 (0) 2361-50 19 35
F +49 (0) 2361-50 19 32
Exhibitions
Affinities
Søren Aagaard, Marina Apollonio, Katja Aufleger, Noémi Barbaglia, Béatrice Balcou, Marianne Berenhaut, Erich Bödecker, Hal Busse, Vivian Ellis, Ayse Erkmen, Ângela Ferreira, Isabella Fürnkäs, Christine Gironcoli, Katharina Grosse, Dor Guez, Flo Kasearu, Barbara Kasten, Tadeshi Kawamata, Per Kirkeby, Mischa Kuball, Sigalit Landau, Jeewi Lee, Julio Le Parc, James Lewis, Heinz Mack, Paola Siri Renard, Anahita Razmi, Michael Sailstorfer, Morgaine Schäfer, Mona Schulzek, Berit Schneidereit, Franz Erhard Walther, Andy Warhol u.a. – kuratiert von Dr. Nico Anklam
Info: Den Abschluss des Jubiläumsjahres bildet die Ausstellung Affinities, die Werke aus der Sammlung der Kunsthalle, des ehemaligen Vestischen Museums und des Ikonenmuseums mit national und international bekannten Künstler*innen als Gäste im Haus kombiniert. Alle Werke stehen in Bezug zu Ausstellungsprojekten, und/oder Displays von den Anfängen der Kunsthalle bis in die Gegenwart. Kuratorische und künstlerische Praxen werden über klassische Epochen- und Genrefragen hinaus ästhetische Verwandtschaften aufzeigen. Und diese Beziehungen sollen als Affinitäten verstanden und präsentiert werden. In Rückbezug auf die bahnbrechenden Anfänge der Kunsthalle Recklinghausen in den 1950er und 1960er Jahren, die thematischen Ausstellungen der 1970er und 1980er Jahre oder die großen monografischen Projekte der 1990er Jahre will Affinities einen kaleidoskopischen Rückblick auf und eine perspektivische Aussicht für die Kunsthalle und die in ihr gezeigte Kunst bieten.

Kunstausstellung der Ruhrfestspiele: Sunday Without Love
Ragnar Kjartansson
Info: Die diesjährige Kunstausstellung der Ruhrfestspiele zeigt den isländischen Künstler Ragnar Kjartansson. Der 1976 geborene Kjartansson gehört zu den einflussreichsten zeitgenössischen Künstler*innen aus dem nordischen Raum. Er ist weltweit für seine humorvollen wie melancholischen Werke bekannt, die auf einzigartige und unterhaltsame Weise große Themen wie die Zeit, Emotionen oder das Scheitern verhandeln. Die Ausstellung umfasst Videoinstallationen, sowie neue Gemälde und bietet damit einen konzentrierten Überblick zu Kjartanssons Werk, geprägt von drei zentralen, eng miteinander verbundenen Themenfeldern: Musik, Feminismus und Kunstgeschichte.

Events
Öffentliche Führung: Affinities
Søren Aagaard, Marina Apollonio, Katja Aufleger, Noémi Barbaglia, Béatrice Balcou, Marianne Berenhaut, Erich Bödecker, Hal Busse, Vivian Ellis, Ayse Erkmen, Ângela Ferreira, Isabella Fürnkäs, Christine Gironcoli, Katharina Grosse, Dor Guez, Flo Kasearu, Barbara Kasten, Tadeshi Kawamata, Per Kirkeby, Mischa Kuball, Sigalit Landau, Jeewi Lee, Julio Le Parc, James Lewis, Heinz Mack, Paola Siri Renard, Anahita Razmi, Michael Sailstorfer, Morgaine Schäfer, Mona Schulzek, Berit Schneidereit, Franz Erhard Walther, Andy Warhol u.a. – kuratiert von Dr. Nico Anklam
Info: Jeden Sonntag um 12 Uhr findet eine öffentliche Führung durch die aktuelle Ausstellung statt. Die Führung ist für die Besucher*innen kostenfrei, es muss lediglich das Eintrittsgeld (5 € / 2,50 € ermäßigt) entrichtet werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.



Gespräch zum Finissage-Wochenende mit Anahita Razmi: Affinities
Anahita Razmi (Künstlerin), Dr. Nico Anklam (Direktor, Museen der Stadt Recklinghausen)
Info: Zum Abschluss der Ausstellung Affinities – Neue Begegnungen in der Sammlung der Kunsthalle Recklinghausen laden wir am Donnerstag, 2. April 2026 um 18 Uhr herzlich ein zu einem Künstlerinnen-Gespräch mit Anahita Razmi und Museumsdirektor Dr. Nico Anklam. Razmi ist eine von fünf Gastkünstler*innen in der Ausstellung, die auch den Abschluss des 75. Jubiläumsjahres der Kunsthalle bildet und über 50 Werke aus der Sammlung der Kunsthalle, des ehemaligen Vestischen Museums sowie des Ikonen-Museums mit wichtigen künstlerischen Stimmen von außerhalb der Sammlung verbindet. Razmi arbeitet in Installation, Bewegtbild, Fotografie, Objekten und Performance. Ausgehend von ihrem deutsch-iranischen Hintergrund untersucht sie in ihrer künstlerischen Praxis kontextuelle, geografische und ideologische Verschiebungen – mit einem besonderen Fokus auf die Übergänge zwischen Konstruktionen wie East und West, also den globalen Einteilungen durch die westliche Welt in geografische Spähren von Ost und West, Orient und Okzident. (…) Die Ausstellung ist noch bis Ostermontag, 6. April in der Kunsthalle Recklinghausen zu sehen.


Öffentliche Führung: Affinities
Søren Aagaard, Marina Apollonio, Katja Aufleger, Noémi Barbaglia, Béatrice Balcou, Marianne Berenhaut, Erich Bödecker, Hal Busse, Vivian Ellis, Ayse Erkmen, Ângela Ferreira, Isabella Fürnkäs, Christine Gironcoli, Katharina Grosse, Dor Guez, Flo Kasearu, Barbara Kasten, Tadeshi Kawamata, Per Kirkeby, Mischa Kuball, Sigalit Landau, Jeewi Lee, Julio Le Parc, James Lewis, Heinz Mack, Paola Siri Renard, Anahita Razmi, Michael Sailstorfer, Morgaine Schäfer, Mona Schulzek, Berit Schneidereit, Franz Erhard Walther, Andy Warhol u.a. – kuratiert von Dr. Nico Anklam
Info: Jeden Sonntag um 12 Uhr findet eine öffentliche Führung durch die aktuelle Ausstellung statt. Die Führung ist für die Besucher*innen kostenfrei, es muss lediglich das Eintrittsgeld (5 € / 2,50 € ermäßigt) entrichtet werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.



Kunstausstellung der Ruhrfestspiele: Sunday Without Love
Ragnar Kjartansson
Info: Die diesjährige Kunstausstellung der Ruhrfestspiele zeigt den isländischen Künstler Ragnar Kjartansson. Der 1976 geborene Kjartansson gehört zu den einflussreichsten zeitgenössischen Künstler*innen aus dem nordischen Raum. Er ist weltweit für seine humorvollen wie melancholischen Werke bekannt, die auf einzigartige und unterhaltsame Weise große Themen wie die Zeit, Emotionen oder das Scheitern verhandeln. Die Ausstellung umfasst Videoinstallationen, sowie neue Gemälde und bietet damit einen konzentrierten Überblick zu Kjartanssons Werk, geprägt von drei zentralen, eng miteinander verbundenen Themenfeldern: Musik, Feminismus und Kunstgeschichte.










