Anna Laudel


Mühlenstr. 1
40213 Düsseldorf
Di–Fr: 12–18 Uhr
Sa: 11–15 Uhr
T +49 (0) 211-90 22 69 62
Exhibitions
ZEITGEIST
Claudia Ast, Seçil Erel, Cosima Kaibel, Moritz Krauth, Michael Schmidtmann
Info: Mit ZEITGEIST präsentiert ANNA LAUDEL Düsseldorf erstmals fünf neue künstlerische Positionen in einer gemeinsamen Ausstellung. Unterschiedliche Medien und Perspektiven treten dabei in einen offenen Dialog: Fotografie trifft auf Installation, Malerei auf skulpturale Elemente, experimentelle Bildverfahren auf fragile Materialien. Die Ausstellung vereint Arbeiten von Claudia Ast, Cosima Kaibel, Michael Schmidtmann, Seçil Erel und Moritz Krauth und eröffnet einen vielschichtigen Parcours zwischen Wahrnehmung, Erinnerung, Materialität und Identität.

Allez Gut
Lennart Brede
Info: Im Rahmen der DC Open präsentiert Galerie Anna Laudel Düsseldorf mit der Einzelausstellung Allez Gut neue Werkreihen des in Berlin und Portugal lebenden Künstlers Lennart Brede. Die Arbeiten setzen sich mit Fragilität, Identität und den Brüchen westlicher Selbstbilder auseinander. Ausgangspunkt der Serie ist das Motiv des Knight of Abendland – eine Figur zwischen Stärke und Zerfall, Schutz und innerer Durchlässigkeit. Der kniende Ritter, dessen Hände das Gesicht verbergen, erscheint nicht als heroischer Sieger, sondern als Sinnbild eines innerlich erschöpften Systems. Fragmentierte, kubische Strukturen durchbrechen die klassische Form der Rüstung und erzeugen ein Spannungsfeld zwischen Stabilität und Auflösung. Neben fotografischen Arbeiten umfasst die Ausstellung auch gewebte Teppicharbeiten, die die Bildwelten um eine textile und materielle Ebene erweitern. Stofflichkeit wird dabei selbst zum Träger von Erinnerung, Projektion und kultureller Einschreibung. (…)

Events
Allez Gut
Lennart Brede
Info: Im Rahmen der DC Open präsentiert Galerie Anna Laudel Düsseldorf mit der Einzelausstellung Allez Gut neue Werkreihen des in Berlin und Portugal lebenden Künstlers Lennart Brede. Die Arbeiten setzen sich mit Fragilität, Identität und den Brüchen westlicher Selbstbilder auseinander. Ausgangspunkt der Serie ist das Motiv des Knight of Abendland – eine Figur zwischen Stärke und Zerfall, Schutz und innerer Durchlässigkeit. Der kniende Ritter, dessen Hände das Gesicht verbergen, erscheint nicht als heroischer Sieger, sondern als Sinnbild eines innerlich erschöpften Systems. Fragmentierte, kubische Strukturen durchbrechen die klassische Form der Rüstung und erzeugen ein Spannungsfeld zwischen Stabilität und Auflösung. Neben fotografischen Arbeiten umfasst die Ausstellung auch gewebte Teppicharbeiten, die die Bildwelten um eine textile und materielle Ebene erweitern. Stofflichkeit wird dabei selbst zum Träger von Erinnerung, Projektion und kultureller Einschreibung. (…) Eröffnung im Rahmen der DC Open.








