Info: Am letzten Donnerstag im Monat ist der Eintritt frei. 18–21 Uhr: Malkasten-Mapping. Flanieren durch die Jahrhunderte / 18–19:30 Uhr: Park+talk – das offene Dialog-Format / 18:30–19 Uhr: To Burn, Forest, Fire – Intervention. Es geht um Ökologie, Geologie und den Kosmos, wenn Katie Paterson poetische Begegnungen zwischen Menschen und ihrer Umwelt gestaltet. Mit To Burn, Forest, Fire begegnen die Besucher*innen dem ersten und dem letzten Wald. Der fossile Wald von Cairo im Hudson Valley (USA) ist etwa 385 Millionen Jahre alt. Der Amazonas-Regenwald stellt den letzten Wald dar. Paterson beschreibt beide Wälder mit Düften aus zwei Räucherstäbchen. Die Intervention To Burn, Forest, Fire findet an fünf Terminen im Laufe der Ausstellung statt. Ort: Malkastenpark.
Info: Finissage der Ausstellung Kunsthalle unterwegs: Ecologies in Motion im Malkastenpark des Künstlerverein Malkasten → / 11:30–12 Uhr: Intervention – To Burn, Forest, Fire. Es geht um Ökologie, Geologie und den Kosmos, wenn Katie Paterson poetische Begegnungen zwischen Menschen und ihrer Umwelt gestaltet. Mit To Burn, Forest, Fire begegnen die Besucher*innen dem ersten und dem letzten Wald. Der fossile Wald von Cairo im Hudson Valley (USA) ist etwa 385 Millionen Jahre alt. Der Amazonas-Regenwald stellt den letzten Wald dar. Paterson beschreibt beide Wälder mit Düften aus zwei Räucherstäbchen. Die Intervention To Burn, Forest, Fire findet an fünf Terminen im Laufe der Ausstellung statt / 11:30–12:30 Uhr: Führung für alle Sinne, Anmeldung bis 24. August 2026 unter bildung@kunsthalle-duesseldorf.de → / 13–15 Uhr: In Rauch gehüllt: Kreiere deine eigenen Räucherstäbchen, Workshop für Jugendliche und Erwachsene (ab 14 Jahren), Anmeldung bis 24. August 2026 unter bildung@kunsthalle-duesseldorf.de → / 15–17 Uhr: Atemsession mit InBetween.
Mit Musik, performativen und tänzerischen Beiträge sowie experimentellen Interventionen an sieben begehbaren Skulpturen von Erwin Heerich
Info: Am 19. Juli findet erstmals das Hombroich : Wandelkonzert im Museum Insel Hombroich in Kooperation mit den benachbarten Musikhochschulen in Düsseldorf und Köln statt. Sieben der über die Erftauen verteilten, vom Bildhauer Erwin Heerich entworfenen begehbaren Skulpturen werden von 11 bis 17:30 Uhr zu Spielorten für ein vielseitiges und kurzweiliges Programm. Die Musik reicht von Bach, Schubert, Brahms und Poulenc bis Kurtág, Berio und Ligeti, von Klassik bis zur Live-Elektronik, von Sologeige und Flöte über Klaviertrio und Streichquartett bis zum Posaunenensemble und vielstimmigen Chor mit romantischer Chormusik. Hinzu kommen performative und tänzerische Beiträge sowie experimentelle Interventionen, die zum Teil eigens für die jeweiligen Ausstellungsgebäude entwickelt wurden. Auch klassische Musik wird in den Räumen schon wegen derer speziellen Architektur und Akustik ungewohnt anders klingen. Jedes Programm dauert 30 Minuten mit anschließender 15-minütiger Pause. Das Publikum wandelt frei seinen jeweiligen Interessen folgend von Spielort zu Spielort durch das Museum. Wer Pausen braucht, findet in der Cafeteria den ganzen Tag über Sitzgelegenheiten sowie ein einfaches Buffet mit Speis und Trank. (…) Bei den Besuchenden fallen keine extra Kosten für das Programm an, das bereits im Eintrittspreis enthalten ist.
Im Rahmen der Ausstellung #IFEELYOU. Dimensionen der Empathie
Info: Mit Loreley wird gesucht! präsentiert der Verein für Gefährdetenhilfe Bonn (VFG) eine performative Intervention im Kunstmuseum Bonn. Inspiriert von Heinrich Heines Gedicht Die Loreley entsteht eine zeitgenössische Neuinterpretation des Mythos, verwoben mit persönlichen Geschichten von Menschen, die vom VFG begleitet werden. Zwischen Theater, Ausstellung und sozialer Realität verwandelt sich das Museum in einen performativen Raum. Regisseur Alex Mello verbindet bildende Kunst, Musik, Poesie und dokumentarische Elemente zu einer vielschichtigen Begegnung zwischen Bühne und Alltag. Das Ensemble vereint Expertinnen des Alltags mit geübten Künstlerinnen. Im Mittelpunkt steht die Leerstelle der Loreley: ihr Gesang ist verstummt, ihre Präsenz verschwunden. Diese Abwesenheit wird zum Spiegel überhörter Stimmen der Gegenwart. Wer wird gesehen? Wer bleibt unsichtbar? Zwischen Mythos und Gegenwart entsteht ein Raum, in dem Zuhören wichtiger wird als Urteilen und Empathie zur Haltung wird. (…) Altersempfehlung 16+ / Nur Museumseintritt / Dauer ca. 50 Min. / Im Anschluss an jede Vorstellung findet ein Publikumsgespräch statt / Die Vorstellungen am 28. Juni und 5. Juli werden durch einen theaterpädagogischen Workshop von 13 bis 14 Uhr eingeleitet / 15 Uhr: Performance.
Im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums des Museums Insel Hombroich
Info: Seit 2021 findet ein tiefgreifender ökologischer Umbau zum klimagerechten Museum in Hombroich statt. Im Sommer 2024 konnte mit der Wiedereröffnung des Labyrinths ein erster großer Bauabschnitt vollendet werden, mit der Fertigstellung des Zwölf-Räume-Hauses wird nun ein fünf Jahre dauerndes Maßnahmenpaket abgeschlossen. Wir freuen uns sehr, mit Unterstützung von Bund, Land und Kommunen das zweite große Sanierungsprojekt im Museum Insel Hombroich mit einem Festakt zu beenden. Um 14 Uhr erwartet Sie in der Konzertscheune anlässlich des 40. Jahrestages der Museumseröffnung und des 90. Geburtstags des Stiftungsgründers Karl-Heinrich Müller eine musikalische Intervention des Fördervereins Insel Hombroich mit dem jugendlichen Trio Futuro. Zudem gilt am Samstag und Sonntag freier Eintritt für alle Besuchenden. (…) Zur Wiedereröffnung sprechen Prof. Oliver Kruse (Vorstandsvorsitzender, Stiftung Insel Hombroich), Ina Brandes MdL (Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen), Dr. Konrad Schmidt-Werthern (Amtschef des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien), Katharina Reinhold (Landrätin, Rhein-Kreis Neuss), Rainer Breuer (Bürgermeister, Stadt Neuss), Prof. Dr. Hermann Parzinger (Kurator des Hauptstadtkulturfonds) und Roland Nachtigäller (Geschäftsführer, Stiftung Insel Hombroich) / Für den musikalischen Rahmen sorgt Jan Böhme & Bläserensemble.
Ein Fest im Rahmen der Ausstellung Lisa Klosterkötter. Ein Dorf
Info: Lisa Klosterkötter gestaltet als Förderpreisträgerin des Kunstpreises der Kunststiftung NRW ein mehrteiliges Ausstellungs- und Veranstaltungsformat – das Kunstmuseum Gelsenkirchen und seine Umgebung werden in einen Ort der Begegnung verwandelt. Performative Lesungen, künstlerische Interventionen und gemeinschaftliche Formate beziehen unterschiedliche Orte rund um das Museumsgebäude ein und laden Besucherinnen und Besucher dazu ein, sich frei zu bewegen, zuzuhören und miteinander ins Gespräch zu kommen. Dabei kommt auch das Selbstverständnis des Museums als Reflexions- und Erlebnisort für die breite Öffentlichkeit zum Tragen. Am 12. Juli 2026 lädt Lisa Klosterkötter von 14 bis 17 Uhr zu einem Fest mit Performances, Spielen, kulinarischen Interventionen und einem Kinderprogramm im Museumsgarten ein. Das Ausstellungsprojekt Ein Dorf von Lisa Klosterkötter ist auch Teil der Reihe 24-Stunden-Museum und damit außerhalb der regulären Öffnungszeiten jederzeit von außen einsehbar. Hier präsentiert die Künstlerin gemeinsam mit Gesa Kolb und Corinne Riepert die Installation Ein Hauch von Bibliothek. Teilnahme kostenfrei
Programm zum Langen Donnerstag
Info: Am letzten Donnerstag im Monat ist der Eintritt frei. 18–21 Uhr: How to Ferment mit evesfermentationlab. Eve Jazmati ist Fermentista, Gründerin von evesfermentationlab in Düsseldorf und Harvard zertifizierte Fermentationsexpertin. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit der Frage, wie Mikroorganismen Geschmack, Kultur und Nachhaltigkeit miteinander verbinden / 18–19:30 Uhr: Park+talk – das offene Dialog-Format / 18:30–19 Uhr: Intervention To Burn, Forest, Fire. Es geht um Ökologie, Geologie und den Kosmos, wenn Katie Paterson poetische Begegnungen zwischen Menschen und ihrer Umwelt gestaltet / 19:30–20:30 Uhr: Freilichtmalerei Schmackhafte Stillleben. Unsere Guide Juliana Paek führt durch die Ausstellung Kunsthalle unterwegs: Ecologies in Motion im Malkastenpark und wird anschließend mit euch kreativ. Freut euch auf ein schmackhaftes Stillleben, das ihr an diesem Sommerabend unter freiem Himmel malen könnt. Ort: Malkastenpark.
Info: 18–21 Uhr: Im Parklabor – Flechten & ihre ökologische Bedeutung, Workshop mit Klaus Fritze und Dres. Andrea & Michael Berger / 18–19:30 Uhr: Park+talk – das offene Dialog-Format / 18:30–19 Uhr: To Burn, Forest, Fire, Intervention. Ort: Malkastenpark, Jacobistr. 6a, 40211 Düsseldorf.
Richard Paul Lohse – mit Werken von Josef Albers, Günter Fruhtrunk, Rupprecht Geiger, Camille Graeser, Gotthard Graubner, Donald Judd, Verena Loewensberg, François Morellet, Bridget Riley, Jan Schoonhoven, Günther Uecker, Victor Vasarely
Info: Das Josef Albers Museum im Museumszentrum Quadrat präsentiert eine umfassende Einzelausstellung des Malers, Grafikers und Theoretikers Richard Paul Lohse (1902–88). Im Jahr 1976 war ihm die erste Einzelausstellung im frisch eröffneten Quadrat gewidmet und sein Werk Drei horizontale Teilungen (1949/72) stellt den ersten Ankauf des Bottroper Museums und damit den Grundstein der Kunstsammlung jenseits von Josef Albers dar. Bei der aktuellen Ausstellung handelt es sich um die erste große Retrospektive von Lohse, einem der Hauptvertreter*innen der konstruktiv-konkreten Kunst, seit mehr als 20 Jahren. Sie erzählt eine wesentliche Episode der Bottroper Museumsgeschichte und verhandelt aktuelle Fragen nach gesellschaftlichen Utopien und sozialer Gleichheit. (…) Zur Eröffnung sprechen Matthias Buschfeld (Oberbürgermeister, Stadt Bottrop), Dr. Linda Walther (Direktorin, Josef Albers Museum Quadrat), Simone Münchow (Vorständin, Kulturstiftung der Sparkasse Bottrop) und Dr. Johannes von der Gathen (Vorstand, Museumsverein) / Festvortrag von Andreas Heinrich / Parallel eröffnet in der Moderne Galerie die Ausstellung 50 Jahre Quadrat / Die Ausstellungen sind an diesem Tag ab 11 Uhr kostenfrei geöffnet / 11:30–13:30 & 15–17 Uhr: Kunstgespräche in den Ausstellungen / 11–14 & 15–17 Uhr: Offener Collageworkshop / 11:30–16:30 Uhr: Kulinarische Intervention A Tribute to Toast von Marie Donike & Johannes Specks.
Info:Ecologies in Motion ist eine Kooperation zwischen dem Künstlerverein Malkasten → und der Kunsthalle Düsseldorf, das im Rahmen der Projektreihe Kunsthalle unterwegs realisiert wird. Der Mitte des 18. Jahrhunderts im Zentrum Düsseldorfs angelegte, zweieinhalb Hektar große Malkastenpark steht im Zentrum des Kooperationsprojekts. Dabei fungiert der Park nicht nur als Kulisse, sondern wird als aktiver Mitspieler in künstlerischen und gesellschaftlichen Prozessen sichtbar gemacht – als Ort der Begegnung, der Erinnerung und der Transformation. Skulpturen, Performances und Interventionen beleben den Park auf vielfältige Weise und öffnen ihn als Raum für zeitgenössische Kunst, Biodiversität im urbanen Raum und Begegnungen unterschiedlicher Art. Ecologies in Motion greift den Park als sozialen, ökologischen und ästhetischen Raum auf. Als sozialer Raum bietet er Möglichkeiten der Begegnung, des Austauschs und der kollektiven Erfahrung, während er als ökologischer Raum neue Blickwinkel auf Biodiversität im urbanen Kontext eröffnet. (…) Ort: Malkastenpark, Jacobistr. 6a, 40211 Düsseldorf / ab 15 Uhr: Kombucha Tasting mit Aslı Hatipoğlu / 16 Uhr: Begrüßung mit Verdolmetschung in Deutsche Gebärdensprache / 17–17:30 Uhr: Intervention To Burn, Forest, Fire / 18 Uhr: Ansäen im Rahmen von Zukunftsarchäologische Anstalt 2026/51.229928, 6.788207.