Neue Galerie Gladbeck


Bottroper Str. 17
45964 Gladbeck
Mi–Sa: 15–20 Uhr
So: 11–17 Uhr
T +49 (0) 2043-319 83 71
Exhibitions
Why Painting? Memes und digitale Bildkultur in der Malerei
Thomas Baldischwyler, Johannes Bendzulla, Julius Hofmann, Marta Vovk
Info: Warum malen? Erstaunlicherweise sind es gerade die digitalen, vorrangig sozialen Medien, in denen die klassisch-analoge Malerei gefeiert wird. Diese Gruppenausstellung stellt vier verschiedene Positionen innerhalb der aktuellen zeitgenössischen Malerei vor. Die Autor*innen sind Digital Natives, ehemalige Gaming-Fans, Netzkritiker*innen oder Urheber*innen digitaler Werke. Sie übertragen digitale sowie popkulturelle Ästhetiken in die Malerei oder aus sie heraus. Sie spüren den Reibungsflächen zwischen Materiellem und Digitalem nach. Thematisch kreisen die Arbeiten um existenzielle Fragen des von Identitätskrisen geschüttelten Selbst, assoziativem Wechseln zwischen Banalität und Pathos, Webkultur, Werbung, Fehlern und Kritik am Postkapitalismus, der nicht mehr hält, was er verspricht.

Auflösung(en)
Paul Czerlitzki, Jutta Haeckel u.a.
Info: Die Fragilität des physischen Materials von Bildträgern und Farbe ist zentrales Thema der in dieser Ausstellung in Dialog gesetzten Künstler*innen. Stofflichkeiten werden transformiert. Mit ungewöhnlichen Ansätzen befragen die Werke Aspekte von Werden und Vergehen, von Formfindung und Formzersetzung, Spurensuche, Bildunschärfen und Bildauflösung(en). Diese werden weniger technisch als vielmehr prozesshaft, symbolisch, ethisch oder performativ verstanden.
Events
Kuratorinnenführung: Why Painting? Memes und digitale Bildkultur in der Malerei
Dr. Sabine Maria Schmidt (Kuratorin & Leitung, Neue Galerie Gladbeck)
Info: Warum malen? Erstaunlicherweise sind es gerade die digitalen, vorrangig sozialen Medien, in denen die klassisch-analoge Malerei gefeiert wird. Diese Gruppenausstellung stellt vier verschiedene Positionen innerhalb der aktuellen zeitgenössischen Malerei vor. Die Autor*innen sind Digital Natives, ehemalige Gaming-Fans, Netzkritiker*innen oder Urheber*innen digitaler Werke. Sie übertragen digitale sowie popkulturelle Ästhetiken in die Malerei oder aus sie heraus. Sie spüren den Reibungsflächen zwischen Materiellem und Digitalem nach. Thematisch kreisen die Arbeiten um existenzielle Fragen des von Identitätskrisen geschüttelten Selbst, assoziativem Wechseln zwischen Banalität und Pathos, Webkultur, Werbung, Fehlern und Kritik am Postkapitalismus, der nicht mehr hält, was er verspricht.








