ArtJunk
No. 20—2024

Monheim Triennale

Monheim Triennale II Festivalschiff MS Rheinfantasie ArtJunk
Festivalschiff MS Rheinfantasie. Foto: Mike Schnock für Monheim Triennale.

Kapellenstr. 42
40789 Monheim am Rhein

Monheim Triennale II
The Prequel
4.–6. Juli 2024

T +49 (0) 2173-999 46 05

E

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Exhibitions

The Prequel 2024: How it all begins

Oren Ambarchi, Shannon Barnett, Brìghde Chaimbeul, Anushka Chkheidze, Ganavya Doraiswamy, Peter Evans, Heiner Goebbels, Shahzad Ismaily, Selendis Sebastian Alexander Johnson, Darius Jones, yuniya edi kwon, Muqata’a, Rojin Sharafi, Terre Thaemlitz, Julia Úlehla, Ludwig Wandinger

Info: Eine Monheim Triennale erstreckt sich jeweils über drei Jahre. Vom 4. bis zum 6. Juli 2024 findet The Prequel, die Werkstattausgabe der Monheim Triennale II statt. Sie ist nach The Sound immer der zweite Teil einer Monheim Triennale. Reiner Michalke, Intendant der Monheim Triennale, hat mit Unterstützung seines kuratorischen Teams bestehend aus Yuko Asanuma, Jessica Hallock, Louis Rastig, Rainbow Robert und Thomas Venker sechzehn internationale Künstler*innen nach Monheim am Rhein eingeladen, die während The Prequel 2024 erstmals aufeinandertreffen. Sie lernen sich untereinander sowie die Stadt Monheim am Rhein und ihre Menschen kennen. Sie sammeln Eindrücke und Ideen für ihre Signature-Projekte – und natürlich stellen sie sich mit gemeinsamen und Solo-Konzerten vor. So entstehen die großen exklusiven Projekte für Bands und Orchester, welche die Signature-Artists im Jahr darauf, also bei The Festival 2025 präsentieren und so den Höhepunkt der Monheim Triennale II feiern.

Monheim Triennale II Artists The Prequel ArtJunk
Die 16 Signature Artists der Monheim Triennale II. Montage: Christian Schäfer.

Events

Gespräch mit Dokumentarfilmer Mika Kaurismäki

So — 2. Juni 2024 13:00 Uhr

Mika Kaurismäki (Dokumentarfilmer), Günther Huesmann (Musikjournalist, Filmemacher)

Info: Der finnische Dokumentarfilmer Mika Kaurismäki ist bekannt für sein großes persönliches Erzählvermögen, das sich insbesondere in seinen Dokumentationen über Musik zeigt. Seine Arbeiten Moro do Brasil (2002) und Brasileirinho (2005) stellen die kulturelle Vielfalt der brasilianischen Musik heraus. Auch im Film Sonic Mirror (2008), einem Portrait der aus Panama stammenden Schlagzeug-Legende Billy Cobham, hat Kaurismäki eine bemerkenswerte Sensibilität entwickelt, das Prozesshafte musikalischer Kommunikation in Bildern einzufangen. Eine ebenfalls sehr besondere Geschichte erzählt er in seinem Film Mama Africa (2011) über die südafrikanische Musikerin Miriam Makeba. Mika Kaurismäki wird in diesem Jahr The Prequel filmisch begleiten. Zur Vorbereitung ist er Anfang Juni für einen Recherchebesuch in der Künstlerresidenz, der Villa am Greisbachsee, zu Gast. Dort wird er in einem Gespräch mit Musikjournalist und Filmemacher Günther Huesmann über sein filmisches Schaffen und insbesondere über seine musikbezogenen Filme sprechen. Ort: Villa am Greisbachsee, Monheimer Str. 21, 40789 Monheim / Eintritt frei / Anmeldung erbeten unter info@monheim-triennale.de →

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