ArtJunk
No. 22—2024

Lore Deutz

Lore Deutz Off-Space Köln ArtJunk

Deutz-Mühlheimer-Str. 115
51063 Köln

Sa: 12–17 Uhr
und nach Vereinbarung

T +49 (0) 177-493 64 33

E

www.loredeutz.de →

Facebook →

Instagram →

Exhibitions

Tell me more

Marge Monko, Alex Reynolds – kuratiert von Erika Hock

Info: Die Ausstellung mit dem Titel tell me more bringt zwei künstlerische Positionen aus Brüssel/Barcelona und Tallinn zusammen. Beide nutzen das Medium Video/Film, um uns einen sehr persönlichen Einblick in einen öffentlichen oder privaten Raum zu geben. Die Gegenüberstellung offenbart lineare und gebrochene Strukturen von Erzählungen, in denen die Künstlerinnen anonyme Orte, öffentliche Räume und persönliche Erfahrungen verhandeln. Die Künstlerin Alex Reynolds zeigt einen 34-minütigen Film über den Brüsseler Justizpalast. Unter dem Titel Palais dokumentiert er eine Reihe von Einfällen in den massiven und phantasmagorischen Justizpalast. Die Kamera macht uns zu Mitschuldigen, hält nur inne bei der Gefahr erwischt zu werden und enthüllt mit jeder Aufnahme nach und nach alle Facetten des Gebäudes. In dem Film Dear D von Marge Monko basiert das Voice-Over auf einem fiktiven Liebesbrief, der verschiedene Aspekte zeitgenössischer Liebe berührt. Der Text enthält mehrere Referenzen, u.a. zu den Schriften von Chris Kraus, Siri Hustvedt und Andre Gorz sowie zu dem bekannten Song Something von den Beatles und den soziologischen Recherchen von Eva Illouz. Das Video wird auf dem Computerbildschirm aufgezeichnet und zeigt den Prozess des Schreibens des Briefes, unterbrochen durch das Surfen im Internet und das Durchsuchen von Bilddateien.

Lore Deutz Marge Monko ArtJunk

Events

Tell me more

Do — 30. Mai 2024 18:00—23:00 Uhr

Marge Monko, Alex Reynolds – kuratiert von Erika Hock

Info: Die Ausstellung mit dem Titel tell me more bringt zwei künstlerische Positionen aus Brüssel/Barcelona und Tallinn zusammen. Beide nutzen das Medium Video/Film, um uns einen sehr persönlichen Einblick in einen öffentlichen oder privaten Raum zu geben. Die Gegenüberstellung offenbart lineare und gebrochene Strukturen von Erzählungen, in denen die Künstlerinnen anonyme Orte, öffentliche Räume und persönliche Erfahrungen verhandeln. Die Künstlerin Alex Reynolds zeigt einen 34-minütigen Film über den Brüsseler Justizpalast. Unter dem Titel Palais dokumentiert er eine Reihe von Einfällen in den massiven und phantasmagorischen Justizpalast. Die Kamera macht uns zu Mitschuldigen, hält nur inne bei der Gefahr erwischt zu werden und enthüllt mit jeder Aufnahme nach und nach alle Facetten des Gebäudes. In dem Film Dear D von Marge Monko basiert das Voice-Over auf einem fiktiven Liebesbrief, der verschiedene Aspekte zeitgenössischer Liebe berührt. Der Text enthält mehrere Referenzen, u.a. zu den Schriften von Chris Kraus, Siri Hustvedt und Andre Gorz sowie zu dem bekannten Song Something von den Beatles und den soziologischen Recherchen von Eva Illouz. Das Video wird auf dem Computerbildschirm aufgezeichnet und zeigt den Prozess des Schreibens des Briefes, unterbrochen durch das Surfen im Internet und das Durchsuchen von Bilddateien.

Lore Deutz Marge Monko ArtJunk