ArtJunk
No. 05—2026

Galerie Norbert Arns

Galerie Norbert Arns Köln ArtJunk

Lindenstr. 19
50674 Köln

Di–Fr: 12–18 Uhr
Sa: 12–16 Uhr

T +49 (0) 151-65 10 82 48

E

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Exhibitions

Laterna Magica

Katharina Immekus

Info: Die Galerie Norbert Arns freut sich Ihnen die kommende Ausstellung ankündigen zu dürfen. Mit Laterna Magica sehen sie eine Solo-Schau der Leipziger Künstlerin Katharina Immekus, die Arbeiten aus den Jahren 2024–26 beinhaltet. Katharina Immekus großformatige Gemälde basieren auf kleineren Linoldrucken, die sie über die letzten Jahre aus einer Gegenständlichkeit hin zu immer abstrakteren Formen geführt hat und die zuletzt in eine Art synaptisches Rauschen von Formen und Strukturen fließen. Beim Betrachten findet sich die Kartographie des gestalterischen Prozesses an sich, den die Künstlerin selbst wie folgt umreißt: »Aber die Hauptsache ist eigentlich die Ruhe im Atelier, der konzentrierte Zustand des Malens oder des Linolschneidens bei dem mir auch immer und zunehmend mehr einfällt…Dabei ist es anstrengend, sich zu konzentrieren, ohne dabei zu denken. Und das Nicht-Denken ist dabei sehr wichtig. Wenn dann plötzlich etwas auftaucht, beim Malen oder beim Schneiden, dann ist es ein irgendwie abstraktes, gutes und ja, sinnvolles Gefühl

Galerie Norbert Arns Katharina Immekus ArtJunk

Events

Laterna Magica

Fr. — 6. Februar 2026 18:00—21:00 Uhr

Katharina Immekus

Info: Die Galerie Norbert Arns freut sich Ihnen die kommende Ausstellung ankündigen zu dürfen. Mit Laterna Magica sehen sie eine Solo-Schau der Leipziger Künstlerin Katharina Immekus, die Arbeiten aus den Jahren 2024–26 beinhaltet. Katharina Immekus großformatige Gemälde basieren auf kleineren Linoldrucken, die sie über die letzten Jahre aus einer Gegenständlichkeit hin zu immer abstrakteren Formen geführt hat und die zuletzt in eine Art synaptisches Rauschen von Formen und Strukturen fließen. Beim Betrachten findet sich die Kartographie des gestalterischen Prozesses an sich, den die Künstlerin selbst wie folgt umreißt: »Aber die Hauptsache ist eigentlich die Ruhe im Atelier, der konzentrierte Zustand des Malens oder des Linolschneidens bei dem mir auch immer und zunehmend mehr einfällt…Dabei ist es anstrengend, sich zu konzentrieren, ohne dabei zu denken. Und das Nicht-Denken ist dabei sehr wichtig. Wenn dann plötzlich etwas auftaucht, beim Malen oder beim Schneiden, dann ist es ein irgendwie abstraktes, gutes und ja, sinnvolles Gefühl.«

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