ArtJunk
No. 16—2026

Galerie Haus Schlangeneck

Galerie Haus Schlangeneck Euskirchen ArtJunk

Schweizer Str. 41
53881 Euskirchen

Do–Sa: 11–17 Uhr
und nach Vereinbarung

T +49 (0) 2255-22 28 78

E

www.haus-schlangeneck.de →

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Exhibitions

Verschwebungen

Irene Weingartner

Info: Mit Verschwebungen zeigen wir die dritte Einzelausstellung von Irene Weingartner und führen die kontinuierliche Auseinandersetzung mit ihrem vielschichtigen Werk fort. Weingartner versteht Zeichnung als sensible Form der Welt- und Selbstvermessung. In einer stillen, hochkonzentrierten Praxis wird der eigene Körper zum Resonanzraum, der innere wie äußere Impulse unmittelbar in Linie übersetzt. Aus ihren über Jahre entwickelten seismographischen Aufzeichnungen entstehen fein vernetzte Liniengefüge, die sich verdichten, überlagern und zunehmend in den Raum ausgreifen. Die Ausstellung vereint neue Arbeiten aus verschiedenen Werkserien, die aus diesen Aufzeichnungen hervorgehen und sich gegenseitig bedingen. Ein zentrales Werk ist das wandgreifende Cut-out Modell – 3 Ansichten in Perspektive, das zwischen Zwei- und Dreidimensionalität changiert und je nach Lichteinfall in stetiger Veränderung erscheint. Ergänzt wird die Präsentation durch Spaces – Aquarelle, die Räume verschachteln und kippen – sowie durch kleinere Zeichnungen, die Konstellationen, Felder und Rotationen sichtbar machen. Viele Arbeiten sind schwebend montiert und reagieren sensibel auf Licht und Standpunkt. So entstehen fragile Ordnungen in Bewegung: Verschwebungen.

Galerie Haus Schlangeneck Irene Weingartner ArtJunk

Events

Verschwebungen

So. — 26. April 2026 13:00—18:00 Uhr

Irene Weingartner

Info: Mit Verschwebungen zeigen wir die dritte Einzelausstellung von Irene Weingartner und führen die kontinuierliche Auseinandersetzung mit ihrem vielschichtigen Werk fort. Weingartner versteht Zeichnung als sensible Form der Welt- und Selbstvermessung. In einer stillen, hochkonzentrierten Praxis wird der eigene Körper zum Resonanzraum, der innere wie äußere Impulse unmittelbar in Linie übersetzt. Aus ihren über Jahre entwickelten seismographischen Aufzeichnungen entstehen fein vernetzte Liniengefüge, die sich verdichten, überlagern und zunehmend in den Raum ausgreifen. Die Ausstellung vereint neue Arbeiten aus verschiedenen Werkserien, die aus diesen Aufzeichnungen hervorgehen und sich gegenseitig bedingen. Ein zentrales Werk ist das wandgreifende Cut-out Modell – 3 Ansichten in Perspektive, das zwischen Zwei- und Dreidimensionalität changiert und je nach Lichteinfall in stetiger Veränderung erscheint. Ergänzt wird die Präsentation durch Spaces – Aquarelle, die Räume verschachteln und kippen – sowie durch kleinere Zeichnungen, die Konstellationen, Felder und Rotationen sichtbar machen. Viele Arbeiten sind schwebend montiert und reagieren sensibel auf Licht und Standpunkt. So entstehen fragile Ordnungen in Bewegung: Verschwebungen.

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Artist Talk: Irene Weingartner im Gespräch mit Wilko Austermann

So. — 31. Mai 2026 14:00 Uhr

Wilko Austermann (Direktor, Museum gegenstandsfreier Kunst, Otterndorf) im Gespräch mit Irene Weingartner (Künstlerin)

Info: Werkgespräch im Rahmen der aktuellen Ausstellung Verschwebungen von Irene Weingartner, ihrer dritten Einzelausstellung in der Galerie. Irene Weingartner versteht Zeichnung als sensible Form der Welt- und Selbstvermessung. In einer stillen, hochkonzentrierten Praxis wird der eigene Körper zum Resonanzraum, der innere wie äußere Impulse unmittelbar in Linie übersetzt. Aus ihren über Jahre entwickelten seismographischen Aufzeichnungen entstehen fein vernetzte Liniengefüge, die sich verdichten, überlagern und zunehmend in den Raum ausgreifen. Die Ausstellung vereint neue Arbeiten aus verschiedenen Werkserien, die aus diesen Aufzeichnungen hervorgehen und sich gegenseitig bedingen. Ein zentrales Werk ist das wandgreifende Cut-out Modell – 3 Ansichten in Perspektive, das zwischen Zwei- und Dreidimensionalität changiert und je nach Lichteinfall in stetiger Veränderung erscheint. Ergänzt wird die Präsentation durch Spaces – Aquarelle, die Räume verschachteln und kippen – sowie durch kleinere Zeichnungen, die Konstellationen, Felder und Rotationen sichtbar machen. Viele Arbeiten sind schwebend montiert und reagieren sensibel auf Licht und Standpunkt. So entstehen fragile Ordnungen in Bewegung: Verschwebungen.

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