ArtJunk
No. 22—2024

Resonances of DiStances: Japanische Künstler*innen in Düsseldorf und NRW

Yoshio Shirakawa, Hanae Utamura, Shigeko Kubota, Takashi Kuribayashi & Rai Shizuno, Takako Saito, Nana Hirose & Kazuma Nagatani, Shinpei Takeda, Noriyuki Kimura u.a.

Info: Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand in Düsseldorf im Zuge der wirtschaftlichen Expansion Japans eine der größten japanischen Gemeinden in Westeuropa. Gleichzeitig entwickelte sich Düsseldorf zu einem der wichtigsten Zentren für zeitgenössische Kunst. Beispielhaft sei an Kunstströmungen der 1960er bis -80er Jahre wie Zero, Fluxus, Konzeptkunst und Neo-Expressionismus erinnert. Seitdem zieht es nicht nur japanische Geschäftsleute, sondern auch japanische Künstler*innen nach Düsseldorf und NRW. Das Projekt Resonances of DiStances thematisiert in einer Abfolge von Ausstellungen und Aktionen die individuellen Grenzen und transkulturellen Erfahrungen einiger der japanischen Künstler*innen, die in Düsseldorf und NRW tätig waren oder sind.

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