ArtJunk
No. 26—2026

Yes, there will be singing in dark times

Lydia Schouten

Info: In Lydia Schoutens Werk spielen die Themen Gender, Feminismus, Massenmedien und sexuelle Gewalt die zentrale Rolle. Sie inszeniert sich selbst als Protagonistin, um die voyeuristische Perspektive der Medien auf den weiblichen Körper zu dekonstruieren. Wie Ulrike Rosenbach ist die 1948 in Leiden in den Niederlanden geborene Lydia Schouten eine Pionierin der Performance- und Video Kunst. Lydia Schouten und Ulrike Rosenbach haben sich schon 1978 anläßlich des Performance Programms im Ludwig Forum in Aachen kennengelernt und sich seitdem nicht aus den Augen verloren. Beide Künstlerinnen untersuchen bestehende Stereotype von Weiblichkeit, ihre künstlerische Praxis ist eine sehr unterschiedliche. Wir freuen uns sehr, dass wir nun die Ausstellungen dieser beiden großartigen Künstlerinnen parallel in der Galerie zeigen können.

Galerie Gisela Clement Lydia Schouten ArtJunk