Info: Die Arbeiten von Jamin Pamin und Aron Schmidtke zeigen sich als Produkte stetig ablaufender Übersetzungsprozesse zwischen digitalen und analogen Bildwelten. In ihrer Arbeit als Künstlerduo kommen zwei unterschiedliche Perspektiven auf diese Prozesse zusammen und interagieren spielerisch miteinander. Eine Veranstaltung im Rahmen des Jahresprogramms 2026 im Bar-, Begegnungs- und Werkstattraum Wendy vs Tinkerbell. Treffpunkt: Atelier in der Friedrichstraße 62, 44137 Dortmund.
Yumi Nishimura
Info: Im August 2026 begrüßt die Stiftung Insel Hombroich auf Einladung von Katsuhito Nishikawa die Künstlerin Yumi Nishimura im Gastatelier auf der Raketenstation. Während ihres Aufenthalts in Hombroich arbeitet Nishimura an einer neuen Werkserie zum Thema Weben, ohne dabei tatsächlich zu weben. Indem sie Fäden aus vorhandenem Stoff entfernt und diesen zu dreidimensionalen Formen verarbeitet, schafft sie durch die Struktur des Materials selbst und die Wiederholung neue Linien. Am Samstag, dem 29. August 2026 von 12 bis 17 Uhr, öffnet Nishimura die Türen des Gastateliers.
Anett Frontzek, Cornelius Grau, Ach Kuhzunft, Barbara Koch, Lom-of-LaMa, Willi Otremba, Dirk Pleyer, Denise Ritter, Maria Schleiner, Silke Schönfeld, Jens Sundheim, Elly Valk-Verheijen, Silvia Liebig als Künstlerin im Netzwerk zu Gast im Atelier von Steven Natusch
Info: Am 4. und 5. Juli öffnet das Künstler*innenhaus seine Türen und lädt Sie herzlich ein, einen persönlichen Blick in die Produktionsräume künstlerischer Arbeit zu werfen.
Im Rahmen der Offenen Ateliers Dortmund können Sie die Ateliers betreten, Einblick in Arbeitsprozesse gewinnen und mit den Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch kommen. Entdecken Sie die Bandbreite der im Künstler*innenhaus ansässigen Ateliers. Von Zeichnung über Malerei, Skulptur, Klangkunst, Film, Video und Fotografie bis hin zu installativen, experimentellen und konzeptionellen Ansätzen eröffnet jedes Atelier individuelle Zugänge zur Kunst.
Anne Cichos (Künstlerin)
Info: Im Februar begrüßt die Stiftung Insel Hombroich auf Einladung von Jennifer Eckert die Künstlerin Anne Cichos im One Man House im Rahmen eines Gastaufenthaltes. Am Samstag, 7. März öffnet sie ihr Atelier von 13 bis 17 Uhr, um ihre hier entstandenen Zeichnungen zu zeigen. Anne Cichos versteht Zeichnung als erinnerte, kinästhetische Bewegung. Die Arbeiten untersuchen elementare physikalische Kräfte – Aggregatzustände, Gravitation, Licht, sowie die atmosphärischen Bedingungen, die einen Ort konstituieren. Anne Cichos, 1971 in Köln geboren, lebt und arbeitet in Köln. Sie arbeitet fast ausschließlich mit dem Medium Zeichnung. Ort: One Man House, Raketenstation.
Info: Im Januar 2026 begrüßt die Stiftung Insel Hombroich auf Einladung von Ute Langanky die Künstlerin Almut Rabenau im One Man House sowie die Autorin Iris Brouwers im Gastatelier auf Einladung von Jennifer Eckert im Rahmen eines Gastaufenthaltes. Am Sonntag, den 25. Januar, öffnen sie die Türen der beiden Ateliers, um Einblicke in ihre Arbeiten zu geben. Ort: Gastatelier und One Man House, Raketenstation. (…) Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Stefanie Klingemann, »*« (legte 2020 im Rahmen eines Kunstwerks seinen Namen ab)
Info: Im Oktober und November 2025 begrüßt die Stiftung Insel Hombroich auf Einladung von Georg Schmidt die Künstler*innen * und Stefanie Klingemann im One Man House. Am Sonntag, den 30. November öffnen sie die Türen des Ateliers, um Einblick in ihre Arbeit zu geben. Stefanie Klingemann und * reisen und arbeiten zusammen. Auf und abseits ihrer Wege entwickeln sie orts- und kontextspezifische Interventionen im Öffentlichen Raum, in bestehenden Strukturen und vorgefundenen Situationen. Ihre Eingriffe sind oft beiläufig, poetisch und von kurzer Dauer. Im One Man House zeigen sie unter anderem eine Postkartenserie, die diese Praxis widerspiegelt. Ort: One Man House, Raketenstation Hombroich.
Workshop im Rahmen der aktuellen Ausstellung Rolf Glasmeier. Frieden im Kopf
Info: 350 Ausstellungen regionaler wie internationaler Kunstschaffender richtete Rolf Glasmeier in seinem Atelier aus. In seinem ehemaligen Atelier erinnern sein Sohn Jan Glasmeier und Danuta Karsten, eine der damals ausstellenden Künstlerinnen und Künstler, an Glasmeiers Wirken als Ausstellungsmacher, Netzwerker und Förderer von Kunst. (…) Anmeldung erforderlich unter kunstmuseum@gelsenkirchen.de →
Hwakyeong Kim
Info: Im Oktober und November 2025 begrüßt die Stiftung Insel Hombroich auf Einladung von Katharina Hinsberg die Künstlerin Hwakyeong Kim im Atelier von Katharina Hinsberg im Rahmen eines Gastaufenthaltes. Am Sonntag, den 9. November öffnet sie die Türen des Ateliers im Gebäude des Gastateliers, um Einblicke in ihr Arbeiten zu geben. Während ihres Aufenthalts auf der Raketenstation Hombroich beschäftigt sich Hwakyeong Kim mit den vor Ort gegebenen Materialien, Farben und Formen. Hwakyeong Kim, in Korea geboren, lebt und arbeitet in Düsseldorf als freischaffende Künstlerin. In ihren Arbeiten untersucht sie die Spannung zwischen der Zerbrechlichkeit von Materialien und ihrer räumlichen Präsenz. (…) Ort: Gastatelier (2. OG), Raketenstation Hombroich.
Sophie Utikal
Info: Am Wochenende ist es endlich so weit und wir öffnen wieder unsere Ateliertüren für euch zur Aachener Kunstroute! Am Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr könnt ihr bei uns einen Blick hinter die Kulissen werfen und gleichzeitig auch unsere neue Ausstellung erleben. In Tears and Drops eröffnet Sophie Utikal einen Raum, in dem Verletzlichkeit, kollektive Erinnerung und Selbstermächtigung in textiler Sprache zueinanderfinden. Ihre Werke sprechen von Körpern in Transformation, von Fürsorge als Praxis, von Momenten des Zerbrechens und von Zärtlichkeit als Form von Widerstand. Die Ausstellung läuft auch danach noch bis zum 26. Oktober zu unseren regulären Öffnungszeiten. Wir freuen uns auf den Austausch mit euch!
Bärbel Möllmann
Info: Im August und September 2025 begrüßt die Stiftung Insel Hombroich auf Einladung von Ute Langanky die Künstlerin Bärbel Möllmann im Gastatelier der Raketenstation. Am Sonntag, den 21. September öffnet sie die Türen des Gastateliers, um Einblicke in ihr Arbeiten zu geben. Im Gastatelier beschäftigt Möllmann sich mit dem natürlichen Tageslicht, das im Laufe des Tages entsteht und wieder vergeht. Die entstandenen Werke sind nicht primär auf Beständigkeit oder Archivierung ausgelegt, sondern können – ganz wie das Thema des Atelieraufenthalts Das Ephemere – verflüchtigen. Was bleibt, ist eine Erfahrung, eine Erinnerung oder gegebenenfalls ein Artefakt des stattgefundenen Prozesses. Seit 1996 arbeitet Bärbel Möllmann mit der Lochkamera bzw. der Camera obscura. In den vergangenen Jahren hat sie Räume in begehbare Camerae obscurae umgewandelt und die entstehenden Projektionen fotografisch festgehalten. (…) Geöffnet von 12–17 Uhr & 19–21 Uhr / Für die Abendveranstaltung Nachtansichten ab 19 Uhr ist eine Anmeldung erforderlich → / Für den Besuch des Offenen Gastateliers zwischen 12 und 17 Uhr ist keine Anmeldung erforderlich.