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No. 50—2025

More Future in the Sun! – Das medienwerk.nrw lädt Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und das Publikum ein, mit uns die Zukunft (wieder) denkbar zu machen

Info: Wie lässt sich heute – angesichts multipler Krisen – noch an Zukunft glauben? Die MedienKunstTage NRW 2025 gehen dieser Frage nach – mit einem Programm, das künstlerische Imaginationen, technologische Kritik und gesellschaftliche Visionen zusammenbringt. Unter dem Titel More Future! versammelt das Festival Positionen, die Hoffnung nicht als naive Haltung, sondern als kritische Praxis verstehen. Seit über einem Jahrhundert inspiriert der technische Fortschritt Utopien: vernetzte Gesellschaften, geteiltes Wissen, freie Zeit, gerechtere Chancen. Doch die Versprechen von Automatisierung, Partizipation und digitaler Demokratie scheinen sich zunehmend zu verflüchtigen. Der Glaube daran, dass Technologie unser Leben besser macht, wird erschüttert – durch politische Rückschritte, ökologische Krisen und die Machtkonzentration im Tech-Sektor.

HMKV Hartware MedienKunstVerein MoreFuture ArtJunk

Ein Wochenende für Offenheit, Toleranz und Vielfalt

Info: Egal ob House, Hip-Hop, Hustle, oder Waacking, Voguing und Krump – an diesem Wochenende kannst du Neues ausprobieren oder deinen Lieblingsstyle tanzen. Komm einfach vorbei, lass dich von den Dozent*innen begeistern und mach mit. Samstagabend gibt es dann noch die Möglichkeit bei unserer Dance Session das Neugelernte zu vertiefen oder dich einfach in entspannter Atmosphäre zu bewegen und mit der Community auszutauschen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und das ganze Wochenende ist kostenfrei!

NRW-Forum Düsseldorf Anne Orthen ArtJunk

Künstler*innen Film: Kamal Aljafari, Basmar Alsharif, Alisa Berger, Black Power Naps, Ulu Braun, Catalina Bucos, Drung Artist Collective, Georgian Video Archive, Uli Golub, Mikołaj Sobczak und Nicholas Grafia, Anna Japharidze, Steffen Köhn & Johannes Büttner, Sharone Lifschitz, Jonathan Omer Mizrai, Stefan Ramirez Perez, Total Refusal, Anhar Salem, Jan Soldat, Shinpei Takeda u.a. / Künstler*innen Tanz+: Daria Nazarenko, Bogdana Skorik, Girl Broly, Ladies Drawing Clüb (Barcelona), internationale und lokale Hip-Hop-Artists / Künstler*innen Visuelle Kunst: Amado Alfadni (Titelbild), Bienvenue Fotso, Thomas Grundmann, Lisa Mayer, Santiago Mendez, Winnie Songmene, Julia Vergazova / Kurator*innen + Team: Alisa Berger, Till Bödeker, Thera de Freitas, Kuei-Pi Lee, Daria Nazarenko, Martin Pätzold, Aleksi Soselia + Georgian Video Archive, Tenzin Tsetan Choklay + Drung Filmmakers Collective, Maria Wildeis, Sebastian Wulff

Info: Die Gemeinde Köln präsentiert im Sommer 2025 ein zweimonatiges Festival mit Tanz, Film und visueller Kunst. In Zusammenarbeit mit internationalen Kurator*innen und Choregraph*innen nehmen über 50 Künstler*innen an dem Projekt Erinnerungen an Heute / Memories of Today teil. Unter diesem Titel werfen wir den Blick von weit vorne zurück aufs Heute. Wie verändert sich unsere Gesellschaft im Postkapitalismus, Postkolonialismus, durch Netzkapital und gezeichnet von Marginalisierung, Gewalt und Vertreibung in allen Teilen der Erde? Das Festival möchte vielen unterschiedlichen Stimmen ein Forum geben, die Fragen an die eigene Identität stellen und Perspektiven auf viele drängende Fragen der Gesellschaft teilen. (…) Das Eröffnungswochenende findet zeitgleich mit zahlreichen Events am Ebertplatz statt, u.a. das Aktionswochenende Sorry, We’re Open, das vom Brunnen e.V., dem Zusammenschluss aller Kunsträume am Ebertplatz, organisiert wird.

Gemeinde Köln Memories of Today ArtJunk

Zahlreiche Programmpunkte regionaler und internationaler Künstler*innen, wie dem Pentagon des Keuning.haus mit Aladin El-Mafaalani, dem Crit Club von Cem A., einer Teezeremonie mit Iden Sungyoung Kim, Performances von Havîn Al-Sîndy, den Migrant*innenchor unter Leitung von Kemal Dinç, dem Kiosk of Solidarity u.a.

Info: Urbane Künste Ruhr feiert auf dem Dortmunder Nordmarkt Anfang Juli drei Tage lang ein Festival rund um das Miteinander in der postmigrantischen Gesellschaft. Das künstlerische Programm nimmt die geplante Errichtung eines Denkmals für sogenannte Gastarbeiter*innen durch die Stadt Dortmund zum Anlass, die Diskussionen dazu im Sinne der Erinnerungskultur weiterzutragen. Denn viele Aspekte, die rund um das Denkmal verhandelt werden, decken sich mit den wichtigen Fragen von Urbane Künste Ruhr: Wem gehört der öffentliche Raum? Wer spricht und wird gehört, wer wird gesehen, wer übersehen? (…) Ort: Nordmarkt, 44145 Dortmund / 16 Uhr: Performance von Havîn Al-Sîndy – Worte an den Ohren, an der Haut, an der Zelle / 18 Uhr: Dance Session mit DJ ÖZ und Tutku Kaplan / 20 Uhr: Pentagon Spezial. Diskussionsrunde des Dietrich-Keuning-Hauses mit Aladin El-Mafaalani, Ferda Ataman, Prof. Dr. Carlo Masala, Juan Moreno, Alexandra Stanić (Einlass ab 19 Uhr), Veranstalter: Dietrich-Keuning-Haus / Durchgehend dabei: Büchertisch von Taranta Babu, Dortmunder Buchhandlung und Literaturcafé sowie Kiosk of Solidarity gemeinsam mit KOBER – Urbane Praxis / Nail Doğan, Aufzeichnungen aus einer Pralinenschachtel – Audioformat / Dance and Listening Session mit DJ ÖZ und Tutku Kaplan / Verschiedene Werke der Grand Snail Tour Sammlung.

Urbane Künste Ruhr Der Dortmunder Nordmarkt ArtJunk

Zahlreiche Programmpunkte regionaler und internationaler Künstler*innen, wie dem Pentagon des Keuning.haus mit Aladin El-Mafaalani, dem Crit Club von Cem A., einer Teezeremonie mit Iden Sungyoung Kim, Performances von Havîn Al-Sîndy, den Migrant*innenchor unter Leitung von Kemal Dinç, dem Kiosk of Solidarity u.a.

Info: Urbane Künste Ruhr feiert auf dem Dortmunder Nordmarkt Anfang Juli drei Tage lang ein Festival rund um das Miteinander in der postmigrantischen Gesellschaft. Das künstlerische Programm nimmt die geplante Errichtung eines Denkmals für sogenannte Gastarbeiter*innen durch die Stadt Dortmund zum Anlass, die Diskussionen dazu im Sinne der Erinnerungskultur weiterzutragen. Denn viele Aspekte, die rund um das Denkmal verhandelt werden, decken sich mit den wichtigen Fragen von Urbane Künste Ruhr: Wem gehört der öffentliche Raum? Wer spricht und wird gehört, wer wird gesehen, wer übersehen? (…) Ort: Nordmarkt, 44145 Dortmund / 16 Uhr: Performance von Havîn Al-Sîndy – Worte an den Ohren, an der Haut, an der Zelle / 17:30 Uhr: Teezeremonie-Performance von Iden Sungyoung Kim, Yon Natalie Mik und Minh Đức Phạm in Kooperation mit dem Museum Ostwall – Until our tea strainer gets dry / 20 Uhr: Crit Club x Dortmund – Performance von Cem A. aka @freeze_magazine → und Gästen. Zwei Teams diskutieren eine unmögliche Frage über Kunst / Durchgehend dabei: Kiosk of Solidarity gemeinsam mit KOBER – Urbane Praxis, Nail Doğan, Aufzeichnungen aus einer Pralinenschachtel – Audioformat, Verschiedene Werke der Grand Snail Tour Sammlung, u.a. von Kasia Fudakowski, Nils Norman und Sowatorini Landschaft.

Urbane Künste Ruhr Der Dortmunder Nordmarkt ArtJunk

Joseph Moog (Klavier) / Asya Fateyeva (Saxophon) Evelina Petrova (Akkordeon) / Magdalena Cerezo Falces (Klavier) / Cuarteto Casals: Vera Martínez Mehner (Violine), Abel Tomàs Realp (Violine), Cristina Cordero (Viola), Arnau Tomàs Realp (Violoncello)

Info: Das 20. Inselfestival des Vereins zur Förderung des Kunst- und Kulturraumes Hombroich e.V.  findet dieses Jahr wieder zu Pfingsten auf der Raketenstation und im Museum Insel Hombroich statt. Von Freitag, den 6. bis Sonntag, den 9. Juni erwartet die Besuchenden ein hochkarätiges Konzertprogramm. Musik erzählt Geschichten von Liebe, Tod und Leidenschaft, singt Lieder ohne Worte und drückt im Klang aus, was Sprache nicht zu sagen vermag: Zum Thema Narrative Musik präsentiert das diesjährige 20. Inselfestival tönende Erzählungen aus fünf Jahrhunderten. Das alle zwei Jahre stattfindende Festival verdankt sich der Initiative von Karl-Heinrich Müller, der zu Pfingsten 1986 das erste Inselfestival Hombroich veranstaltete. Orte: Veranstaltungshalle, Raketenstation Hombroich & Turm und Scheune, Museum Insel Hombroich / 11 Uhr: Klaviermatinee mit Joseph Moog und Werken von Ludwig van Beethoven (1770–1827), Felix Mendelssohn (1809–1847), Francis Poulenc (1899–1963), Maurice Ravel (1875–1937) und Franz Liszt (1811–1886) / 15 Uhr: Klangwanderung Imaginary Folklore mit Asya Fateyeva und Evelina Petrova / 17 Uhr: Klaviernachmittag mit Magdalena Cerezo Falces und Werken von Rolf Riehm (*1937) und Georg Kröll (*1934) / 19 Uhr: Cuarteto Casals spielt Werke von Juan Crisóstomo de Arriaga (1806–1826), Luigi Boccherini (1743–1805), Joaquín Turina (1882–1949) und Felix Mendelssohn (1809–1847).

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Simply Quartet: Danfeng Shen (Violine), Antonia Rankersberger (Violine), Xiang Lyu (Viola), Ivan Valentin Hollup Roald (Cello) / Roi Shiloah (Violine), Matan Porat (Klavier) / The Gesualdo Six: Guy James (Countertenor), Alasdair Austin (Countertenor), Joseph Wicks (Tenor), Josh Cooter (Tenor), Simon Grant (Baritone), Owain Park (Director und Bass)

Info: Das 20. Inselfestival des Vereins zur Förderung des Kunst- und Kulturraumes Hombroich e.V.  findet dieses Jahr wieder zu Pfingsten auf der Raketenstation und im Museum Insel Hombroich statt. Von Freitag, den 6. bis Sonntag, den 9. Juni erwartet die Besuchenden ein hochkarätiges Konzertprogramm. Musik erzählt Geschichten von Liebe, Tod und Leidenschaft, singt Lieder ohne Worte und drückt im Klang aus, was Sprache nicht zu sagen vermag: Zum Thema Narrative Musik präsentiert das diesjährige 20. Inselfestival tönende Erzählungen aus fünf Jahrhunderten. Das alle zwei Jahre stattfindende Festival verdankt sich der Initiative von Karl-Heinrich Müller, der zu Pfingsten 1986 das erste Inselfestival Hombroich veranstaltete. Orte: Haus für Musiker, Veranstaltungshalle & Langen Foundation, Raketenstation Hombroich / 11 Uhr: Simply Quartet spielt Werke von Wynton Marsalis (*1961), Wolfgang A. Mozart (1756–1791) und Edvard Grieg (1843–1907) / 16 Uhr: Roi Shiloah & Matan Porat spielen Werke von Leoš Janáček (1854–1928), Paul Ben-Haïm (1897–1984), Meredith Monk (*1942) Franz Schubert (1797–1828) / 19 Uhr: The Gesualdo Six spielen weltliche und geistliche Chorwerke von Thomas Tallis, John Sheppard, Carlo Gesualdo, Hildegard von Bingen, Joanna Marsh, Veljo Tormis u.a.

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Matan Porat (Klavier)

Info: Das 20. Inselfestival des Vereins zur Förderung des Kunst- und Kulturraumes Hombroich e.V.  findet dieses Jahr wieder zu Pfingsten auf der Raketenstation und im Museum Insel Hombroich statt. Von Freitag, den 6. bis Sonntag, den 9. Juni erwartet die Besuchenden ein hochkarätiges Konzertprogramm. Musik erzählt Geschichten von Liebe, Tod und Leidenschaft, singt Lieder ohne Worte und drückt im Klang aus, was Sprache nicht zu sagen vermag: Zum Thema Narrative Musik präsentiert das diesjährige 20. Inselfestival tönende Erzählungen aus fünf Jahrhunderten. Das alle zwei Jahre stattfindende Festival verdankt sich der Initiative von Karl-Heinrich Müller, der zu Pfingsten 1986 das erste Inselfestival Hombroich veranstaltete. Ort: Veranstaltungshalle Raketenstation Hombroich / Klavierabend In Shadows mit Werken von Franz Liszt (1811–1886), Alexander Nikolajewitch Scrjabin (1872–1915), Leoš Janáček (1854–1928), Bahar Royaee (*1990), Thomas Adès (*1971) und Maurice Ravel (1875–1937).

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Anna Gebhard (Klavier), Julian Prégardien (Tenor)

Info: Das 20. Inselfestival des Vereins zur Förderung des Kunst- und Kulturraumes Hombroich e.V.  findet dieses Jahr wieder zu Pfingsten auf der Raketenstation und im Museum Insel Hombroich statt. Von Freitag, den 6. bis Sonntag, den 9. Juni erwartet die Besuchenden ein hochkarätiges Konzertprogramm. Musik erzählt Geschichten von Liebe, Tod und Leidenschaft, singt Lieder ohne Worte und drückt im Klang aus, was Sprache nicht zu sagen vermag: Zum Thema Narrative Musik präsentiert das diesjährige 20. Inselfestival tönende Erzählungen aus fünf Jahrhunderten. Das alle zwei Jahre stattfindende Festival verdankt sich der Initiative von Karl-Heinrich Müller, der zu Pfingsten 1986 das erste Inselfestival Hombroich veranstaltete. Ort: Veranstaltungshalle Raketenstation Hombroich / Grußwort von Dr. Michael Werhahn (Vorstandsvorsitzender, Verein zur Förderung des Kunst- und Kulturraumes Hombroich e.V.) / Liederabend zu Clara Schumann (1819–1896), Robert Schumann (1810–1856) und Franz Schubert (1797–1828).

Stiftung Insel Hombroich Julian Prégardien ArtJunk

Zahlreiche Programmpunkte regionaler und internationaler Künstler*innen, wie dem Pentagon des Keuning.haus mit Aladin El-Mafaalani, dem Crit Club von Cem A., einer Teezeremonie mit Iden Sungyoung Kim, Performances von Havîn Al-Sîndy, den Migrant*innenchor unter Leitung von Kemal Dinç, dem Kiosk of Solidarity u.a.

Info: Urbane Künste Ruhr feiert auf dem Dortmunder Nordmarkt Anfang Juli drei Tage lang ein Festival rund um das Miteinander in der postmigrantischen Gesellschaft. (…) Ort: Nordmarkt, 44145 Dortmund / 15:30 Uhr: Eröffnung mit Britta Peters (Künstlerische Leitung, Urbane Künste Ruhr), Dr. Stefan Mühlhofer (Geschäftsführender Direktor, Kulturbetriebe Dortmund), Dr. Jacques Heinrich Toussaint (Leitung, Ressort Kunst im Öffentlichen Raum, Stadt Dortmund), Ayşe Kalmaz (Vermittlungsprogramm, Denkmal für Gastarbeiter*innen), Fabian Saavedra-Lara (Vermittlungsprogramm, Denkmal für Gastarbeiter*innen), Levent Arslan (Direktor, Dietrich-Keuning-Haus) und İpek Gençtürk (Kunstvermittlung, Urbane Künste Ruhr) / 16 Uhr: Performance von Havîn Al-Sîndy – Worte an den Ohren, an der Haut, an der Zelle / 17 Uhr: Gespräche mit den teilnehmenden Künstler*innen Lütfiye Güzel und Rebecca Racine Ramershoven sowie mit Vertreter*innen der Initiativen Kiosk of Solidarity / 18 Uhr: New Ruhr Map – Präsentation der künstlerischen Gestaltung der mobilen Architektur der Grand Snail Tour & Gespräch mit dem spanischen Künstler Jordi Colomer / 20 Uhr: Theaterstück im öffentlichen Raum von Nail Doğan. Mit Nail Doğan und Sinem Süle – Aufzeichnungen aus einer Pralinenschachtel / Musikalische Begleitung: Choristinnen des Migrantinnenvereins Dortmund unter Leitung von Kemal Dinç.

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